Anna: Warum bist du nach Berkeley ausgewandert?

Während meines Urlaubs in San Francisco interessierte ich mich für die verschiedenen biografischen Hintergründe, warum in Deutschland Geborene nach San Francisco bzw. Umgebung zeitweise oder sogar für immer auswandern. Dazu traf ich mich mit fünf verschiedenen Personen und fragte sie nach ihren Motivationen, Wünschen und Vorbereitungen bezüglich ihrer Auswanderungsvorhaben, nach den Erfahrungen im Umgang mit der Auswanderung über die Zeit, aber auch nach den aktuellen Vorhaben.

Ich bin über jede Begegnung sehr dankbar. Ich finde es großartig, dass ich in einige Leben ein bisschen „reinsehen“ durfte. Ebenso fand ich es beeindruckend, wie spontan im doch hektischen Leben San Franciscos, sich von jeder Begegnung die Zeit für ein Treffen genommen wurde. Vielen lieben Dank.

Der nachfolgende Bericht entspricht einer subjektiven Zusammenfassung der Begegnung. Die Namen wurden abgeändert, einige Details verallgemeinert und einige Stellen etwas verzerrt, um eine Wiedererkennung mit einer realen Person zu verhindern. Ziel des Berichts besteht lediglich darin, die vielfältigen Hintergründe einer Auswanderung für mich festzuhalten und meine Leser, die an dieser Gegend „Bay Area und Silicon Valley“ interessiert sind, ein wenig daran teilhaben zu lassen. Vielleicht entstehen auf diese Weise weiterführende Impulse.


An einem späten Nachmittag traf ich Anna in einem zur Berkeley University nah gelegenem Café. Ich war sehr neugierig auf sie, da sie schon seit mehr als 20 Jahren in dieser Region lebt. Wie sich ihre Erzählungen wohl von den der anderen unterscheiden werden?

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Ursprünglich bestand ihr Plan darin für 2 Jahre an der Stanford University Erfahrungen zu sammeln. Mit einem Doktor in den Naturwissenschaften hatte sie eine interessante Stelle erhalten. Nach den zwei Jahren sollte es jedoch wieder zurück nach Deutschland gehen. Es kam anders, ihr Mann, ebenfalls Naturwissenschaftler, nahm eine Stelle in Berkeley an und so wechselte auch sie hinüber von Stanford nach Berkeley. Zusammen bekamen sie ein Kind und kauften ein Haus. Sie verbringen ihre Urlaube in den National Parks und engagieren sich deutlich sichtbar in der Nachbarschaft.

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Aus ihren Erzählungen konnte ich sehr viele regionale und amerikanische Sichtweisen heraushören und mit jedem weiteren Wort wurde deutlicher, dass sie in mir das Gefühl auslöste, dass sie in der amerikanischen Gesellschaft angekommen war. Sie berichtete mir von einem Teil ihrer Arbeit, bei dem sie für unterschiedliche Gruppen naturwissenschaftliche Inhalte aufbereitet, bei dem kurze und allgemein verständlich formulierte Sätze im Vordergrund stehen, ganz im Gegenteil zur deutschen Ausdrucksweise, die sich sehr gerne langer und verschachtelter Sätze bedient.

Probleme hier in der Gegend, Freunde oder Bekannte zu finden, hatte sie nicht. Spätestens jedoch, als ihr Kind in die Preschool kam, intensivierten sich Kontakte und Neue entstanden. Um keine unnötigen Kosten in der Kinderbetreuung zu verursachen, weil man vielleicht mal länger auf Arbeit bleiben musste, man im Stau stand, etc. organisierte sie sich mit den Familien der anderen zu betreuenden Kinder und so entstanden schnell Kontakte, die teilweise noch heute anhalten. Mit dem Besuch des Kindes der Schule engagierte sie sich zunehmend mehr im Vorstand der Schule, organisierte für das eigene Kind und die Freunde des Kindes Fahrten zu Spielwettbewerben etc.

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Auffällig war in ihrer Erzählung der hohe Stellenwert der Naturwissenschaften und ich bin mir nicht sicher, ob dieser verallgemeinernd auf die Bildung in Kalifornien übertragen werden kann. So scheinen von der Wahl und Quantität der besuchten naturwissenschaftlichen Fächer während der Schulzeit, zukünftige Entscheidungen abhängig zu sein. Zumindest ist es das für das eigene Kind von Anna, da es in Deutschland studieren will und der Schulabschluss in Deutschland nur mit einer gewissen Anzahl naturwissenschaftlicher Fächer anerkannt werden wird. Ich bin mir nicht sicher, ob ich diesen Aspekt in seiner Tiefe verstanden habe. Wir sprachen im Laufe des Nachmittags viel über Bildung und ich war erstaunt, dass sie die deutsche Bildung als qualitativ höher interpretierte. Allerdings differenzierten wir in diesem Gespräch das universitäre Bildungssystem vom schulischen Bildungssystem. Die schulische Ausbildung schätzte sie in Deutschland definitiv als höherwertig ein.

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Des Weiteren überraschte sie mich, mit ihrer freiwilligen Ausbildung als Notfallhelferin (vielleicht mit Rettungssanitäterin vergleichbar?). Mit dieser zusätzlichen Ausbildung bringt sie sich noch einmal zusätzlich in ihre Gemeinschaft ein. Sie lenkte meine Aufmerksamkeit darauf, dass sich jeder Bewohner der Bay Area bewusst sein sollte, dass es sich um ein stark gefährdetes Erdbebengebiet handelt. Für sie ist es keine Frage, dass ein großes Erdbeben bevorsteht. Sie fragt sich, wann es passieren wird. Um in diesem Falle den Menschen auf ihrer Arbeit und in ihrer Gemeinschaft zu helfen war sie Notfallhelferin geworden. Die Gemeinschaft finanzierte die Sanitätsrucksäcke mit allen Equipment, die für sie jederzeit griffbereit auf ihrem Arbeitsplatz, in ihrem Haus und in ihrem Auto für einen Einsatz bereit stehen. Zudem hatte sie einen Schlüssel von der Gemeinschaft erhalten, mit dem sie im Falle eines Notfalles, Zugriff auf einen Container hat, der lebensnotwendige Grundversorgungen für eine Vielzahl an Personen bereithält. Auch notwendige private Vorkehrungen traf sie, wie beispielsweise ein paar Schuhe mit fester Sohle am Fußende des Bettes zu platzieren, falls ein Erdbeben sie in der Nacht überraschen sollte.

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Ina: Warum bist du nach Oakland ausgewandert?

Während meines Urlaubs in San Francisco interessierte ich mich für die verschiedenen biografischen Hintergründe, warum in Deutschland Geborene nach San Francisco bzw. Umgebung zeitweise oder sogar für immer auswandern. Dazu traf ich mich mit fünf verschiedenen Personen und fragte sie nach ihren Motivationen, Wünschen und Vorbereitungen bezüglich ihrer Auswanderungsvorhaben, nach den Erfahrungen im Umgang mit der Auswanderung über die Zeit, aber auch nach den aktuellen Vorhaben.

Ich bin über jede Begegnung sehr dankbar. Ich finde es großartig, dass ich in einige Leben ein bisschen „reinsehen“ durfte. Ebenso fand ich es beeindruckend, wie spontan im doch hektischen Leben San Franciscos, sich von jeder Begegnung die Zeit für ein Treffen genommen wurde. Vielen lieben Dank.

Der nachfolgende Bericht entspricht einer subjektiven Zusammenfassung der Begegnung. Die Namen wurden abgeändert, einige Details verallgemeinert und einige Stellen etwas verzerrt, um eine Wiedererkennung mit einer realen Person zu verhindern. Ziel des Berichts besteht lediglich darin, die vielfältigen Hintergründe einer Auswanderung für mich festzuhalten und meine Leser, die an dieser Gegend „Bayarea und Silicon Valley“ interessiert sind, ein wenig daran teilhaben zu lassen. Vielleicht entstehen auf diese Weise weiterführende Impulse.


Gegen Abend fuhr ich raus, nach Oakland. Dort traf ich mich mit einer 28jährigen Frau, die erst vor sechs Wochen nach San Francisco eingewandert war. Ich war sehr neugierig, auf das, was sie mir erzählen würde. Im Gespräch erfuhr ich, dass sie bereits viele ihrer Urlaube in den USA und speziell in Kalifornien verbracht hatte. Sie hatte bereits mehrere Bundestaaten kennengelernt und findet, dass Kalifornien zu den relaxesten Gegenden in den USA gehört. Die Leute sind sehr offen und kommunikationsbereit in dieser Gegend und es fällt ihr leicht Anschluss zu finden. Dazu benutzt sie überwiegend Facebook, hier findet sie Meetups und andere Unternehmungen, denen sie sich anschließen kann.

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Weiterhin berichtete sie, dass ihre Familie von ihren Auswanderungsplänen nicht sonderlich begeistert waren. Allerdings reagierte ihre Familie schon nicht glücklich darüber, als sie in nur 45 km Entfernung zum Wohnort der Familie ein Studium aufnahm. Später, nach ihrem Abschluss des Studiums, zog es sie erst nach Stuttgart und dann weiter nach

Frankfurt/Main. Mit dem Argument, dass ihre Großeltern bald sterben könnten und sie diese dann nicht mehr ausreichend sehen könnte, versuchte die Familie sie in Deutschland zurück zuhalten. Sie selbst ließ sich von diesem Argument nicht abhalten, da sie befürchtet mit dieser Basis nie auswandern zu können, zudem bestehe auch kein entsprechender Anlass. Der Kontakt zur Familie wird über wöchentliche Telefonate (Facetime)  aufrecht erhalten und zudem hat sie in Oakland eine Unterkunft bei einem Paar gefunden, welches entfernt ein Teil der Familie ist.

Über ihren Arbeitgeber in Frankfurt war sie auf eine interne Stelle in der Nähe von San Francisco aufmerksam geworden. Sie arbeitet in einem amerikanischen Unternehmen, welches einen Ableger in Frankfurt und die Hauptbasis in Kalifornien hat. Mit der Versetzung nach Kalifornien veränderte sich somit nur ihr Team und ein kleiner Teil ihrer Aufgaben. Ihr Arbeitgeber ermöglichte ihr sogar letztes Jahr einen zweimonatigen Test-Aufenthalt in der Hauptbasis. Danach half ihr der Arbeitgeber bei der Beschaffung des Visums und er hätte ihr, wenn es notwendig gewesen wäre, vier Wochen bei der Suche nach einer Unterkunft in der Gegend unterstützt.

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Überhaupt bin ich bei ihren Schilderungen ihres Arbeitsgebers sehr neugierig geworden. Ich bin beeindruckt, welche Unterstützungen seinerseits für die eigenen Mitarbeiter*innen angeboten werden. Er beteiligt sich mit einem Viertel an der Monatskarte für ein Fitnesscenter, mit drei Viertel an der Monatskarte für den öffentlichen Verkehr, er zahlt einen Beitrag in eine Art betriebliche Rentenversicherung ein und er finanziert eine Krankenversicherung. Nur die Art der Krankenversicherung mit den unterschiedlichen Beteiligungsarten des Versicherten, bleibt ihr zur Auswahl.

In den nächsten Tagen wird sie ihren amerikanischen Führerschein nachholen, der in Kalifornien (USA?) besonders preiswert sei. Da in den USA vieles über den Führerschein abgewickelt wird, sei dies zudem sehr praktisch.

Aktuell weiß sie noch nicht, wie lange ihre Zeit in Kalifornien sein wird. Sie kann sich vorstellen für immer in die Bay Area auszuwandern, doch dazu will sie noch keine genauen Aussagen machen. Sie will die nächsten Monate abwarten und schauen, welche Erfahrungen sie hier sammelt. Dennoch weiß sie bereits jetzt, wenn in zwei Jahren ihr Arbeitsvisum verlängert werden muss wird sie zugleich eine Greencard beantragen und sei es auch nur, um den Prozess ständig neuer Visaanträge damit zukünftig abzukürzen.

Dana: Warum bist du nach San Francisco ausgewandert?

,Während meines Urlaubs in San Francisco interessierte ich mich für die verschiedenen biografischen Hintergründe, warum in Deutschland Geborene nach San Francisco zeitweise oder sogar für immer auswandern. Dazu traf ich mich mit fünf verschiedenen Personen und fragte sie nach ihren Motivationen, Wünschen und Vorbereitungen bezüglich ihrer Auswanderungsvorhaben, nach den Erfahrungen im Umgang mit der Auswanderung über die Zeit, aber auch nach den aktuellen Vorhaben.

Ich bin über jede Begegnung sehr dankbar. Ich finde es großartig, dass ich in einige Leben ein bisschen „reinsehen“ durfte. Ebenso fand ich es beeindruckend, wie spontan im doch hektischen Leben San Franciscos, sich von jeder Begegnung die Zeit für ein Treffen genommen wurde. Vielen lieben Dank.

Der nachfolgende Bericht entspricht einer subjektiven Zusammenfassung der Begegnung. Die Namen wurden abgeändert, einige Details verallgemeinert und einige Stellen etwas verzerrt, um eine Wiedererkennung mit einer realen Person zu verhindern. Ziel des Berichts besteht lediglich darin, die vielfältigen Hintergründe einer Auswanderung für mich festzuhalten und meine Leser, die an dieser Gegend „Bay Area und Silicon Valley“ interessiert sind, ein wenig daran teilhaben zu lassen. Vielleicht entstehen auf diese Weise weiterführende Impulse.

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Next digitized profession: chef?

Erste Ideen spielen gerade damit, wie Digitalisierung im Restaurantbereich/Kochen aussehen könnten:

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1. In San Francisco gibt es ein Burgerrestaurant, wo der Burger durch digitalisierte Prozesse/Roboter gemacht wird: Bericht im SFEater

2. In Boston stellen digitalisierte Prozesse/Roboter „Bowls“ zusammen (und kochen)? Bericht in der Huffingtonpost

3. In San Franciso kocht ein Robotor Kaffee:

Natürlich spielt der Geschmack noch im mittleren Bereich und ich spürte in dem Café zweifelnde Fragen aufkommen. Schließlich wurde der Robotorarm durch zwei Mitarbeiterinnen ergänzt. Der Robotorarm holte den Kaffee und die Mitarbeiterinnen halfen den interessierten Kunden, sich mit der Bedienung zurecht zu finden und den „Erstkontakt“ zum Roboter herzustellen.
Vielleicht ist das ein interessanter Anfang 🙂

 

Fillmore Jazz Festival

Das Fillmore Jazz Festival ist das größte Free Jazz Festival an der Westküste der USA und zieht über 100.000 Besucher über das Independence Day Wochenende in der Fillmore Street in San Francisco zwischen Jackson und Eddy Street an.

Entlang der für den Autoverkehr gesperrten Fillmore Street reihen sich verschiedene Bühnen mit Künstlern. Dazwischen finden Kreative aus dem Kunsthandwerk, die eigene Produkte zum Verkauf anbieten und eine Vielzahl kulinarischer Angebote ihren Platz.

Sehr neugierig beobachte ich den Umgang mit Alkohol, der auf dem Festival in Form von Bier und Wein in den entsprechend abgetrennten Gebieten angeboten und auch nur darin getrunken werden darf. Verkehrspolizisten regeln den Übergang zwischen den einzelnen Blocks und achten penibel darauf, dass kein Alkohol beim Überqueren der Straße öffentlich sichtbar wird. Auch wenn ich mir ein größeres Angebot von kreativer Küche gewünscht hätte, entdecke ich doch spannende kulinarische Eigenheiten. So werde ich in einigen Straßenabschnitten vom Rauch der BBQ Smoker umhüllt, auf denen ich zu meiner Überraschung auch Austern vorfinde.

Auf jeden Fall war es einen Besuch wert. Die Sonne Kaliforniens, die Gelassen- und Offenheit der Menschen und die künstlerischen Impulse geben dem Erlebnis einen sehr eigenen chilligen Flair 😉

 

Pitchen beim Plug and Play (Sunnyvale)

Letzten Freitag, nur wenige Stunden nach meiner Ankunft in San Francisco, befand ich mich auf dem Weg Richtung Sunnyvale. Ich freue mich, denn so stelle ich mir ein bisschen das Leben eines „StartUp’lers“ vor. Gerade bin ich noch in Deutschland und lande nur wenige Stunden später in einer pulsierenden und verheißungsvollen Stadt, um dann mit wenig Stunden Schlaf das eigene Projekt voller Herzblut und Überzeugung vorzustellen und vielleicht Unterstützer dafür zu gewinnen. Es geht um die eigene Überzeugung, da wird Schlaf und Erholung in diesem Kontext überbewertet, so zumindest das gängige Klischee. Eigentlich ist alles aber viel unaufregender und normaler.

 

Außenansicht

Auf dem Weg hinaus aus der Stadt bekomme ich eine Ahnung davon, wie schnell San Francisco in den letzten Jahren gewachsen ist, während der Ausbau der Infrastruktur kaum hinter hergekommen ist. Die Straßen sind restlos überfüllt. Der Stau ist zum Alltag geworden, erklärt man mir. Ich bin auf dem Weg zum Plug and Play Tech Center, wo an jedem Freitag StartUps die Chance erhalten in einem vierminütigen Pitch vor eingeladenen Investoren ihre Idee vorzustellen. Das Ziel ist es in einen Austausch zu der eigenen Idee zu kommen, Anregungen und Erfahrungen aufzunehmen und in dem eigenen Produkt/Idee zu integrieren. Beim anschließenden Netzwerken beim Lunch können die Gespräche mit Interessierten vertieft und weitere Treffen besprochen werden. Ein Pitch in dieser Runde ist aber zugleich auch eine Möglichkeit den eigenen Auftritt zu üben.

 

Empfang: Plug and Play

An diesem Freitag habe ich verunsicherte Personen, die den Tag vorher aus Russland angekommen waren und ihren ersten Pitch gehalten hatten genauso erlebt, wie CEO’s, die bereits über einige Erfahrungen beim Pitchen vor amerikanisch geprägten Publikum verfügten und dementsprechend selbstsicher auftraten und auf den Punkt formulierten. Interessant fand ich meine Wahrnehmung in diesem Kontext, dass für mein Verständnis wenig Frauen anwesend waren. Ansonsten war das Interesse recht hoch, was ich erstaunlich finde, da diese Pitches jeden Freitag und damit recht oft stattfinden.

 

Auditorium

Das Plug and Play Tech Center verstehe ich als Plattform, die StartUps den Kontakt zu Netzwerken anbietet und die StartUps in der Realisierung ihrer Projekte unterstützt (startup accelerator). Neben den Events werden den Startups auch Coworkingplaces und intensive Betreuungsformen zur Verfügung gestellt. Berühmt ist das Plug and Play beispielsweise durch frühe Investitionen in Google, PayPal und Dropbox geworden.