How do you spend your time? I hope not in bad meetings!

YouTube-Video Empfehlung:

Auf Snapchat verfolge ich u.a. CHMAGNUSSEN (Snapcode), der mir schon seit längerem

Screenshot_20160819-100652

Screenshot: SnapChat-Kanal von CHMAGNUSSEN

durch die Art seiner Erzählungen und Gestaltung der Stories (storytelling) aufgefallen ist. In der aktuellen Snapchat-Story fasst Christoph Magnussen (Twitter: @cmagnussen) in kurzer und sehr verständlichen Art und Weise verschiedene Aspekte unserer Kommunikation und deren Auswirkung auf Büro-Meetings zusammen. Büro-Meetings interessieren mich jetzt zugegebenermaßen weniger, aber um so mehr bin ich am Kommunikationsverhalten interessiert.

 

Für YouTube hat er die Inhalte nocheinmal professioneller zusammengefasst. Aber seht selbst:

Warum fahre ich gerne auf BarCamps?

Wie bei jedem BarCamp gilt auch beim FernUniCamp (23.09./24.09.2016), rede über das BarCamp, welches du besuchen möchtest – beispielsweise auf Twitter & Co. mit dem Hashtag #FernUniCamp16.

logo_barcamp

Ich besuche BarCamps schon seit vielen Jahren und möchte jedem diese Erfahrung empfehlen. Wenn sich die Möglichkeit anbietet, dass in der Nähe ein BarCamp besucht werden kann, ist zumindestend mein Interesse geweckt, so wie bei dem FernUniCamp, dass das Thema „Bildung und Fernlehre im digitalen Zeitalter“ in den Mittelpunkt stellt. Doch warum fahre ich gerne auf BarCamps?

  1. Ich lerne leichter Leute kennen.

Auf meinem ersten BarCamp war ich sehr überrascht wie schnell und einfach ich auf dem BarCamp Kontakt zu anderen Teilnehmern gefunden habe. Durch die typische Vorstellungsrunde am Anfang, bei der jeder zwei Sätze zu sich selbst ins Mikrofon sagen musste, war die Stimmung von Anfang an sehr locker. Außerdem steht das Netzwerken bei BarCamps im Vordergrund, während es auf Konferenzen, Tagungen und Messen eher „nebenbei“ stattfindet. Wenn dir das Knüpfen von Kontakten face to face eher schwer fällt, solltest du also mal zu einem BarCamp gehen.

  1. Ich erhalte einen Überblick über aktuelle Entwicklungen in meinem Thema.

In den Sessions werden relevante und vor allem aktuelle Inhalte zu meinem Thema angesprochen. Besonders interessant finde ich zudem Best Practices, also besonders gelungene Anwendungsbeispiele anderer kennenzulernen. Auf diesem Wege erhalte ich Anregungen für eigene Projekte und zudem gleich Ansprechpartner, die mich vielleicht in einem dieser Projekte mit ihren Erfahrungen unterstützen können.

  1. Ich kann verschiedene Meinungen einholen.

Dadurch, dass die Sessions sehr frei gestaltet werden und Rückfragen und Diskussionen nicht nur erwünscht, sondern sogar oft Gegenstand der Sessions sind, ist es sehr einfach viele verschiedene Meinungen zu einem Thema einzuholen. Du kannst sogar eine eigene Session veranstalten und als Thema das Einsammeln verschiedener Meinungen zum Thema abc auswählen.

  1. Ich kann Fragen loswerden.

Ich kann ganz viele Fragen auf einem BarCamp loswerden – sei es in den Sessions, sei es in persönlichen Gesprächen mit anderen Teilnehmern. Wenn du also von einem Thema nicht so viel Ahnung hast, such dir auf dem BarCamp einen Mitstreiter!

  1. Ich kann Ideen mitnehmen.

Ein BarCamp ist ein sprudelnder Quell für Ideen. Ich verlasse ein BarCamp sehr oft mit Anregungen und Impulsen, die in meine eigenen Projekte einfliessen.

  1. Jeder kann beitragen.

Selbst eine Session abzuhalten ist die ideale Gelegenheit um

  • Meinungen einzuholen
  • Ideen einzusammeln
  • Fragen zu beantworten (Positionierung als Experte!)
  • etwas erklärt zu bekommen (kostenlos!!!)
  • eigene Produkte/Services zu vermarkten (bitte nicht zu offensiv, i.d.R. geschieht das von allein)
  • (eigene) Best Practices vorzustellen
  • Leute kennenzulernen

Sicher gibt’s noch weitere gute Gründe eine Session abzuhalten.

Ein abenteuerlicher Ausbruch aus dem Alltag durch Einsperrung? Live escape room in Aachen

Kreuze, Punkte und geheimnisvolle Symbole liegen über dem Boden verstreut. Im Hintergrund sucht ein Freund nach weiteren verborgenen Zeichen. Hektisch versucht seine Frau an den letzten verbliebenen Zahlenschlössern im Raum einen Code einzugeben, damit sie ihre Geheimnisse freigeben. Ein anderer Freund umtastet gerade wieder einmal den Bilderrahmen und den in der Ecke stehenden Schallplattenspieler. Das Ergebnis viel wieder negativ aus, wie bereits bei den vielen erfolglosen Tastversuchen davor.

Und die Zeit tickt. Sie läuft unaufhaltsam weiter. Sie läuft gnadenlos und ist aufdringlich präsent. Über der Tür thront sie hämisch grinsend in großen Zahlen. Panik breitet sich aus, denn wir haben nur noch fünf Minuten! Die letzten Rätsel sind noch nicht gelöst und die Tür wird uns aus diesem Raum nicht freigeben, wenn wir bis dahin nicht alle Aufgaben ergründet haben.
Eine Kamera und ein Mikrofon beobachten und belauschen jeden unserer Schritte.

Erinnerungen drängen sich in unsere Köpfe zurück. Jeder Code darf nur einmal benutzt werden. Danach wird er ungültig! Die mahnenden Worte des Mannes, der uns in diesen Raum gesperrt hatte, fallen uns wieder ein. Wir hatten uns freiwillig einsperren lassen. Seit dem lösen wir Rätsel im gefühlten Sekundentakt, nur ganz kurz kamen wir fünf Minuten lang mal nicht weiter. Ein anstelle der Uhrzeit eingeblendeter Hinweis, brachte uns wieder auf die richtige Spur.

Rückblende: Vor etwa einer Stunde standen wir zu fünft auf einem unscheinbaren Parkplatz in Aachen. Ein in Aachen seit vielen Jahren ansässiger Freund war über die Existenz dieses Parkplatzes überrascht. Doch, was bedeutete es schon, ein Parkplatz im Hinterhof fällt nicht jedem Aachener auf. Dennoch, diese Aussage war passend zu unserem heutigen Vorhaben. An diesem Parkplatz stand nämlich ein unscheinbares Haus, das uns mit einem Versprechen auf Abenteuer zu sich gelockt hatte.
Seit wenigen Monaten kann in Aachen jeder Rätselhungrige einen von mehreren Räumen buchen, die er innerhalb einer vorgegebenen Zeit wieder verlassen muss, allerdings nicht, ohne sich über eine große Anzahl an kreativen, überraschenden und herausfordernden Aufgaben den Weg nach Außen zu erkämpfen. Denn nur die Lösung des letzten Rätsels öffnet den Weg in die Freiheit. Idealerweise sollten Abenteurer und Neugierige in einer größeren Gruppe diese Räume betreten. So kann jeder seine individuellen Fähigkeiten in den Herausforderungen einbringen.

Das Team Escape Event schenkt eine Stunde, in der der Alltag ausgeblendet werden kann.

Mit zwei Minuten über die Zeit gelang es uns die Tür letztendlich zu öffnen. Vielleicht gelingt es uns im nächsten Raum im Zeitfenster zu bleiben.

weiterführende Links: