Fachtagung „SchülerVZ: Erwachsene müssen draußen bleiben!?“

Fachtagung „SchülerVZ : Erwachsene müssen draußen bleiben!?“

CVJM Computerclub e.V. in Chemnitz hatte am Donnerstag den 26.03.2009 zur Fachtagung eingeladen. Sandra Fleischer und Yvonne Vogel boten an diesem Tag einen Workshop bezüglich der „Chattiquette und Verhaltenskodex in Sozialen Netzwerken: Kommunikations- und Verhaltensregeln im virtuellen Raum“ an. Im Interesse von Ein Netz für Kinder beteiligte sich die Geschäftsführerin Sandra Fleischer an der Diskussion, wie wichtig es ist, sich im Web angemessen zu bewegen.

Gerade Kinder benötigen einen geschützten Raum, indem sie solche Verhaltensregeln erlernen dürfen, ohne Repressalien zu befürchten. Diese könnten in Form von Abmahnungen an ihre Eltern entstehen oder indem die Kindern zu viele private Informationen von sich in den öffentlichen Raum hineinposten. Ein erlernter Umgang mit einer im Web darstellenden Öffentlichkeit muss erst erlernt werden!

SchülerVZ ist beispielsweise eine solches Netzwerk, welches die einzelnen Informationen der Mitglieder in der Öffentlichkeit des Webs abbildet. SchülerVZ ist eine Plattform, die speziell für Schüler ab 12 Jahren gerichtet ist.

„Auch bei schuelerVZ.net ist die Mitgliedschaft kostenlos, setzt aber die Einladung durch ein aktives Mitglied voraus, wohl um die Mundpropaganda noch stärker anzuheizen.“ (Quelle: Golem 21.02.2007 )

Kinder müssen diese Art der Öffentlichkeit erst verstehen und sich dann in ihr verhalten lernen. Der Spiegel berichtete über einen Medienpädagogen, der den Schüler versucht bewusst zu machen, wie sie sich teilweise in der Öffentlichkeit verhalten. „Wenn Markus Gerstmann in einer Klasse auftaucht, sind viele Schüler erstmal sauer. Denn der Medienpädagoge bereitet sich auf einen Projekttag in der Schule so vor: Er schaut sich die Klassenliste durch und prüft, wer im SchülerVZ angemeldet ist. Profile von Leuten, die besonders viel über sich selbst verraten, druckt Gerstmann aus – und hängt sie für alle sichtbar im Klassenraum auf. `Die meisten Schüler finden das überhaupt nicht lustig. Sie beschweren sich, weil sie glauben, dass nur Freunde ihre Profile ansehen`, sagt Gerstmann. […]. `Warum hängt das hier? Das sind meine Daten, das geht keinen etwas an!` (Quelle: Spiegel 29.01.2008)

In diesen Zusammenhängen muss mit den Schülern zusammen darüber gesprochen werden, was ein Freund in einem virtuellen sozialen Netzwerk bedeutet. Was ist eigentlich Freundschaft? Kann ein Schüler tatsächlich 500 einzelne Freunde haben? Was bedeutet es, wenn unsere Kinder auf SchülerVZ der Werbung von Scientology oder anderen Gruppierungen ausgesetzt sind? (Quelle: Jetzt.de – Süddeutsche Zeitung, 27.02.2009 )

„Die sozialen Netzwerke sind in die Kritik geraten, weil vor allem jugendliche Nutzer dort häufig bedenkenlos private oder sogar intime Informationen und Fotos ins Netz stellen, die dann für eine große Öffentlichkeit sichtbar sind. Der 20-seitige Katalog beinhaltet auch technische Maßnahmen zum verbesserten Datenschutz: Profile von unter 16-Jährigen sollen nicht über Suchmaschinen auffindbar, die Nutzerdaten unter 14-Jähriger grundsätzlich nur für deren Netzwerk-Freunde sichtbar sein. […]Die nun vereinbarten Regeln sind nach Angaben der Netzwerk-Betreiber bereits ganz oder größtenteils umgesetzt und werden von dem Verein FSM kontrolliert. Weitere Netzwerke wie MySpace wollen sich laut Angaben der FSM bald anschließen.“ (Quelle: Rhein-Zeitung 11.03.09 )

Um diesen Diskurs qualitativ mitzugestalten ist es wichtig, dass sich Ein Netz für Kinder daran beteiligt!

Weiterführende Links:

interne Verlinkungen:

Qype: Moebel Factory Outlet in Leipzig

LeipzigShoppingEinrichtungMoebel

Das ist ein sehr schönes Geschäft, in dem ich viel Zeit verbringen kann. Von außen wirkt er nicht sehr einladend. Dafür könne ich mich für fast jeden Gegenstand, den sie anbieten begeistern. Jedes Möbelstück nehme ich von guter Qualität wahr. Einige sind zudem so besonders, dass ich am liebsten an ihrer Geschichte interessiert bin oder an den Möglichkeiten, die sie bieten.

Vor kurzem habe ich eine Bibliotheksleiter hier gefunden, die sich als Holzstuhl getarnt hatte. Mit einem Umklappen der Lehne hat sich der Holzstuhl in eine vierstufige Leiter verwandelt. Ich bin immer noch begeistert davon. Solche kleinen Raritäten finde ich dort in jeder Ecke. Letztendlich habe ich jedoch noch keines dieser außergewöhnlichen Stücke in meiner Wohnung stehen. Der Grund liegt darin, dass sie im Preis schon etwas höher sind und zudem hatte man wenig Lust bei einem Kauf von mehreren Dingen mir auch nur ein wenig preislich entgegen zukommen. Signalisiertes Interesse hätte ja vielleicht schon gereicht.
Mein Beitrag zu Moebel Factory Outlet – Ich bin gophi – auf Qype

Unterschiedliche Formen der Sozialisationserfahrungen während der Kindheit (Ausschaltungskonkurrenz – Entfaltungskonkurrenz)

Ein Kind hat bis zum 6./7. Lebensjahr in einem atemberaubenden Tempo eine emotionale Intelligenz erarbeitet. Das Kind ist von nun an in der Lage Zurückhaltung zu üben, sich einzufühlen, eine lebhafte Fantasie und Toleranz zu entwickeln. In den davor durchlaufenden Entwicklungsstufen war es noch nicht fähig sich in andere Personen (vorwiegend Kinder und Tiere) hineinzuversetzen. Bis zu diesem Entwicklungsgrad hatten die 2-5jährigen ein ganz unmittelbares Verhältnis zur Wirklichkeit. Was sie in diesem Zeitraum sahen, existierte, was sie nicht sahen, existierte nicht. Ein lustiges Beispiel dafür ist das „Kinderspiel“, wenn sich ein Kind die eigenen Augen zuhält und der Meinung ist, dass, wenn es sich selbst nicht sieht, andere es auch nicht sehen können.

Die Ausprägung einer emotionalen Intelligenz ist die Vorraussetzung für einen sich nahtlos anschließenden Beginn der Ausbildung sozialer Intelligenz. Mittels Empathie könnte das Kind lernen, sich in andere Personen hineinzuversetzen (vgl. George Herbert Mead: symbolischer Interaktionismus). Eine bessere Ausprägung von emotionaler Intelligenz vollzieht sich bei vielen Kindern ab diesem Alter leider jedoch nicht mehr.

Warum? Antwort: Weil das Kind dann in die (öffentliche) Schule geht! (Arbeitsthese)

Lernen als sozialer Interaktionsvorgang wird in der Schule nicht angewandt (außer Montessori und in der Waldorfpädagogik). An öffentlichen Schulen wird die Förderung von sozialer Intelligenz vernachlässigt, zugunsten rationaler Inhalte. Nur wenige Lehrer an öffentlichen Schulen fördern die reichhaltige Begabung, die schöpferischen Energien und die Möglichkeiten ihrer Schüler. Diese Lehrer haben jedoch nur selten die Chance, sich mehreren Kinder anzunehmen.

Die Kinder in einer Klasse könnten sich dabei einander helfen, denn sie wissen ja voneinander. Anstelle dessen muss jeder Einzelne für sich lernen. Würde Fritz, der in Mathe sehr gut ist, Karl die Aufgabe erklären, wird Fritz als Unterrichtsstörung bezeichnet. Fritz darf es vor allem dann nicht Karl erklären, wenn Karl es dringend benötigt, wie bspw. in einer Klassenarbeit. Wenn Fritz jetzt Karl die Aufgabe erklärt, gilt das nicht mehr nur als Unterrichtsstörung, sondern dann ist das ganze auch noch ein Betrugsversuch.

Mit dem Prozess der Ausschaltungskonkurrenz, umschreibt Peter Nieschmidt das Erlernen des Individualismus. Das Kind lernt nicht zu kooperieren, indem es sich von den anderen durch eigene Leistungen abhebt. Die Ausbildung einer persönlichen Identität wird dem Individuum als Eigenleistung abverlangt. Beck umschrieb diesen Anspruch an derzeitige Sozialisationsprozesse 1994 folgendermaßen: „Du darfst und du kannst, ja du sollst und du musst eine eigenständige Existenz führen, […].“ (Beck 1994, S.25)

Einen anderen Ansatz kann man in intakten Familien beobachten. Eine Mutter würde jedem ihre Kinder ihre Liebe gleichermaßen schenken und nicht das eine dem anderen gegenüber bevorzugen. Hier wird eine Entfaltungskonkurrenz gefördert. Mit Empathie und Beobachtung erkennt sie die Vorzüge jedes ihrer Kinder und fördert diese dementsprechend.

Vielleicht könnte man mit diesem Ansatz, die erschreckenden Auswüchse, wie in Winnenden, an der Virginia Tech Universität in den USA, von Vereinsamung und Ausgrenzung, die mit dem Individualismus einhergehen, begegnen.

P.S. Liebe Eltern, wenn einmal wieder ein grauer Brief von der Schulleitung wegen Betrugsversuch zu Ihnen nach Hause kommt, dann könnten sie diesen Brief auch als Dokumentation eines gescheiterten Kooperationsversuches interpretieren.

Weiterführende Verlinkungen:

Mixtape: Schnellschuss

Homepage: Prof. Dr. Peter Nieschmidt

Interne Verlinkungen:

Reisebeobachtungen: vom jugendlichen Tausch der Glasmurmeln, über Pokemon zu Video und Audioclips und Annäherungsversuchen … soziale Interaktionen über den Vermittler „Handy“

Social Learning Summit 08: Keynote: “Spielend lernen – zukunftsweisende Wissensvermittlung”

LdL (Lernen durch Lehren) als Anregung zur gemeinsamen Wissenskonstruktion in virtuellen Gemeinschaften?

erster Entwurf gegen eine Verschärfung von Gesetzen, die sich gegen Computerspiele richten

„Medienbildung“ trifft auf „Medienaneignung“: Zwei verschiedene erziehungswissenschaftliche Ansätze versuchen sich gegenseitig zu bereichern

Bei der Hans-Böckler Stiftung ging ein Antrag ein, über den demnächst entschieden wird. Geplant ist eine Kooperation zwischen der Universität Leipzig und der Universität Magdeburg. Zusammen will man ein Promotionskolleg anbieten.

Ich finde dieses Ziel sehr wichtig. Beide erziehungswissenschaftliche Fakultäten setzen sich mit der Rolle der Medien in der Sozialisation auseinander. Eines der Medien, dem sich beide Institutionen widmen, ist unter anderem das Web. In dessen Strukturen habe ich erfahren habe, wie Synergien und Emergenzen neue und eigene Ideen erweitern und anregen können, mit deren Hilfe sehr gute Projekte entstehen und tolle Ideen umgesetzt werden können. Die Infrastruktur des Webs hinterfragt bestehende Grenzen (Privatheit-Öffentlichkeit, Realität-Virtualität, Freizeit-Beruf etc.). Die Möglichkeit universitäre Grenzen anzusteuern und somit zu testen gefällt mir daher besonders gut.

Beide Universitäten begegnen sich jedoch mit unterschiedlichen Grundlagen. An der Universität Magdeburg hat Winfried Marotzki zusammen mit Benjamin Jörissen den Begriff der Medienbildung entwickelt. Bernd Schorb hat hingegen an der Universität Leipzig den Begriff der Medienaneignung geprägt.

Können sich beide Begriffe begegnen und sich gegenseitig bereichern? Oder ist selbst in der gleichen Fachrichtung eine Grenze mit tiefem Abgrund entstanden?

Das Konzept der Medienbildung hat sich aus bildungstheoretischen, medientheoretischen und kulturtheoretischen Einflüssen expliziert. (1) Marotzki/Jörissen bezeichnen das Konzept der Medienbildung selbst, als ein noch sehr junges Konzept, sodass „gegenwärtig und auch zukünftig in Abhängigkeit der jeweils in Anschlag gebrachten bildungstheoretischen Rahmungen“ Variationen des Konzeptes durchaus noch zu erwarten sind (Marotzki/Jörissen in „Handbuch der Medienpädagogik“, 2008, S.100).

Der Ansatz der Bildungstheorie lässt sich daraus herleiten, dass sich das Individuum in ein reflektiertes Selbst- und Weltverhältnis stellt. Das Modell der Medienbildung basiert somit auf einer strukturalen Bildungstheorie, in der Bildungsprozesse als selbstreflexive Lern- und Orientierungsprozesse definiert werden. Bildung wird durch reflektierte Selbst- und Weltverhältnisse des Individuums induziert. Bildung wird aus dieser Perspektive nicht als Ergebnis oder Zustand bezeichnet, sondern als einen Prozess. Der Anspruch der Bildung begründet sich in der Aufforderung an das Individuum, wie auch an die Gesellschaft im Allgemeinen, dass „vorhandene Strukturen und Muster der Weltaufordnung durch komplexere Sichtweisen auf Welt und Selbst ersetzt werden (Marotzki 1990).“ (2).

Bildungs- und Subjektivierungsprozesse sind grundsätzlich medial geprägt. Sie ereignen sich in kulturellen Lebenswelten und medialen Interaktionszusammenhängen. Aus diesem Grunde hat es sich die Erziehungswissenschaft an der Uni Magdeburg zur Aufgabe gemacht, die Medienbildung systematisch zu ergründen. Lernen entsteht in einem Prozess der Herstellung von Bestimmtheit in Bezug auf Welt und Selbst (Wissen). In der heutigen Zeit, die durch die weniger reflexive Form des Lernens gekennzeichnet ist, indem durch Kontextualisierung, Flexibilisierung, Dezentralisierung und Pluralisierung von Wissen- und Erfahrungsmustern Unbestimmtheit hergestellt wird, bietet die Medienbildung Orientierung und somit Handlungsräume an. Die Moderne, die in der Bildung durch Orientierungsverlust gekennzeichnet ist (vgl. Ulrich Beck (1984), Anthony Giddens (1996) etc.), könnte damit in der Gegenwart Kernkompetenzen der Lebensbewältigung gewinnen. Dem Individuum kann bewusste soziale und kulturelle Partizipation ermöglicht werden. Die Medienbildung fordert den Einzelnen stetig dazu auf, die vorhandenen Denk- und Handlungsmuster zu überprüfen und reflexiv zur Disposition zu stellen, wenn es notwendig ist. Flexibilisierung ist nach Sennett (1998) eine moderne Errungenschaft, dessen übersteigerte und unkritische Übernahme jedoch katastrophale Auswirkungen hat. Flexibilisierung in der Bildung angewendet, kann es bedeuten, dass sich neue Situationen offen gehalten werden, in denen sich neue Erfahrungsräume erschließen und in denen man lernt, mit Unbekannten umgehen zu lernen (Jörissen 2007).

Der Begriff der Medienkompetenz ist im Sinne der Medienbildung nicht zielführend. „Medienbildung umfasst daher ausdrücklich nicht nur Fertigkeiten in der Nutzung von Medienbeiträgen, sondern auch die Fähigkeit, Medieninhalte oder gar Mediensysteme kritisch und kompetent zu reflektieren, Medienwirkungen zu erkennen oder selbst kompetent eigene Medienbeiträge zu produzieren.

(3)

Das Konzept der Medienaneignung ist an der Universität Leipzig unter Bernd Schorb entwickelt worden, der die Medienpädagogik als handlungsorientierend beschreibt. Ebenso, wie bei Marotzki/Jörissen steht das Subjekt, als ein im sozialen Raum handelndes Individuum, dass Orientierung bedarf, im Mittelpunkt. Das Subjekt wird somit von dem sozialen Raum mit seinen Medien in seinen Handlungen geprägt.

Die Medienpädagogik ist unter Schorb eine Handlungswissenschaft. „Der Prozess der Nutzung, Wahrnehmung, Bewertung und Verarbeitung von Medien aus der Sicht der Subjekte unter Einbezug ihrer – auch der medialen – Lebenskontexte.“ Die Grundlage der Leipziger Perspektive stützt sich auf die Erfassung des Verhältnisses von Menschen und Medien sowie der Zusammenführung von Medienalltag und Medienhandeln (Schorb 2008 in Handbuch Medienpädagogik in: Sander, Uwe; von Gross, Friedrike; Hugger, Kai-Uwe (Hrsg.). S.75). Weiterhin bezeichnet Schorb die Medienaneignung als integrale Medienpädagogik, da sein Ziel darin besteht, eine Grundlage für pädagogisches Handeln zu entwickeln, indem eine Zusammenführung theoretischer und empirischer Erkenntnisse der eigenen und verwandten Disziplinen erfolgen soll. Den Inhalten und den Auswirkungen der einzelnen Medien wird nachgegangen, um daran anschließend ein medienpädagogisches Konzept für dieses Medium zu entwerfen. Medienaneignung ist die Verbindung aus Mediennutzung und -wahrnehmung, Bewertung und Verarbeitung ihrer Botschaften und Handlungsoptionen. Die Ziele von Schorb sind demzufolge

  1. die Erweiterung der Wahrnehmungs- und Reflexionsfähigkeit,
  2. die Erweiterung der Handlungsfähigkeit, in Bezug zu technischen Handlungswissen, Wissen über die Gestaltung einer Medienproduktion und sozialen Handlungswissen,
  3. die Fähigkeit bewusst zu kommunizieren,
  4. die Stärkung der Verhaltenssicherheit in unterschiedlichen sozialen Situationen und
  5. die Befähigung, die eigenen Interessen selbstkritisch zu erkennen und kreativ umzusetzen.

Die Medienkompetenz wird anders, wie in der Medienbildung, von der Medienaneignung integriert. Der Begriff der Medienkompetenz vereint die Fähigkeit, Medien zu bewerten und mit ihnen handlungsfähig zu bleiben.

Fazit: Medienaneignung und Medienbildung beruhen auf zwei sehr unterschiedlichen Ansätzen, die nur wenige gemeinsame Schnittmengen aufweisen können. Die Medienaneignung setzt sich mit konkreten Sozialisationsmustern auseinander und ist somit sehr nahe an den Alltag gekoppelt. Die Medienbildung hingegen versucht ein allgemeines überordnendes Konzept zu entwickeln, das unabhängig vom jeweiligen konkreten Medium angewendet werden kann.

Auf eine Zusammenarbeit bin ich sehr gespannt.

Quellen:

  1. Sander, Uwe; von Gross, Friedrike; Hugger, Kai-Uwe (Hrsg.). (2008): Handbuch Medienpädagogik in: Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften,
  2. Marotzki, Winfried (1990): Entwurf einer strukturalen Bildungstheorie : Biographietheorethische Auslegung von Bildungsprozessen in hochkomplexen Gesellschaften. Weinheim: Deutscher Studienverlag
  3. BullinoBlog: 08.02.2009: Medienpädagogik, Medienkompetenz, Medienbildung
  4. MedienABC: 27.01.2009: Medienbildung ist Teil der Allgemeinbildung
  5. PowerPointfolie zu Medienbildung und Medienkompetenz:
  6. Meyer, Scheibel, Münte-Goussar, Meisel, Schawe (2008): Bildung im Neuen Medium. Münster: Waxmann-Verlag
  7. Schorb, Bernd: Vortrag: Integrale Medienpädagogik
  8. Schorb, Bernd: Medienalltag und Handeln, Googel-Books