San Francisco: Eine Perspektive, verschiedene Tageszeiten

Micro-Klima:

San Francisco ist eine Stadt mit verschiedenen Micro-Klimazonen und Sub-Micro-Klima-Zonen. Durch die vielfältige Topographie können die Wetterbedingungen bis zu 5 Grad Celsius von Block zu Block variieren. So ist beispielsweise die San Franciso Seite der Golden Gate Bridge kälter als die Seite auf der Sausalito liegt. Die Interaktionen von unterschiedlichen Oberflächentemperaturen, Wasserströmungen und Winde, Wolkendecken, des nah gelegenen Ozeans, die verschiedenen Buchten, Parks und Hügel, etc. verursachen lokal variierende Wetterverhältnisse, Sonne, Regen, Wind, Temperaturabweichungen, etc.

Beispiel des Aufeinandertreffens verschiedener Wetterzonen

Ich bin oft auf der Market Street in der Nähe des Twitter Hauptquartiers mit Jacke auf die Straße gegangen und wurde von einem kühlen Wind in der Häuserschlucht empfangen. Ein paar Blocks die Straße zum Hafen bis zum Ferry Building hinunter, wechselte das Wetter hinüber zu einem sehr sonnigen, fast heißen Sommertag.

Perspektiven:

Ausgelöst wurde mein Interesse durch folgende Fotos, die entstanden, weil ich wissen wollte, mit welcher Geschwindigkeit sich die Schiffe im Hafen von San Francisco fort bewegen.

Ich bin aktuell so sehr an eine schnelle Abfolge von Bewegungen (Scannen von Inhalten in Texten, „immer währender“ Blick auf das Smartphone, schnell von hier nach dort kommen, …) gewöhnt, so dass ich mir nicht sicher war, ob die Schiffe im Hafen an dem Abend vorher auch schon an derselben Stelle standen oder ob sie sich etwas bewegt hatten. Ich kann mir den Zeitablauf, der einem Hafen inne wohnt, nicht vorstellen und ich habe meinem Gedächtnis nicht getraut, so dass ich mit Fotos als Dokumentationsmittel den Bewegungen des Hafens auf die Spur kommen wollte.

Ich war letztendlich über die vielfältigen Aussichten aus dem Fenster heraus, erstaunt. Anstatt etwas über den Hafen zu lernen, habe ich etwas über die schnellen Wetterveränderungen und Mikroklimate innerhalb der Stadt San Francisco gelernt.

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Auf dem Weg zur Arbeit (Homeoffice in San Francisco)

Leicht nebelig ist es heute wieder vor dem Fenster. Die obersten Etagen der Hochhäuser der Umgebung liegen noch im Frühnebel. Unter mir pulsiert die Stadt mit ihren morgendlichen Geräuschen. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob die Stadt unter mir überhaupt jemals zum Schlafen kommt. Die Geräusche auf den Straßen und Wegen verändern sich lediglich mit der Tageszeit, so erscheint es mir.

Market Street

Market Street

In wenigen Tagen werde ich meinen Arbeitsplatz wieder verlagern und mich überkommt jetzt schon eine stille Sehnsucht zurück zu dieser Aussicht, in eine Welt, die so viele Extreme und vielfältige Ausprägungen dazwischen zulässt. Eine Welt, die einen dauernd mit neuen Impulsen anregt und aus der man sich, um diese Impulse zu verarbeiten, auch einmal bewusst zurück ziehen muss.

Nach etwa zwei Wochen sucht mein Blick noch immer fragend die einzelnen Häuserblöcke ab. Die Frage hinter diesem Blick ist mir nicht völlig bewusst, vielleicht ist es die nach der Entstehung oder nach dem Sinn (für wen?) oder was ich davon lernen kann, von dem was da vor mir liegt.

Mein Blick geht die Market Street bis zum Financial District hinunter. Auf der Straße ist erstaunlich wenig Verkehr. Das Verhältnis zwischen den Straßenbahnen, den Bussen, den Autos und den Fahrrädern nehme ich als ausgewogen war. Ich bin erstaunt, wie viele Fahrradfahrer sich auf ihr bewegen. Viel befahrende Seitenstraßen kreuzen jedoch die Market Street. Im Hintergrund erhebt sich zwischen den einzelnen Hochhäusern die Oakland Bay Bridge, deren Straßen ebenfalls zu fast jeder Tageszeit mit Autos verstopft scheinen. Rechts von mir wird der Blick vom Industriehafen fast meditativ aufgefangen. Die Containerschiffe bewegen sich langsam, kaum erkennbar in Millimetern. Der Hafen besänftigt die Augen vom ruhelosen Hin- und Herhuschen der Beobachtungen auf den Straßen und Wegen. Oasen der Entspannung entdecke ich auch hier und da auf den einzelnen Dächern vor mir.

Bevor ich heute mit der Arbeit beginne, starte ich mit einem kleinen Arbeitsweg(Spaziergang), inspiriert von Wibke Ladwigs rituellen frühmorgendlichen Arbeitsweg zum Homeoffice. Nur wird mein Weg, wohl kein Ritual werden.

Es ist 7:45 Uhr morgens und es geht mit dem Fahrstuhl 28 Stockwerke nach unten. Der Service (Empfang und Sicherheitsservice) begrüßt uns freundlich. Wieder wird der Eindruck bestätigt, dass die Bewohner San Franciscos früh aufstehen. Das Fitnesscenter ist voll und die ersten verlassen es schon wieder, um sich auf dem Weg zur Arbeit zu machen. Fitnesscenter scheint es hier in jedem Apartment Townhouse zu geben. Da diese nicht auszureichen scheinen, werden noch einzelne externe angeboten. Alle sind früh morgens sehr gut besucht (In den Instagramstories, die mit dem Ort San Francisco vertagt sind, kann man gefühlt 60 % der Stories aus Fitnesscentern entdecken).

Noch sind wenige Touristen auf der Straße zu sehen, lediglich eine große Reisegruppe wartet mit riesigen Koffern auf der Straße. Ich begegne Unmengen von Menschen mit einem Kaffeebecher in der Hand, die wohl auf ihrem Weg zur Arbeit sind. In den Cafés an denen ich vorbei gehe, bilden sich lange Schlangen. Während ich sie beobachte fällt mir ein, dass sich zwei Kaffeeketten hier in den Straßen von San Francisco versuchen nicht nur sich gegenseitig auszubooten, sondern auch den kleinen lokalen Kaffeegeschäften ihre Kundschaft wegzunehmen. Philz Coffee, San Francisco’s Startup Antwort auf Starbucks soll überall dort zu finden sein, wo sich Startup Unternehmen niederlassen. Peet’s Coffee versucht diesen Status anzugreifen und stellt sich gerne mit mobilen Kaffeestationen gegenüber von Philz Coffee auf.

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Ein paar Schritte weiter, entdecke ich eine Absperrung von fünf Quadratmetern, die von drei Leuten betreut wird. Wieder staune ich über den Einsatz von Servicepersonal in dieser Gegend. Mein Blick nach oben verrät, dass der Teil des Weges gesperrt ist, weil zwei weitere Personen auf einem Gerüst die Fenster des Hochhauses säubern. Meine Gedanken wandern weiter zur Digitalisierung und ich höre mich leise fragen, ob das die Jobs sind, die von Robotern zukünftig ausgeübt werden sollen?

Die Gedanken werden vom ausgelösten Feueralarm im Hotel nebenan erstickt. Zuerst

Fahrrad

verstehe ich nicht, dass es sich bei dem Lärm um einen Feueralarm handelt, ich bemerke lediglich die Menschen, die um das Haus beobachtend herumstehen. Daraufhin erscheint die Feuerwehr mit mehreren Autos. Bemerkenswert in welcher Geschwindigkeit die Feuerwehr vor Ort anwesend ist und wiederum bemerkenswert ist, mit wie viel Personal sie anrückt. Sekunden später ist der Feueralarm verstummt.

Mein Blick verfängt sich noch an einer Säule bevor es zu meinem Arbeitsplatz geht. Digital wird die Anzahl der Fahrradfahrer gezählt, die täglich vor dem Headquarter von Twitter vorbeifahren. Daneben ist eine der vielen Fahrradstationen in San Francisco aufgebaut. Ich frage mich, ob die bei meinem letzten Besuch in SF vor zwei Jahren schon da war oder ob San Francisco auch hier anfängt, sich zu ändern.

Weiterhin entdecke ich auf meinem Weg zur Arbeit wundervolle Graffiti an vielen Wänden. Ich bemerke eine Tai Chi Gruppe unter den Bäumen des Platzes vor der City Hall, vorbei hastende Jugendliche mit Radiokoffern auf den Schultern, aber auch vielen Obdachlosen.

grafitti

Noch einmal über die Golden Gate Bridge gehen? Hast du Lust mich dabei zu begleiten?

Danke an (cc) by Fabian Camenzind

Danke an (cc) by Fabian Camenzind

Einige bezeichnen San Francisco als die schönste Stadt der Welt. Mein Herz konnte diese Stadt bei meinem zweiwöchigen Aufenthalt im Mai ebenfalls erobern, auch wenn ich sie nur als Tourist wahrgenommen habe. Mittlerweile ist mein Besuch etwa drei Monate her und meine Gedanken wandern immer wieder zu ihr zurück.

Besonders einprägsam war für mich der Rundgang auf der Golden Gate Bridge (einmal hin und zurück macht für mich einen Rundgang aus ;)). Einprägsam war er für mich, da ich gar nicht so viel gesehen habe. Da ist man einmal um die Welt gereist und hat die Chance die Golden Gate Bridge zu besuchen, anstatt aber diese Aussicht zu genießen, beschließe ich mich bei meinem walk lieber die ganze Zeit zu unterhalten. Das lag daran, dass man unheimlich schnell mit den Menschen vor Ort ins Gespräch kommt. Später erzähle ich zu Hause: „In San Francisco hast du gar nicht die Möglichkeit, dich nicht zu unterhalten.“ Schon kurz bevor ich die Brücke betreten konnte, hatte meine Ricoh Theta mal wieder einen Flirt mit den technologieaufgeschlossenen und aufmerksamen Menschen um mich herum angefangen. Und wer durfte es ausbaden? Ich! Also erklärte ich die Funktionsweise der Ricoh Theta und wie leicht man damit 360° Bilder umsetzen kann.

Aus diesem Grund, habe ich mich heute über einen erneuten virtuellen Besuch gefreut. Mithilfe von 360° Bildern, die ich zu einer kurzen Tour zusammengefügt habe, bin ich den Weg von damals nachgegangen. Das typische Wetter und der Wind haben dabei leider gefehlt. Oft habe ich andere sagen hören: „San Francisco can be a cold city because of the winds and the fog, especially near the water.“ Mark Twain soll sich ebenso dazu geäußert haben: „The coldest winter I ever  (Quelle unbekannt). Ich gebe zu, ich habe die viel gepriesene kalifornische Wärme während meinen Aufenthaltes vermissst. Dennoch ist San Francisco beeindruckend.

In fünf 360° Bildern nehme ich euch mit auf den Spaziergang über die Golden Gate Bridge. In five 360 Degree Pictures we walk together cross the Golden Gate Bridge. Please click here on the screen:

Please click on the Screenshot to start our virtuel tour cross the Golden Gate Bridge.

Please click on the Screenshot to start our virtuel tour cross the Golden Gate Bridge.

On the first slide:

We start on the San Francisco side of the Golden Gate Bridge at the south vista point; it’s about 2 mile walk (40 min). Can you discover frome here:

  1. the skyline of San Francisco and
  2. Alcatraz?

Look around you!


On the second slide, you’ll find (click on the spheres):

  1. Intro-YouTube Video
  2. other exciting people visited this famous bridge
    1. Unge (YouTuber)
    2. stormtroopers

On the third slide: beautiful view


 

On the fourth slide:

„People from San Francisco are very interested in new technology, friendly and sociable. By entering the bridge, he accompanied me . Look at yourself from slide 2.“
 

Abenteuer Leben: Japanese Tea Garden in San Francisco

click here to start the holobuilder show

click here to start the holobuilder show

Mein Leben ist seit einigen Jahren scheinbar unvorhersehbar geworden. Konkrete Pläne werden regelmäßig überworfen und neu angepasst, da das Leben scheinbar gerne mit meinen Erwartungen spielt.

Anderen scheint es ähnlich zu gehen, so beobachte ich beispielsweise mit viel Neugier, Interesse und vielen guten Wünschen, Mostafa Akbari, CEO von bitstars, der vor drei Monaten tatsächlich den Sprung ins Silicon Valley gewagt und dort wohl noch weitere Monate verweilen wird. Gespannt beobachte ich diesen Weg und durfte ihn vor ein paar Wochen sogar in San Francisco besuchen. Auch mit dem Produkt von bitstars, dem holobuilder experimentiere ich immer wieder. Beeindruckend, wie schnell er sich innerhalb der letzten drei Monate weiter entwickelt hat. Ich habe fast den Eindruck, dass sich der schnelle und kreative Austausch, für den das Silicon Valley berühmt ist, Spuren im holobuilder hinterlassen hat.

Diesmal versuche ich den holobuilder für private Erinnerung einzusetzen. Auf der ersten Ebene findet ein Rundgang durch den Japanese Tea Garden in SF statt, so wie ihn jeder Besucher erleben kann. Auf einer zweiten Ebene auf die man durch Klicks auf 3D Objekte gelangt, wurden in der virtuellen Tour private Erinnerungen/Fotos hinterlegt. Vielleicht eignet sich der holobuilder mit dieser Art des Rundgangs im Tourismusbereich, um Orte mit persönlichen Geschichten zu verbinden?

Allerdings ist es noch etwas knifflig, die eigenen privaten Fotos (vielleicht auch Geschichten, Geräusche durch Audiofiles?) auf der zweiten Ebene im holobuilder zu integrieren. Erst durch einen Kunstgriff über eine Verlinkung in meinen öffentlichen Dropbox-Ordner gelang es mir die Fotos in den Rundgang zu integrieren.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

P.S. Wie macht man holobuilder eigentlich diese tollen Foto-3D Kugeln?

Arbeitsplätze im Silicon Valley am Beispiel des Runways

Für zwei Wochen hatte ich die Gelegenheit dem Phänomen Silicon Valley, dem Technologiestandort, der

Twitter HQ: cc by MatthewKeys

Twitter HQ: cc by MatthewKeys

die Welt beeinflusst, etwas näher zu kommen. Zwei Wochen in denen ich Dank einiger Kontakte und Vorbereitungen, nicht nur an der Oberfläche der Beobachtung des Silicon Valleys verharrte. Dennoch haben mir diese zwei Wochen nicht ausgereicht, um das vielschichtige und auf allen Ebenen miteinander interagierende Herz des Silicon Valleys auch nur ansatzweise zu erfassen. Bei allem was ich erfahren habe, handelt es sich um ein kleines Puzzlestück, das zu dem Gesamtpuzzle „Idee: Silicon Valley“ zuzuordnen ist. Doch wie sich die Hintergründe, Interaktionen, Zuordnungen, Anzahl der Teile, etc. genau definieren lassen, weiß ich noch nicht, aber vielleicht sind sie auch mit Absicht diffus?

Das Silicon Valley steht nicht nur für einen geografischen Ort, sondern auch für eine Idee, wie wir Menschen in dieser Welt leben können. Das Silicon Valley würde ich selbst nicht mehr nur auf die Vororte San Franciscos, der San Francisco Bay Area beziehen. Mittlerweile haben viele einflussreiche Hightech-Firmen ihren Hauptsitz in San Francisco selbst, wie bspw. DropBox, Twitter, Airbnb und Slack.

Kennzeichen des Silicon Valleys würde ich folgendermaßen definieren:

  • kleine Community, man kennt sich und trifft sich ständig
  • einzigartige Kultur des Teilens, der Kommunikation, der Offenheit, des Machens (Gründens)
  • räumliche Nähe, kurze Distanzen
  • Vielfältigkeit, Mix unterschiedlicher Nationen
  • entwickelt sich in rasender Geschwindigkeit
  • hohe soziale Durchlässigkeit
  • bestimmen was modern und unmodern ist
  • gesundheitsbewusstes Leben
  • Cafés, Restaurants sind oft bis zum letzten Platz besetzt, Leute stehen in der Warteschlange, um den nächsten freien Platz zu erhalten
  • das Leben vor Ort ist teuer (viele Verlierer)
Besuchserlaubnis-Runway

Besuchserlaubnis-Runway

Eines der bekanntesten Coworking-Spaces in der Market Street (Stadtviertel: SoMa), den Runway, den ich am Vormittag besuchen durfte. Da im selben Gebäude auch Twitter seinen Hauptsitz hat, musste ich mir bei jedem Besuch beim Sicherheitspersonal einen Besucherausweis ausstellen lassen. Daraufhin wies mir der Sicherheitsmann einen Fahrstuhl zu, der auch nur auf der Etage hielt, auf der sich das Runway befand.

Der Runway organisiert sich getreu seinem Namen nach um einen breiten Mittelweg. Davon gehen viele Schreibtische, die offene Küche, halboffene und offene Sitzecken, sowie weitere offene flexible Bereiche fürs Pitchen, Treffen etc. ab. In der nachfolgenden Präsentation könnt ihr den Runway in einer 360° Umgebung selbst abschreiten und die Bereiche rechts und links von ihm entdecken.

Screenshot 2015-05-19 18.19.07

Holobuilder-runway: zum Starten auf das Bild klicken

Am Nachmittag geht es zu einem Meeting nach Palo Alto. Eingeladene Investoren und Gründer treffen hier in angenehmer Atmosphäre eines Grillfestes aufeinander. Der Kontakt zu den Anwesenden entsteht schnell. Ich habe sogar fast den Eindruck, dass es unmöglich ist nicht zu kommunizieren.

Grillfest und Netzwerken in Palo Alto

Coworkingplace in San Francisco: Runway

Mostafa Akbari showed me his workplace in San Francisco, the Runway. Located in the heart of San Francisco, Runway is a community of entrepreneurs, influencers, and hustlers. Twitters headquarter is in the same building, so I got a permission to visit by the security staff.

I am very impressed with the bundle of space and services. It is a beautiful and modern office suite, with videoconferencing capabilities, many meeting rooms, flexible office space and a convenient lounge. Open, charming, just the right mix of focused and lively, it’s not your typical ‚be glad you have a desk‘ coworking. The layout is extremely modern and the location is convenient. The amount of open space is incredible. The designer is a master of indirect lightning– the room is both bright and non-glaring. Private call rooms are available and almost always free.

The German Accelerator has hired several tables in the Runway. Here I meet Mostafa Akbari. In the following presentation you can discover for yourself the runway in a 360 ° area.

Screenshot 2015-05-19 18.19.07

Holobuilder-Runway: klick on the image