Qype: Kaimug in Leipzig

Leipzig

Auf dem Weg nach Hause überlegte ich mir heute, was ich denn kochen könnte. Dann fiel mein Blick auf das KAIMUG, dass mir schon vor ein paar Wochen aufgefallen war. Da es neu ist, blieb wieder einmal mein Blick neugierig daran hängen. Zwischen dem Wunsch nach ausprobieren und Bewährtem kämpfte ich, während ich die Karte neugierig studierte. Vielleicht finde ich ja etwas, was mir zusagt? Die Präsentation des Schaufensters war es dann nicht, was mich hinein trieb, sondern meine Neugierde lenkte meine Schritte. Ich fand es nett, besonders reizvoll fand ich das sich ein Bäcker und der Thailänder den Raum gemeinsam teilten. Jeder verkauft seine Produkte auf jeweils einer Seite. Für mich bot sich gleich die Chance beim Bäcker währnd des Wartens ein paar notwendige Besorgungen zu machen. Kaum war ich fertig, wurde mir mein bestelltes Gericht zum Mitnehmen überreicht.

Es hat sehr lecker geschmeckt, war aber wohl aufgrund er Kälte nur noch lauwarm als ich wenige Minuten später zu Hause ankam. Befremdlich fand ich auch, dass sich die Gäste der beiden „Händlerseiten“ in der Mitte stauten. Der Raum, in dem der Kunde einkauft ist nicht gut gestaltet und groß genug. Die Kunden behindern sich gegenseitig und ein Zeitungsständer auf dem Weg nach draußen, tut sein übriges dazu.
Mein Beitrag zu Kaimug – Ich bin gophi – auf Qype

Qype: mr. moto sushi bar in Leipzig

LeipzigRestaurantsJapanisch & Sushi

– Mir gefällt diese Sushi-Bar / Restaurant ausgesprochen gut. Man kann sich aussuchen, ob man an der „Bar“ sitzen will, wo die leckeren Sushis an einem vorbeischwimmen oder in auf den Stühlen des Restaurants, bzw. in der Lounge. An der Bar, wo ich bisher immer saß kann man bei der Zubereitung des Sushi direkt zuschauen. Schön finde ich auch das Aquarium in der Mitte der Bar. Bisher hat es mir immer geschmeckt. Mein Kritikpunkt ist aber, dass man manchmal recht lange auf die Bedienung warten muss. Beim letzten Besuch hatte ich dann beschlossen, doch keinen zusätzlichen Wein mehr zu bestellen, weil ich eine halbe Stunde versucht habe höflich und nicht aufdringlich um Aufmerksamkeit zu kämpfen.
Mein Beitrag zu mr. moto sushi bar – Ich bin gophi – auf Qype

Qype: Touristeninformation in Tabarz

Tabarz

In den letzten Tagen, bin ich durch Zufall auf die Seite Geocaching.de im Web gestoßen und war von dieser Art und Weise das Web und die Realität in Form einer Wanderung miteinander zu verbinden, sofort fasziniert.

Am Wochenende bot sich die Chance in einem erstmal leichteren Rahmen, sich mit dieser Art von Freizeit-Aktivität auseinanderzusetzen. Da ich am Wochenende mit anderen in Tabarz weilte und die Touristen-Information diese Aktivität sogar mit anbot, dachte ich, wäre dies der ideale Einstieg. Zudem war ich erstaunt, dass eine Touristen-Information diese Aktivitäten bereitwillig bewirbt.

Mit dieser spielerischen Art und Weise kann der Ort oder die Umgebung gut entdeckt, oder sogar mit ein paar Hinweisen auf Besonderheiten bzw. historische Ereignisse der Route erfahren werden.
Der Nachteil am Wochenende bestand in der Schneehöhe, die uns nicht beim Wandern störte, aber bei dem Auffinden der kleinen versteckten Dosen, die die weiteren Hinweise enthielten. Letztendlich haben wir keinen Hinweis von vielen gefunden, ebenso ist uns der versteckte Schatz entgangen. Da die „Caches“ im Sommer versteckt wurden, hätten wir mehrere Meter Schnee umgraben müssen.

Im Frühjahr werde ich dies aber nochmal ausprobieren, da es ohne em Auffinden von Caches schon recht lustig war. Den Weg haben wir letztendlich Dank der Touristeninformation gefunden, die uns ein Lösungsblatt zugesteckt hatte.

Freundlich hat man versucht unseren Wünschen nachzukommen. Leider hat man der Frau angemerkt, dass sie Geocaching zwar anbieten, selbst aber mit den Geräten kaum umgehen können. Zum Glück war das kaum ein Problem, da „technikaffine Menschen“ gewöhnt sind, Technik schnell im Handling zu erschliessen (Medienbildung).
Leider und das ist der größte Kritikpunkt, kamen wir zu einer sehr ungünstigen Zeit an. In dem Moment, wo wir den Raum betraten hatte sie mehrere hundert Karten etc… verkauft, so genau habe ich nicht hingehört. Dieser Verkauf hat uns eine halbe Stunde im aufgeheizten Raum warten lassen. Wir selbst standen in Wintersachen herum.

Dennoch war diese FRau selbst bei nachfolgendem Telefonkontakt, wo ich HIlfe geordert hatte, stets bemüht.
Mein Beitrag zu Touristeninformation – Ich bin gophi – auf Qype

Geocaching im Winter bei Tabarz

In den letzten Tagen, bin ich durch Zufall auf die Seite Geocaching.de im Web gestoßen und war von dieser Art und Weise das Web und die Realität in Form einer Wanderung miteinander zu verbinden, sofort fasziniert.

Am Wochenende bot sich die Chance in einem erstmal leichteren Rahmen, sich mit dieser Art von Freizeit-Aktivität auseinanderzusetzen. Da ich am Wochenende mit anderen in Tabarz weilte und die Touristen-Information diese Aktivität sogar mit anbot, dachte ich, wäre dies der ideale Einstieg. Zudem war ich erstaunt, dass eine Touristen Information diese Aktivitäten bereitwillig bewirbt.

Geocaching (4)Geocaching be Tabarz (1)

Was ist Geocaching überhaupt?

Geocaching ist vergleichbar mit einer Art Schatzsuche bzw. Schnitzeljagd, nur mit moderner Technik ;). Ausgestattet mit einem GPS-Empfänger und den Koordinaten eines „Schatzes“ können „Hinweise/Schätze“ Geocaching bei Tabarz

gefunden werden, die jemand anderes an ungewöhnlichen Plätzen versteckt hat. Den Startpunkt kann man entweder im Web erhalten, oder wie ich von der Touristen-Information. Über mehrere Stationen, bei denen die jeweiligen weiteren Hinweise gefunden werden müssen, wird man bis zu einer letzten endgültigen Koordinate geleitet.

Mit dieser spielerischen Art und Weise kann der Ort oder die Umgebung gut entdeckt, oder sogar mit ein paar Hinweisen auf Besonderheiten bzw. historische Ereignisse der Route erfahren werden.

Geocaching (2)

Der Nachteil am Wochenende bestand in der Schneehöhe, die uns nicht beim Wandern störte, aber bei dem Auffinden der kleinen versteckten Dosen, die die weiteren Hinweise enthielten. Letztendlich haben wir keinen Hinweis von vielen gefunden, ebenso ist uns der versteckte Schatz entgangen. Da die „Caches“ im Sommer versteckt wurden, hätten wir mehrere Meter Schnee umgraben müssen.

Im Frühjahr werde ich dies aber noch einmal ausprobieren, da es ohne Auffinden der Caches schon recht lustig war (wenn auch die Motivation zeitweise unter diesen Mangel litt). Den Weg haben wir letztendlich Dank der Touristeninformation gefunden, die uns ein Lösungsblatt zugesteckt hatte.

Video auf Youtube:

versuchter Cache“ 

weiterführende Links:

Touristeninforation: Tabarz

Geocaching.de

Geocaching am Rennsteig – Rennsteig-Blog von Stefan Etzel

Geocaching-Abenteuer von Norby

Buch „DNAdigital – Wenn Kapuzenpullis auf Anzugträger treffen“ geht in den Druck

Das Buch „DNAdigital – Wenn Kapuzenpullis auf Anzugträger treffen“ geht in den Druck (nach einigen Überarbeitungen) 🙂 und erscheint damit, wie geplant rechtzeitig zur CEBIT . (online-Version)

Es ist erstaunlich, dass in kurzer Zeit ein solches Buch erscheinen konnte. Der Prozess der Entstehung ist geprägt von Open Innovation, Crowd Sourcing, Digitale Produktion, … von den Möglichkeiten die uns heute Dank des Webs zur Verfügung stehen.

Description

Wie aus Kopfschütteln positive Energie wurde. Oder Kapuzenpulli trifft Anzugträger – wie das CIO-Magazin über unsere Initiative DNAdigital titelte.
Das Ziel ist anspruchsvoll. Wie schafft man einen konstruktiven Dialog zwischen der Generation Internet und Top-Managern der deutschen Wirtschaft?
Und was kommt dabei heraus?
In diesem Buch wurden die meisten Artikel im Dialog zwischen diesen beiden Gruppen geschrieben. Beteiligt sind die Avantgarde der Internetgeneration sowie Vorstände und Top-Manager von Unternehmen wie Alcatel-
Lucent, Best Buy, Cisco, Deutsche Telekom, IDS Scheer und Vordenker wie John Seely Brown, John Hagel III, Dirigent Itay Talgam, dieHarvardprofessoren Urs Gasser und David Weinberger, Don Tapscott, Gartner-Analystenchef
Peter Sondergaard und Netzwerk-Guru Peter Kruse.
Dabei trifft inhaltliche Erfahrung auf das technisches Know-how der vernetzten Generation und beschäftigt sich mit Themen des Enterprise 2.0: der Arbeitswelt der Zukunft, kundengetriebene Produktentwicklung, Führung
basierend auf Kompetenzen sowie Fragen der Unternehmenskultur.
Eines verbindet alle Beiträge: Es geht um unsere Zukunft!

Es war mir eine große Freude, meinen Artikel „20 h Begegnung – Aus dem Tagebuch eines Digital Natives“ zu schreiben. Da ich mich viel mit wissenschaftlichen Texten auseinandersetze, bin ich es gewohnt, dass diese Texte bestimmten, eben wissenschaftlichen Kritertien entsprechen. In diesem Artikel hatte ich die Gelegenheit meiner Kreativität nachzugehen und einen eher litarischen Artikel zu schreiben, der den Leser lediglich in die Atmosphäre des Buches hineingeleiten soll. Diese Aufgabe erfüllt andere Kriterien. Die Wortwahl darf mehrdeutig sein und die Stimmung unter anderem atmosphärisch beschrieben werden. In der Wissenschaft sollten Modalitäten, wie Klarheit, Eindeutigkeit und strukturiertes Schreiben den Artikel bestimmen.

Weiterführende Links:

Umair Haque, der ein Harvard-Blog als discussion leader schreibt und „new DNA“ zu seinem Schlüsselbegriff gemacht hat:

That’s the third, simplest, and most fundamental step in building next-generation businesses: understanding that next-generation businesses are built on new DNA, or new ways to organize and manage economic activities.

– Plattform “DNA-Digital”

„Computersklaven“ von Bill Lessard und Steve Baldwin

Das Buch „Computersklaven“ ist eine Empfehlung von Itari.

Die Ideen, die diesem Buch zugrunde liegen sind die Vorstellungen, dass mit dem Internet das große Geld verdient werden kann. Das Internet wird von diesen Menschen mit einer segensreiche Geldmaschine verwechselt. Bill Lessard und Steve Baldwin haben sich zur Aufgabe genommen, diesem Mythos die Realität entgegen zustellen und mit ein paar empirischen Erzählungen zu untermauern.

Der ernüchternde Alltag wird bestimmt von den Computersklaven. Eine Internet – Karriere ist in der Realität kurz, aufreibend und vor allem erbärmlich. Das große Geld, von dem beim Einstieg geschwärmt wird, verdienen wie in anderen Branchen andere. Der durchschnittliche Arbeitnehmer ist schlechten Arbeitsbedingungen und missgelaunten Auftraggeber ausgesetzt. Der zynische Unterton, mit dem die Autoren Erzählungen widergeben, lenkt den Leser von realen Unternehmen und Personen ab.

An Reportagen zeigen beide Autoren den großen Teil der Verlierer und die wenigen Gewinner der Internet-Business-Branche auf. Eingeteilt werden die Computersklaven in zehn Ebenen, vom Müllmann über Strichmädchen, Abzocker bis hin zum Raubritter. In der Art und Weise einer kurzen Charakterisierung werden die wesentlichen Merkmale der Tätigkeitsklasse humorvoll und zynisch zusammengefasst. Jede Ebene umfasst bestimmte auszuübende Tätigkeiten, aus denen Lessard und Baldwin ihre eigenwilligen Einteilungen in der Klassifizierung der Jobs vornehmen. Die vorgenommene Einteilung gleicht einem Kastensystem, in welchem die Computersklaven auf- oder aussteigen können. Einhergehend zu jeder Kaste ist der Verlust der Realität außerhalb des Cyberspace, indem sie sich mindestens 80 h die Woche mit dem Wochenende aufhalten.

weiterführende Links:

Computerwoche (2000)Computersklaven: Die Verlierer des Internet-Hype