Noch einmal über die Golden Gate Bridge gehen? Hast du Lust mich dabei zu begleiten?

Danke an (cc) by Fabian Camenzind

Danke an (cc) by Fabian Camenzind

Einige bezeichnen San Francisco als die schönste Stadt der Welt. Mein Herz konnte diese Stadt bei meinem zweiwöchigen Aufenthalt im Mai ebenfalls erobern, auch wenn ich sie nur als Tourist wahrgenommen habe. Mittlerweile ist mein Besuch etwa drei Monate her und meine Gedanken wandern immer wieder zu ihr zurück.

Besonders einprägsam war für mich der Rundgang auf der Golden Gate Bridge (einmal hin und zurück macht für mich einen Rundgang aus ;)). Einprägsam war er für mich, da ich gar nicht so viel gesehen habe. Da ist man einmal um die Welt gereist und hat die Chance die Golden Gate Bridge zu besuchen, anstatt aber diese Aussicht zu genießen, beschließe ich mich bei meinem walk lieber die ganze Zeit zu unterhalten. Das lag daran, dass man unheimlich schnell mit den Menschen vor Ort ins Gespräch kommt. Später erzähle ich zu Hause: „In San Francisco hast du gar nicht die Möglichkeit, dich nicht zu unterhalten.“ Schon kurz bevor ich die Brücke betreten konnte, hatte meine Ricoh Theta mal wieder einen Flirt mit den technologieaufgeschlossenen und aufmerksamen Menschen um mich herum angefangen. Und wer durfte es ausbaden? Ich! Also erklärte ich die Funktionsweise der Ricoh Theta und wie leicht man damit 360° Bilder umsetzen kann.

Aus diesem Grund, habe ich mich heute über einen erneuten virtuellen Besuch gefreut. Mithilfe von 360° Bildern, die ich zu einer kurzen Tour zusammengefügt habe, bin ich den Weg von damals nachgegangen. Das typische Wetter und der Wind haben dabei leider gefehlt. Oft habe ich andere sagen hören: „San Francisco can be a cold city because of the winds and the fog, especially near the water.“ Mark Twain soll sich ebenso dazu geäußert haben: „The coldest winter I ever  (Quelle unbekannt). Ich gebe zu, ich habe die viel gepriesene kalifornische Wärme während meinen Aufenthaltes vermissst. Dennoch ist San Francisco beeindruckend.

In fünf 360° Bildern nehme ich euch mit auf den Spaziergang über die Golden Gate Bridge. In five 360 Degree Pictures we walk together cross the Golden Gate Bridge. Please click here on the screen:

Please click on the Screenshot to start our virtuel tour cross the Golden Gate Bridge.

Please click on the Screenshot to start our virtuel tour cross the Golden Gate Bridge.

On the first slide:

We start on the San Francisco side of the Golden Gate Bridge at the south vista point; it’s about 2 mile walk (40 min). Can you discover frome here:

  1. the skyline of San Francisco and
  2. Alcatraz?

Look around you!


On the second slide, you’ll find (click on the spheres):

  1. Intro-YouTube Video
  2. other exciting people visited this famous bridge
    1. Unge (YouTuber)
    2. stormtroopers

On the third slide: beautiful view


 

On the fourth slide:

„People from San Francisco are very interested in new technology, friendly and sociable. By entering the bridge, he accompanied me . Look at yourself from slide 2.“
 

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Auf meinem Pendelweg warten täglich Monster auf mich und Schätze wollen von mir gehoben werden.

Seit längerer Zeit spiele ich „Clash of Kings“, ein Echtzeitstrategiespiel für Android und iOS. Am Anfang war ich nur neugierig und wollte wissen in welche Richtung sich aktuell Spiele entwickeln können. Dabei waren mir folgende drei Kriterien wichtig:

  1. Das Spiel muss auf dem Smartphone gespielt werden können, so dass man jederzeit darauf zugreifen kann.
  2. Es zieht tausende von Menschen in seinen Bann.
  3. Im Fokus des Spiels sollen Interaktionen zwischen den Spieler stehen und nicht so sehr die Interaktion der Spieler mit der generierten Spieleumgebung.

Clash of KIngsJetzt bin ich schon seit etwa 5 Monaten in dem Spiel als teilnehmender Beobachter unterwegs. Meine neutrale Stellung mag ich mittlerweile zwar bezweifeln, immerhin logge ich mich täglich einmal in das Spiel ein und interagiere mit der Spielesoftware und anderen Spielern. Das muss ich allerdings auch, da eine Regel meiner Allianz fordert, an der ich mich beteilige, mindestens alle zwei Tage aktiv zu sein. Allerdings beschränkt sich meine Kommunikation mit ihnen nur auf das notwendigste.

Clash of KingsDennoch scheine ich Glück gehabt zu haben. Vielleicht bin ich recht früh in das Spiel eingestiegen und konnte dadurch Mitglied einer Allianz werden, deren Zusammenspiel in den letzten Monaten mehrfach auf die Probe gestellt wurde und durch die die Mitspielenden eine starke Identifikation mit dieser Allianz ausprägen konnten. Die Interaktions- und Kommunikationsrate finde ich erstaunlich. Mittlerweile kommunizieren die Spielenden nicht mehr nur über den spielinternen Allianzchat, sondern organisieren sich darüber hinaus in Whatsapp Gruppen, in denen sie sich den ganzen (!) Tag über, nicht nur über das Spiel austauschen, sondern auch aus ihrem privaten Leben berichten und sich gegenseitig unterstützen. Beeindruckend finde ich zudem ihre Kreativität, sich in den vorgegebenen Spielregeln zu bewegen, oft dicht an der Grenze der Legalität (auf die AGB’s bezogen). Ihnen gelingt es die Grenzen des Spiels neu zu definieren, um auf spielinterne Herausforderungen reagieren zu können.

Das Spiel fordert und fördert einige Kompetenzen. Gerne möchte ich diese immer mal wieder in meinem Blog aufgreifen und euch von diesen berichten und diese mir natürlich für einen kurzen Moment in den Fokus meiner Aufmerksamkeit zu holen. Gerne versuche ich mal philosophische und politische Betrachtungen in diesem Fokus aufzugreifen. In dem Spiel „Clash of Kings“ spielt man nicht nur miteinander, sondern auch gegen andere Spieler und da sich auf einem Server Spieler unterschiedlicher Nationalitäten befinden, beobachte ich hier doch manchmal erstaunliches. Oft bin ich tief beeindruckt von meinen Beobachtungen und dem Verhalten der Spielenden.

Was haltet ihr von diesen Spielen? Spielt ihr etwas?