Semesterhalbzeit zum ersten bildungsweiten und interdisziplinären Wettkampf zwischen den Fakultäten an der FernUniversität in Hagen

Ein kleiner Projektbericht, von einem Projekt, an dem ich beteiligt bin:

Nach den vielen Wünschen zum neuen Jahr, haben wir realisiert, dass die erste Hälfte des Wintersemesters 2014/2015 geradezu verflogen ist. Es ist also Zeit ein kleines Resümee zum Forschungsprojekt der Wikiade zu ziehen.

logo_wikiade_shine KopieZiel der Wikiade ist, den Studierenden der FernUniversität in Hagen einen Kommunikations-, wie auch Reflexionsraum anzubieten, in dem sie sich über die Inhalte ihres Studiums austauschen können. Die Inhalte des Studiums, wie auch die einzelnen Fachtermini können gemeinsam analysiert und sich verständlich erklärt, im besten Fall sogar gemeinsam entwickelt werden.

In Anlehnung an den olympischen Gedanken wird die Wikiade umgesetzt. Die einzelnen Fakultäten der FernUniversität in Hagen stehen somit in einem qualitativen, wie auch in einem quantitativen Wettbewerb.

In der Wikiade entsteht auf dieser Grundlage ein Netz von Informationen, das über Fachtermini miteinander verknüpft ist. Neue Lerninhalte lassen sich in ein schon vorhandenes Netz von Informationen integrieren. Die zusammenhängende Darstellung des jeweiligen Lerninhaltes unterstützt das Verständnis und den Lernprozess. Ebenso eröffnet sich für jeden Wikioniken die Möglichkeit, sich über angrenzende Themengebiete auszutauschen und dabei auch die Grenzen der eigenen Fakultät zu verlassen.

Für die Studierenden der FernUni wird der Lernprozess mit Hilfe der Wikiade spielerisch unterstützt.

Die Aufgabe der Studierenden besteht überwiegend darin, sich mit ihren studienrelevanten Inhalten beispielsweise durch Diskussionen auseinanderzusetzen. Dazu müssen sie die Informationen und Argumente der Autorin oder des Autors interpretieren und analysieren. Zum anderen werden sie durch den Austausch in der Wikiade angeregt, einen eigenen Standpunkt gegenüber den Inhalten argumentativ zu vertreten. Den Studierenden selbst, obliegt die Entscheidung über einen kollaborativen Aushandlungsprozess, diese gewonnen Informationen über eine selbstgestaltete Struktur in die Wikiade zu übertragen.

Die Wikioniken spiegeln das heterogene Feld der Studierenden an der FernUniversität in Hagen wieder.

Die aktivsten Wikioniken sind zum einen in den beiden größten Fakultäten, den Wirtschaftswissenschaften und den Kultur- und Sozialwissenschaften, zu finden. Zum anderen konnten wir in einer Teildisziplin der Wikiade, den so genannten Wiki-Wars, neben den FernStudierenden aus Deutschland und Österreich, ebenso Studierende aus den USA begrüßen. Die Aufgabe in den Wiki-Wars besteht darin, schneller als der Gegner von einem Wiki-Artikel zu einem thematisch weit entfernten anderen Artikel zu gelangen.

Feedback der Studierenden

Des Weiteren erschließen sich die Wikioniken die Wikiade auf sehr differenzierte Art und Weise. Einige Studierende experimentieren mit der Form eines “E-Portfolios”, während andere Studierende sich an der Wikiade spielerisch beteiligen, indem sie sich mit dem Nickname “Agent XO” auf der Plattform bewegen.

Grundsätzlich wird die Wikiade von den Studierenden der FernUni begrüßt, was sich in den 32.327 Seitenaufrufen, den 1.434 entstandenen Seiten, den 127 hochgeladenen Dateien und 4.908 Seitenbearbeitungen (Stand: 12.01.2015) wiederspiegelt. Die Gruppe der aktiven Wikioniken beträgt einen Anteil von 18 %. Der zusätzliche Aufwand, sich freiwillig mit der Wiki-Syntax auseinanderzusetzen, schreckt viele Studierenden ab. Selbst dann, wenn die Neugier, sich in die Wikiade diskursiv einzubringen über den spielerischen Ansatz, für eine längere Aufmerksamkeitsspanne entfacht bleibt und über regelmäßige mediale Einspielungen, wie beispielsweise den Interviews mit Wikipedianern, immer wieder punktuell aufflammt.

Dennoch wird die Wikiade von den Studierenden der FernUni befürwortet. So bezeichnet Klaus bspw. die

“Wikiade ist ein innovatives Neuland. Problem ist der Lerntransfer, die Produktion von totem Wissen im Studium, man lernt für Klausuren, Scheine, Punkte, bekommt Kompetenzen bescheinigt, aber selbstkritisch kriecht doch der Zweifel hoch, ob man sie wirklich besitzt und nicht nur einer Illusion der Macher aufsitzt, denn nach einiger Zeit sind Begriffe, Wissen, Theorien fast alle wieder bis auf eine dunkle Erinnerung verschwunden, aus dem Bewusstsein getilgt und dem Gedächtnis entfallen. Mit der Wikiade kann man vielleicht einiges vorübergehend mobilisieren, festlegen und lernt obendrein noch den Umgang mit einem Wiki. Eine gute Idee. Nur der zeitliche Rahmen, nebenher zu allem anderen … und man müsste sich richtig hinein steigern, nicht nur ein Alibi-Artikelchen schreiben, um dabei gewesen zu sein, damit man Nutzen daraus zieht.”

Kritisiert wird das Design der Wikiade, welches auf dem ursprünglichen Design der MediaWiki beruht. Im Internet werden bereits zahlreiche Lösungen angeboten, mit denen beispielsweise die grafische Oberfläche, wie auch die Integration von Videos oder Bildern, oder die Administration aufgewertet werden können. An dieser Stelle besteht Verbesserungsbedarf.

Ebenso wird seitens der Nutzer/innen eine Überarbeitung der vorgegebenen inhaltlichen Strukturierung empfohlen, um den neu angemeldeten Wikioniken eine erste Orientierung zu ermöglichen. Die Strukturierung der Inhalte spiegelte sich in der Auflistung der Studienbriefnummern wieder. Eine Strukturierung über die verschiedenen Module der Lehrgebiete, wurde im bisherigen Verlauf der Wikiade als unterstützender herausgearbeitet. Studierende identifizieren sich mit ihren Modulbelegungen, in denen auch schon mal mehrere Studienbriefe die Grundlage bilden können.

Diese Anregungen sollen aufgegriffen und umgesetzt werden.

Dem Forschungsprojekt der Wikiade kommt darüber hinaus eine gesellschaftliche Bedeutung zu, wie der Austausch auf verschiedenen Veranstaltungen wiederspiegelt. Durch die Präsentation der Wikiade als beispielhafte Social Software-Anwendung im Lernkontext auf dem EduCamp 2014 im DGB Bildungswerk Hattingen, wurde die Idee der Wikiade von den anwesenden Bildungseinrichtungen (überwiegend Schulen) positiv aufgegriffen. Von ihr geht die Idee aus, ähnliche Wettbewerbe in Schulkontexten zu integrieren, um den Unterricht anzureichern.

So formulierte Eike Rösch auf seinem privaten Blog nach dem Besuch des EduCamps folgendes Fazit:

“Ich bin überzeugt davon, dass außerschulische Medienpädagogik allein durch ihre Rahmenbedingungen eine Innovationsquelle für die pädagogische Arbeit mit Medien sein muss,“ (Rösch, Eike (2014, 13.10.). Wo sind all die Indianer hin? Gefunden am 13.10.2014 unter: https://eike.io/wo-sind-all-die-indianer-hin)

Wobei er besonderen Wert darauf legt, mediale Trends aufzugreifen und einen pädagogischen Umgang mit ihnen zu finden. Er betont dabei, dass die entstehenden Konzepte nicht immer dauerhaft verwendbar sein und auch nicht immer direkt auf formale Lernkonzepte übertragen werden müssen.

Eike Rösch ist Dozent für Medienbildung an der PH Zürich und Betreiber des Medienpädagogik Praxis-Blog.

Einerseits geht die Wikiade als Forschungsprojekt zum einen der Frage nach der Nutzung und dem Bedarf der Plattform als Kommunikations- und Austauschplattform für Studierende der FernUniversität in Hagen nach. Andererseits erprobt sie ebenso Lehr-/Lernkonzepte für den allgemeinen Bildungsbereich.

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„Stolpersteine und Pfade der Vernichtung jüdischen Lebens in Duisburg“ – Spur aufnehmen mit GeoSurfen

Wave: Spurensuche

Wave: Spurensuche

Das Projekt soll die Geschichte der Duisburger Juden und deren Vertreibung und Ermordung an der Hand von Orten „sichtbar“ zu machen. Die Wave wurde im Geschichtsunterricht des Steinbart-Gymnasiums mit den Schülern der Klasse umgesetzt.

Umsetzung:

Es entstanden zwei Waves mit den gleichen Stationen, wovon die eine jedoch im Uhrzeigersinn und die andere gegen den Uhrzeigersinn abgelaufen werden kann. Die Idee dahinter war, einer Klasse mit vielen Schülern, bzw. einer großen Gruppe, die Möglichkeit zu geben diese Inhalte zu erspielen, ohne, dass es für einen Teil der Gruppe langweilig wird. Aus diesem Grund, können den Spielern auch verschiedene Aufgaben mitgegeben werden, die diese Tour noch einmal für die Spielenden abwechslungsreicher, interaktiver und intensiver gestaltet. Ebenso kann das Erspielen der Inhalte in Form eines Wettbewerbes zwischen den Gruppen erfolgen.

Die Umsetzung erfolgte durch die Schüler. Sie machten sich mit der zugrundeliegenden Technik vertraut, suchten die einzelnen Stationen auf und recherchierten im Internet und im Stadtarchiv. In Gruppen erfolgte die konkrete Umsetzung der Inhalte an den Stationen, die Rätselentwicklung, das storytelling und die mediale Aufbereitung der Inhalte.

Wave: Spurensuche

Mosaik (Stolperstein-Kartierung)

Mosaik (Stolperstein-Kartierung)

  • allgemeine Beschreibung: Wieder hören wir die Glocken der Kirche, die am Ende des Platzes steht. Es ist sechs Uhr morgens und ein neuer Tag beginnt. Unsere jüngste Lea hatte die Nacht mal wieder nicht schlafen können, weil sie Alpträume hatte. Vor einer Woche wurden unsere Nachbarn inhaftiert und von da an plagt sie sich mit schrecklichen Alpträumen. Immer wieder wacht sie schweißgebadet auf, mit der Angst, dass uns dasselbe (wie unseren Nachbarn) wiederfahren könne. Doch sie ist nicht die einzige, die schreckliche Angst hat.

Diese Tour besteht aus 12 Stationen. Sie vermittelt euch einen Eindruck über

Stolperstein: Manass Neumark

Stolperstein: Manass Neumark

unser Leben, unsere Ängste und unser Schicksal. In dieser Tour kann eine große Gruppe aufgeteilt werden. Dabei erkundet ein Team die Tour in umgekehrter Reihenfolge.

Ein Team startet bei der „Spurensuche“, das andere hingegen bei der „Spurensuche (Spiegelung)“. Es kann auch ein Wettbewerb daraus gestaltet werden (nach Zeit; Fotoaufgaben, ordnet die Aussagen an den Stationen den Familienmitgliedern Sonnenberg zu, etc…).

  • Zeitaufwand: etwa 2 h (Innenstadt)

Erinnerungsroute:

Erinnerungsroute

Erinnerungsroute

  1. Duisburger Hauptbahnhofs: Stolperstein-Kartierung am Ostausgang
  2. in der Nähe des Hauptbahnhofs: Mahnmal zu Erinnerung an die Deportation jüdischer Kinder aus Duisburg
  3. Stadttheater: Dort kam es im März 1933 (im Rahmen der sog. „Judenumzüge“) zur Demütigung des Vorstehers der ostjüdischen Gemeinde Mordechai Jakow Bereisch
  4. Fuldastr. 14: Stolperstein für Rabbiner Manass Neumark
  5. Fuldastr. 1: Standort eines Judenhauses
  6. Kapelle zum Gedenken an die ehemalige Synagoge der jüdischen Gemeinde Duisburg inderJunkernstrasse; auf dem Innenhof befindet sich noch ein Fundament-Rest der alten Synagoge

    Mahnmal: Erinnerung an die Deportation jüdischer Kinder

    Mahnmal: Erinnerung an die Deportation jüdischer Kinder

  7. Rabbiner Neumark Weg: Anne-Frank-Mahnmal
  8. Rabbiner Neumark Weg: „Jüdisches Mahnmal“ (Stadtmauer) zum „Gedenken an die Duisburger Synagoge und die Opfer der Verfolgung“
  9. Mahnmal „Gen OSTEN“: Steinblock im Garten der Erinnerung vor der Synagoge
  10. Salvatorkirche: Fenster zum Gedenken an die jüdische Gemeinde Duisburgs und ihrer Synagoge
  11. Universitätsstr. 29: Haus des Hersch Groß, Betsaal der Ostjüdischen Gemeinde
  12. Dellstr. 14: Stolpersteine der Familie Sonnenberg
nag nag

nag nag

Vielen Dank für die Erfahrung 🙂 Inhaltlich habe ich auch wieder jede Menge dazu gelernt. Es hat mir sehr viel Spaß mit euch gemacht, mit euch vergangene Zeiten aus Duisburg zu entdecken.

12 Fokusse in 12 Monaten: #12in12

clover-69947_1280Der Artikel „Gute Vorsätze als Gamification des eigenen Lebens“ von Dörte Giebel (auf Twitter: @dieGoerelebt) Auf Minima Muse hat mich seit einigen Tagen nicht mehr losgelassen. Immer wieder schwirren meine Gedanken zu ihm zurück und mein innerer Spieltrieb verlangt doch zumindest aus Neugier diese Idee, einen Monat lang eine bestimmte Verhaltensweise oder Aufgabe in den Fokus zu stellen, auszuprobieren.

Generell gehe ich mit Neujahrsvorsätzen eher verhalten um und verfolge da eher die Auffassung, wenn einem etwas wirklich wichtig ist, fasst man einen Vorsatz zu jeder Zeit oder beginnt mit der Verhaltensänderung in dem Moment, wo man das alte Muster nicht mehr ertragen kann.
Dennoch entspricht dieser spielerische Ansatz viel eher meinem Charakter. Zugegebenermaßen existieren auch einige Wünsche in meinem Leben, zudem, was ich gerne ändern, bzw. womit ich achtsamer umgehen will. Allerdings handelt es sich dabei um mehrere Dinge, so dass eine Umsetzung mit einem mal eher zum Scheitern verurteilt wäre. „Sich zu viel auf einmal vorzunehmen, ist ohnehin unklug. Schließlich geht es darum, mit alten Gewohnheiten zu brechen. Die sind anfangs wie Spinnweben und später wie Drahtseile, sagt ein spanisches Sprichwort. Sie abzulegen geht nicht von heute auf morgen. Die Kunst ist, ein großes Ziel, eine Strategie möglichst konkret zu entwerfen, in Etappen zu zerlegen“, heißt es im Blog von Jochen Mai, der Karrierebibel. Des Weiteren brauchen Verhaltensänderungen mindestens 66 Tage, wie es ebenfalls in diesem Artikel „Vorsätze einhalten: Tricks für Neujahrsvorsätze“ heißt. Ist es in diesem Zusammenhang tragbar, jeden Monat mit einer Challenge zu belegen, die eine Verhaltensänderung betrifft?

Im weiteren Verlauf dieses Artikels will ich den Begriff der Verhaltensänderung gerne abmildern. Dieser Begriff erscheint mir als zu stark, da es sich in diesem Falle wohl eher um Gewohnheiten handelt.

Für mich habe ich beschlossen, die kommenden 12 Monate abwechselnd mit einer Challange und mit der Arbeit an den Gewohnheiten zu belegen. D.h. in den Monaten, in denen ich alte Gewohnheiten überschreiben will, soll der Fokus explizit auf diese Überschreibung und somit bewusste Umsetzung neu zu etablierender Gewohnheiten gelegt werden. Das heißt aber nicht, dass ich in anderen Monaten diese Challenges vernachlässige, aber ich bin dann wohl gnädiger mit mir, wenn ich sie nicht immer umsetze 😉 Beziehungsweise braucht die Etablierung der Gewohnheit in den anderen Monaten nicht im angestrebten Umfang zu erfolgen, was zeitlich auch einfach auch gar nicht machbar wäre.

Toll finde ich an diesem spielerischen Ansatz, dass sich bereits eine kleine international besetzte Gemeinschaft zusammengefunden hat, die sich gegenseitig von ihren Inhalten und Erfolgen der monatlichen Challenges erzählen. Auf Twitter kann man dieser Gemeinschaft unter #12in12 lauschen.

Meine Ideen ;):

Januar: Steuer- und Zahlungsangelegenheiten überprüfen und ggf. verändern (wenn ich mit der lästigsten Aufgabe zu Beginn des Jahres anfange, habe im weiteren Verlauf des Jahres emotionale Ruhe und erhalte vl. eher eventuelle kleine Belohnungen, wie Steuerrückzahlungen.)

Februar: So viel englisch sprechen, lesen, englischsprachige Serien/Filme sehen bzw. auffrischen wie möglich, mind. 1 h am Tag. (ein paar Reisen in englischsprachige Gebiete stehen dieses Jahr wohl an)

März: Wohnung und Keller entrümpeln.

April: 5 h Sport und 3 h „ungeplanter“ Spaziergang auf eine Woche verteilen. Spätestens im Juli benötige ich einen Körper, in dem ich mich rundherum wohl fühle und ein bisschen mehr Bewegung an der frischen Luft, wo man in der Zeit nicht arbeitet, sondern sich einfach mal treiben lässt und die Umgebung bewundert, vermisse ich eh schon immer. Mehr wird wohl aufgrund meiner Arbeit leider nicht möglich sein.

Mai: Fotoalbum mit einschränkender Menge an Fotos und liebevoller Gestaltung für das Jahr anlegen.

Juni: Jeden Tag etwa 1h etwas fachfremdes oder Belletristik lesen. (Über Weihnachten ist mir aufgefallen, wie schwer es mir fällt Literatur zu lesen. Ich habe mich an der „Atemschaukel“ von Herta Müller versucht. Ihr kreativer Umgang mit der Sprache hat mich überfordert und erschien mir befremdlich. Früher hatte ich solche Sprachspielereien geliebt. Ich nehme an, dass sich mein Fokus, aufgrund der rational aufgebauten Fachliteratur, die ich immerzu lese, verengt hat.)

Juli: von Dörte übernommen, da ich diese Challenge wunderschön finde: „Diesen Monat widme ich der Dankbarkeit für mein Leben und werde dafür täglich Ausdrucksformen finden.“

August: Jeden Tag mindestens 1 1/2 Liter trinken.

September: Mindestens 10 h / Woche an meiner Dissertation schreiben.

Oktober: Den Körper entgiften (bspw. mit fasten) und danach den Rest des Monats (vegetarisch) bewusst ernähren.

November: Den Körper jeden Tag bewusst pflegen. Schon länger wird mir gesagt, dass meine Haut zu trocken sei und da will ich mal was tun 😉

Dezember: Mich auf Weihnachten einstimmen und die verschiedenen Feiertage und Geburtstage vorbereiten.

Dezember: Mich auf Weihnachten einstimmen und die verschiedenen Feiertage und Geburtstage vorbereiten.