„Education of our children“

Beeindruckend und ergreifend finde ich folgendes Video, das ich gerade aufgestöbert habe:

Ein gut gemachtes Video dafür, dass wir im Bereich der Lehre umdenken müssen und uns dort nun auch „aus dem alten Paradigma“ unserer Vorstellungen über die Lehre verabschieden sollten.

Natürlich sollte „digitales Lernen“, wie im Video angesprochen dabei stets nur als ergänzende Möglichkeit verstanden werden. Für die unterschiedlichsten Lehrsituationen und – inhalte kann es nicht nur die eine Lösung geben. Auch vom „Lehrer“ ist abhängig wie der „Schüler“ lernt.

weiterführender Link:
* Doug Belshaw : “20 Ideas: Getting students to use their mobile phones as learning tools
* Karl Kapp and Lisa NealBlogging to Learn and Learning to Blog

Vernetzung im eigenem Blog:
* Impressionen von dem 21. Kogress der DGfE
* LdL (Lernen durch Lehren) als Anregung zur gemeinsamen Wissenskonstruktion in virtuellen Gemeinschaften?

* „Im Fokus: Kinder – Aufwachsen in einer Mediengesellschaft“ (Teil 1)

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Kollektive Wissenskonstruktion = oder ≠ kollaborativer Wissenskonstruktion ? im Wikipediaartikel

angeregt durch die Wikipedia:

Wissen kann im Kollektiv konstruiert werden. Hierbei handelt es sich um einen kollaborativen Prozess. Kann man dann immer noch von einer kollaborativen Wissenskonstruktion sprechen? Müssen beide Begriffe „kollektive Wissenskonstruktion“ und „kollaborative Wissenskonstruktion“ nicht von einander unterschieden werden? Würde eine vollständige Übereinstimmung vorliegen, bräuchte man keine zwei unterschiedlichen Begriffe um denselben Sachverhalt auszudrücken!

Daher meine Frage, ist die Konstruktion von Wissen mithilfe mehrer Individuen kollektiv oder kollaborativ? Ist es überhaupt richtig von „kollektiver Wissenskonstruktion“ zu sprechen und nicht eher von einer kollaborativen?

Eine mögliche Antwort aus einem anderem Forum: (EduCamp)

Kollaborativ bezieht sich auf den Prozess des Wissenserwerbs.
Kollektiv bezieht sich auf den Zustand.

Muss kollektives Wissen dann das Merkmal aufweisen, nach außen hin externalisiert, also in Form einer Erklärung quasi offensichtlich gemacht werden? Während der kollaborative Prozess der Wissensgenerierung zwischen den einzelnen Individuen kommuniziert und ausgehandelt werden muss?

LdL (Lernen durch Lehren) als Anregung zur gemeinsamen Wissenskonstruktion in virtuellen Gemeinschaften?

(Treibhäuser der Zukunft
Wie Schulen in Deutschland gelingen)

[Erste Gedanken]

Virtuelle Gemeinschaftsformen im Internet können mit der Theorie des Lernens durch Lehren verbunden werden. Hier, in neuer Umgebung begreift sich jedes Mitglied als freiwilliges Mitglied der Community. [Obwohl dieser Punkt mittlerweile hinterfragt werden könnte. Communitys, auf die ich mich an dieser Stelle beziehe, sind Communitys, wo die Mitglieder durch ein gemeinsames Interesse für eine Plattform interessiert werden.]
Die Möglichkeit jederzeit auszusteigen, verschafft Sicherheit.

Auch die Verlockungen der Gemeinschaft, dass diese Gemeinschaft nur dann erfolgreich weiter bestehen wird, wenn der Neue seine Ideen mit diesem Kollektiv konfrontiert und im besten Fall, diese dann umgesetzt oder zu mindestens ausprobiert werden, signalisiert ihm, dass er unter den Mitgliedern ein Mitglied ist. Er erhält somit soziale Anerkennung, zu mindestens bewegt er sich in einem Netz sozialer Beziehungen. Mit dem Einbringen eigener Ideen verbreitet er seine soziale Anerkennung. Durch Erfahrung und der Gleichwertigkeit der Ideen mit den Ideen der anderen Mitglieder, sinkt seine Angst zu versagen und verschafft sich zusätzliche Sicherheit. Fehler werden zu Selbstverständlichkeiten, gehören sie doch zum Lernprozess dazu. Unterschiede und Widersprüche der einzelnen Ideen in Beziehung zur Gemeinschaft werden kollaborativ erarbeitet und somit neue Gedanken bzw. Weiterentwicklung ermöglicht. Es beginnt sich zu verwirklichen im Kontext der Gemeinschaft.

Die Ebenen zwischen dem Experten und dem Laien, dem Neuen und dem Alten sind gleicher ;). Wobei neue Mitglieder in virtuellen Gemeinschaften zusätzlich unter dem Anspruch stehen, das bestehende System zu erkennen und erst dann daran Verbesserungen bzw. eigene Ideen abzugleichen.

Das Mitglied lernt im und mit dem Kollektiv, indem unterschiedlichste Ideen erörtert, diskutiert und dann auch umgesetzt werden. Meiner Erfahrung nach, ist es deswegen gerade in hierarchisch strukturierten Communities umso wichtiger, das neue Mitglied von Anfang an ernst zu nehmen. Werden Ideen ausschließlich von oben nach unten (hierarchisch gesehen) „durchgedrückt“, fühlt sich der Einzelne in einer unteren hierarchischen Position an dem sozialen Netzwerk nicht beteiligt. Die Integration des Mitgliedes scheitert daran, dass sich der User nur als funktionierend, im Sinne von erhaltend und nicht verändernd, begreift. Seine Motivation weiterhin an der Community teilzunehmen sinkt somit deutlich und der Gemeinschaft kann ein „Erfahrungsfundus“ verloren gehen.

Vielleicht kann man einen Mittelwert festhalten, welche Bedeutung dem einzelnen Mitglied in der Auseinandersetzung kollaborativer Wissensprozesse zukommt.

Die Grundlage bildet das anthropologische Modell der Bedürfnispyramide nach Maslow. Stufenförmig werden die Bedürfnisse, die die Motivationen eines Menschen beschreiben in diesem Konzept vorgestellt. Die niederen Bedürfnisse bedingen dabei die höheren.

Der Einfluss eines Users im kollaborativen Prozess setzt sich zusammen aus: Status, soziale Anerkennung und der bereits verbrachten Zeit in der Gemeinschaft. (was noch zu beweisen wäre)

Qype: Museum der bildenden Künste (Leipzig)

Die Ausstellung von Gunter Sachs „ Die Kunst ist weiblich“ hat mich nun doch endlich einmal in das Museum der bildenden Künste gelockt.
Tagtäglich gehe ich an diesem beeindruckenden Gebäude vorbei. Der quaderförmige Wideraufbau des Museums soll schon den Leipziger und deren Besucher darauf hinweisen, dass dieser besondere Bau besondere Kunst beherbergt. Dennoch, trotz seiner modernen Wirkung; eine gläserne und Transparenz vortäuschende Fassade wirkt nach meiner Ansicht nicht in das liebevolle auf altgemachte Stadtzentrum Leipzigs.
Vielleicht ist dieser Kontrast zwischen alt und neu, modern und traditionell sogar gewollt. Vielleicht soll es ein Symbol für die Leipziger Weltoffenheit sein? Aber vielleicht hat sich auch nur ein Architekt an dem Möglichen ausprobiert? Auf jeden fall zieht es die Blicke der Vorbeikommenden auf sich und macht neugierig auf mehr.

Das Museum ist sogar in das Blaubuch aufgenommen worden, dass bedeutsame nationale Kultureinrichtungen in den neuen Bundesländern enthält. „Leuchttürme“ des nationalen Kulturerbes finden dort eine Erwähnung, so genannte die kulturelle Gedächtnisorte.

Kommt man abends nach Hause und der Weg führt wieder an diesem Museum vorbei, ist das gläserne Cafe, das wirklich transparent ist, ein Blickfang. Inmitten von Kunst im hell erleuchteten Dunkel der Stadt sitzen wenige Auserwählte für diesen Tag, die in den Genuss kommen an einem Buffet teilzunehmen oder sogar a la carte bedient werden.

Der Empfang in diesem Museum ist freundlich. Ohne weitere Nachfragen wird dem Besucher erklärt, wo er seine Jacken und Taschen einschließen, bzw. abgeben kann. Und wenn er es doch auf dem kurzen Weg zu den Schließfächern vergessen sollte, hilft das freundliche Personal dabei, die Erinnerung aufzufrischen. Der Chip für das Schließfach erhält man ohne zusätzliche Pfandgaben, was ich in der heutigen Gesellschaft als sehr überraschend empfand.

Mein Weg führte mich unter das Erdgeschoß, wo in riesigen Räumen die Ausstellung zu bewundern war. Gesammelte Zeitungsartikel empfingen den Besucher und färbten die noch neutrale Einstellung des Besuchers. (Museumspädagogisch hätte ich das vielleicht am Ende der Ausstellung platziert, wo der Besucher seine Erfahrung mit anderen Meinungen vergleichen kann. (meine pädagogische Ausbildung schlägt wohl durch ;))

Ein Heft, das ich mit der Eintrittskarte erhalten hatte gibt den Weg vor, den der Besucher beschreiten sollte. Daran halten muss man sich jedoch nicht zwingend, es entspricht eher einer Empfehlung.

Die Ausstellung selbst scheint zu polarisieren. So kenne ich Leute, die mitten in der Ausstellung abgebrochen haben, andere die davon schwärmen.
Ich selbst bin zu der Meinung gekommen, dass diese Ausstellung interessant ist, d.h. dem Titel „Die Kunst ist weiblich …“ würde ich nur dann zustimmen, wenn weiblich auf Nacktheit und leicht bekleidete Mädchen herunter reduziert wird. Es kommt vielmehr der Eindruck auf, dass man der Person Gunter Sachs eine Ausstellung finanziert hat. In einer kritischen Bemerkung heißt es sogar: „Die Ausstellung ist die Show eines Menschen“ (Quelle🙂

Ich bin unter folgendem Blickwinkel in die Ausstellung gegangen: Was für verschiedene Lebensentwürfe kann diese Welt hervorbringen, in der wir leben? Somit habe ich die Ausstellung bis zum Ende verfolgt und wurde mit einem Videobeitrag über genau diese Frage verabschiedet.

Qype: Triangel – Brettspielcafe

Die „Triangel“ ist eine meiner besten Entdeckungen in der Stadt Leipzig. Da eines meiner Hobbys Brettspiele sind, habe ich natürlich zu Hause eine Standard-Ausrüstung an Spielen. Dennoch spüre ich oft das Verlangen, mal wieder etwas „Neues“ auszuprobieren und die Dynamiken und verschiedensten Spielweisen anderer Brettspiele zu erproben.
Ein Spielenachmittag Sonntags mit der Familie, ein gemütlicher Spieleabend mit Freunden, oder einen verregneten Tag beim Testen verschiedenster Brettspiele zu verbringen, empfinde ich oft als sehr angenehm. Das Triangel bietet dafür einen schönen Rahmen. Die Getränke –und Speisekarte ist erschwinglich (aber auch nicht umwerfend ;)) und damit kann der lustige Teil des Lebens beginnen. Schließlich gehe ich in die Triangel um zu spielen und nicht um gut zu essen.

Mir gefällt oftmals die ausgelassene Stimmung in der Triangel. Von jeder Ecke kommt Gelächter und frohe Stimmen. Durch dieses positive Feedback erscheint die Triangel immer gemütlich und gesellig. An einigen Tagen jedoch ist die Umgebungslautstärke so hoch, dass man sich mit dem Gegenüber nur sehr schwer unterhalten kann.

Nur an sonnigen Nachmittagen zieht es mich nicht in die Triangel. Dort kommt kaum Licht hinein und so siegt an besonders sonnigen Nachmittagen ein Spaziergang über den eigenen Spieltrieb.

Besonders interessant finde ich momentan die verschiedensten Spiele-Tuniere. Da werde ich bestimmt einmal mitmachen und wenn’s gefällt vielleicht auch öfters?

Impressionen von dem 21. Kogress der DGfE

Die letzte Woche war geprägt von vielen Ereignissen, die sich abgesprochen haben mussten, mich von früh bis abends ständig auf Trab zu halten. Erstmals hatte ich mir vorgenommen, wegen des sehr guten W-Lan Anschlusses der TU-Dresden, parallel mitzubloggen. Diese Erfahrung im Kreise der Erziehungswissenschaftler wollte ich unbedingt an mir selbst ertesten. Der Gedanke an und für sich war gut, allein an der Ausführung haperte es.

Voller Elan und in erwartungsvoller Spannung hatte ich den Hörsaal als einer der ersten betreten. Die Platzwahl war groß. Also suchte ich mir in vermeintlicher Voraussicht einen Sitz in der Nähe einer Steckdose. Als bloggender Zuhörer wollte ich für die Eventualität eines Batterieschadens oder –überbeanspruchung für den Notfall gewappnet sein. Hätte ich vorher bedacht, dass ich in der Nähe der Eingangstür sitze und somit jeder später Ankommende sich um diese Tür und somit auch um meine Steckdose scharrte, wäre ich wohl voraussichtiger gewesen. Erfahrung lehrt hoffentlich.
Eine weitere Hürde an die ich zwar gedacht hatte, aber doch inständig hoffte, diese überwinden zu können, lag in dem Vorteil eines Tablet-PC’s selber. Der Vorteil wurde zu einem Nachteil. Schließlich hatte ich mich beim Kauf eines Laptops dazu hinreißen lassen, mich für einen Tablet-PC zu entscheiden, weil ich eben den störenden Bildschirm, der oftmals in aufgeklappter Form eine Kommunikationsbarriere zwischen den Personen vor und hinter dem Bildschirm bildete, so clever zu umgehen dachte. Clever war der Gedanke schon, doch nicht voraussichtig genug. Denn mit einem Stift konnte man gar nicht so schnell das Gesagte mitnotieren. Das Schreiben selbst verzögerte sich um ein Vielfaches. Ich wollte nicht aufgeben!
Mittlerweile hatte sich auch mein Nachbar für das technische Gerät interessiert. Freundlicherweise erklärte ich ihm die Funktionsweise und einige Vorteile gegenüber „normalen“ Laptops. Dann wurde das Licht heruntergeregelt, damit der Zuhörer, der mittlerweile auf Stühlen und Treppen saß, seinen Blick auf den Vortragenden fokussierte. Ein pädagogisches Mittel, dass in einem erziehungswissenschaftlichen Kongress angewendet wurde. Nur, erhellte jetzt mein Bildschirm meine ganze Umgebung. Ich war peinlich berührt. Eine zweite ablenkende Lichtquelle konnte unmöglich von den Anwesenden akzeptiert werden. Ich seufzte. Jetzt musste ich in den Pausen noch schneller mitschreiben, als wenn ich auf einer normalen Tatstatur klimpern würde. Wie ich dies umsetzen sollte, wusste ich noch nicht.

Die Pausen gestalteten sich ebenfalls anders, als gedacht. Zeit zum Schreiben gab es wenig. Eine Arbeitsgruppe wurde von Gesprächen abgelöst, ehe es zur nächsten Arbeitsgruppe ging.
Auch wenn nach meiner Sichtung das Angebot der Arbeitsgruppen zu 80 % mindestens aus „Lehre in Schulen und anderen Einrichtungen“ bestand, hatte ich dennoch etwas für mich entdeckt.
Für den ersten Tag kam sogar noch eine Überraschung hinzu. Mein Doktorvater, Prof. Marotzki wurde im Programm ausgeschrieben. Auch wenn ich die Themen mehr oder weniger schon kannte, beschloss ich mich hineinzusetzen. Ich wollte wissen, wie die vielen Kongressteilnehmer (insgesamt sollen es wohl an die 2000 Personen gewesen sein) auf ihn reagierten.
Am zweiten Tag faszinierte mich das Thema „mobile learning“. Diese Arbeitsgruppe war international besetzt, was ich noch zusätzlich als sehr reizvoll empfand. In Zusammenhang mit der Arbeitsgruppe „informelles Lernen“ kann ich sogar mit Begeisterung davon berichten, dass dieser Kongress ganz neue Gedanken in mir ausgelöst haben, die sich wunderbar in meine Arbeit integrieren lassen.

Abschließend möchte ich den Organisatoren des 21. Kongresses der DGfE danken. Nicht nur der fachliche Austausch wurde angeregt und bestens mit Materialien, Vorträgen, Arbeitsgruppen, Postersessions, etc … ermöglicht, auch ein hervorragendes Kulturprogramm in Bezug zu Dresdens „Kleinodien“ wurde angeboten. Alles mitzunehmen war schlicht unmöglich, auch wenn ich Einiges noch sehr gern zusätzlich wahrgenommen hätte. Abends jedoch zog ich es vor Bekannte und Freunde in Dresden zu besuchen, um mit ihnen bis in den Morgen zu reden.

Fazit: Die Tage waren anstrengend, sehr informativ, anregend und schön.

Als schmunzelnde Anregung dazu weise ich auf ein von mir erworbenes Buch auf der Buchmesse 2008 in Leipzig hin. Claus Leggewie und Elke Mühlleitner haben den akademischen Alltag in ihrem kleinen Lexikon „Die akademische Hintertreppe“ zusammengefasst. Von Wissenschaftler für Laien geschrieben, ist das Ziel des Buches den Alltag eines Wissenschaftlers auch für Laien und mit einer Portion Selbstironie verständlich zu machen. Die Autoren stellen 177 Begriffe aus der Wissenschaftssprache vor. Dabei erzählen sie, leicht bekömmlich und spritzig-süffisant, viele Hintergründe und Querverbindungen, die in dieser Weise oft nicht bekannt sind.
Das Thema Konferenz leiten beide mit der Frage nach deren Sinn in unserer heutigen Zeit ein. „Online-Chats und Tele-Meetings lassen einen bisweilen zweifeln, ob es noch sinnvoll ist, an einer Konferenz persönlich teilzunehmen.“ (S.159) Als Anmerkung dazu, ich habe bisher nur bei sehr wenigen Wissenschaftlern festgestellt, dass sie sich moderner Medien (damit meine ich nicht Power Point!) bedienen. Dennoch lassen sich nur wenige Wissenschaftler von einem Zusammentreffen dieser und ähnlicher Art abhalten. Dabei können Kongresse Kleinstadtgrößen erreichen mit mehr als 50.000 Teilnehmern. „Dort hat das Spiel, der durchschnittliche Vortrag, üblicherweise die Länge einer Halbzeit, aber hinterher und in den Spielpausen können Diskussionen leicht ausufern. […] Mindestens einmal sollte man sich als ordinärer Zuhörer gemeldet und mit einer klugen Bemerkung Eindruck gemacht haben. Denn eine Konferenz ist bekanntlich nicht nur ein Ort des Diskurses, hier will man sehen und gesehen werden. Auf Fluren und Gängen wird über Platzhirsche und Schwadroneure hergezogen und die nächste Berufung ausgehandelt, es werden Jungwissenschaftler vorgeführt und angeworben, Klatsch und Tratsch machen eine Konferenz erst richtig rund.“ (S.161)

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