CeBIT 2016 – Impressionen

Für die FernUni in Hagen war ich dieses Jahr auf der CeBIT, um unser Projekt „PfadLerner“ vorzustellen. Mit dieser Plattform können Studierende und Mitarbeitende der FernUniversität in Hagen Lerninhalte mit Orten in ihrer unmittelbaren Umgebung verknüpfen.

Zusammen mit Unternehmen aus der Wirtschaft und weiteren Forschungsinstitutionen wurde das Potenzial NRWs auf der CeBIT vorgestellt.

prominenter Besuch am Stand:

(Foto vom Staatsminister (Vertretung) wird nachgereicht)

 

Beate Wieland und Thorsten Menne (Forschung und Technologie)

Beate Wieland und Thorsten Menne (NRW Ministerium, Bereich für Forschung und Technologie) 

und schnell vorbei gehuscht ist sogar Frau Merkel …

besonders gefreut haben wir uns über jeden FernUni Hagen Verbundenen:

und Spaß hatten wir auch 😉

weitere Eindrücke:

#12v12 im März steht im Zeichen des Frühlings und der CeBIT-Vorbereitungen

Es ist wieder der 12. im Monat und so sind wieder einige Menschen unterwegs, die ihren Tag mit 12 Fotos auf Instagram unter dem #12v12 dokumentieren. Ich bin diesmal auch wieder dabei 🙂

Die  Regeln von #12von12 (unter Twitter) sind schnell vermittelt und leicht zu verstehen: Jeder mit Blog darf mitmachen. Der Tag ist immer der 12. eines Monats und man dokumentiert ihn mit zwölf Bildern im Blog. Und kann dann seinen Link der Liste (März 2016) bei Draußen nur Kännchen hinzufügen. Die Teilnehmerzahl ist regelmäßig hoch.

Gehütet wird das Fotoprojekt von Caro Kännchen vom Blog Draußen nur Kännchen.

 

Eisige Schönheit: Hochmoor-Hohes Venn

Den visuellen Bericht meines Besuch am letzten Wochenende im Hohen Venn will euch, neben den obligatorischen Fotos zusätzlich in einem 360° Rundgang anbieten.

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Bitte klicke auf das Bild, damit sich die 360°Umgebung öffnet!

Die 360° Aufnahmen habe ich zum Einem mit der App „Google Photo Sphere“ aufgenommen und zum Anderen mit der 360°Kamera Ricoh Theta.

Besonders eindrucksvoll finde ich die 360° Aufnahmen, wenn ich sie über die Cardboard betrachte. Ich fühle das Erlebnis der Wanderung fast wieder (bis auf die Kälte ;)).

P.S. In dem 360°Rundgang durch das Hohe Venn findet ihr zwei Aufnahmen mit der Ricoh Theta und eine mit der App Photo Sphere von Google. In der App Aufnahme entdeckt ihr einen kleinen schwarzen horizontalen Balken, ich vermute, dass ich aufgrund der Kälte das Bild nicht bis zum Ende zusammengestellt habe. Sorry

Mein erstes Date mit Snapchat

Das Daten gestaltete sich etwas schwierig. Unser erstes Zusammentreffen war geprägt von Irritation und Missverständnissen meinerseits.

Dabei sind wir nur in der falschen Umgebung aufeinander getroffen: dem OnePlusTwo (Testbericht auf mobilegeeks).

snapchat

Überlagerung der Navigation

Du präsentiertest dich und hast mich offenherzig eingeladen, mich mit dir auseinanderzusetzen. Aber ich reagierte frustriert, da ich deine offene Einladung nicht erwidern konnte. So wie sich herausstellte überlagerte sich die Navigationsleiste des OnePlusTwo mit der Navigationsleiste von Snapchat. Auch schien die Navigationsleiste vom OnePlusTwo nicht, wie sonst, sich nach einer Zeit auszublenden. Also entschied ich mich nach ein wenig Frustrecherche, wie bspw. mit diesem Artikel: How to snapchat like the teens? und einer Infografik: How people are really using snapchat, mit dir noch einmal unser erstes Date, aber mit einem anderen Smartphone, zu wiederholen.

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Quelle: NewsCred, by Kimberlee Morrison, 26.01.2016 

 

Dort führtest du mich in eine Welt ein, die selten verschönt und überarbeitet ist, die ebenso spontan ist und sich selbst nicht so ernst nimmt.

Besonders sympathisch fand ich jedoch, dass diese Welt nicht auf Dauer angelegt ist, da deine mitzuteilenden Eindrücke nur innerhalb von 24 h aufgerufen werden können.

Wie anregend ist es doch eine Welt zu entdecken, in der man nicht jeden seiner Mitteilungen so gestalten muss, dass man zu diesen noch in 20 Jahren stehen kann. Natürlich mahnst du auch hier keinen Blödsinn zu posten, doch gibst du auch zu, dass diese Struktur mehr Offenheit und Spielfreiheit zulässt. Genau diese Struktur hebt Dich auch von den anderen Sozialen Diensten ab und zeigt deinen sehr eigenen attraktiven Charakter.

Nach diesem positiven Aufeinandertreffen habe ich Lust auf deine Begleitung. Wir einigen uns vorerst auf ein paar wenige Tage.

An diesen Tagen fällt mir auf, wie sehr du mich als Person in den Mittelpunkt bei dir setzt. Das wahrgenommene Gefühl ist bei dir stärker ausgeprägt, als in anderen Sozialen Netzwerken. Ob mir das bei dir gefällt, weiß ich noch nicht, aber es geht ja auch erst einmal darum, sich kennenzulernen.