Morgen um Mitternacht … (tellM)

Screen / Auflösung

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Erschrocken lasse ich mein Smartphone auf den Tisch zurückfallen, wo es eben noch gelegen hatte. Die Nachricht verschwimmt. Morgen wird es also enden!

Mein Tischnachbar schaut mich fragend an und sieht reflexartig auf den Bildschirm meines Smartphones. Zum Glück kann er nichts mehr lesen, die Nachricht ist verschwommen. Die Nachricht war nur für die Auserwählten bestimmt!

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Angefangen hatte alles mit einer geheimnisvollen Einladung von einem Unbekannten an mich und meine Freunde, nachdem uns ein mysteriöser Brief vor zwei Wochen erreicht hatte.  Seitdem erreicht uns alle paar Tage ein Hinweis auf einen Überläufer aus unserer Gruppe, ein Spion. Ihn gilt es zu enttarnen. Von Anfang an treibt er sein Spielchen mit uns!!


Hintergrund

So ähnlich könnte eine neue, auf dem Markt erschienene App eingesetzt werden, tellM nennt sie sich. Die App ist im Android, wie auch im iOS Markt kostenlos downloadbar. Das Design kommt modern und erfrischend rüber. Unterstützt wurde das Team von tellM bei der Umsetzung von bitstars.

Die Nutzer können über diese App ihren Telefonkontaktendie ebenfalls diese App installiert haben müssen, anonyme Botschaften zusenden. Bilder müssen zudem erkundet werden, da sie unklar im Stream angezeigt werden. Texte hingegen werden gleich klar angezeigt. Beiden gemeinsam ist jedoch, dass niemand weiß, wer von den Kontakten die Botschaft gesendet hat. Auch bei einer Antwort bleibt der Absender anonym. Nur an dem Waschbären Symbol können andere Nutzer erkennen, welches Geschlecht der Verfasser des Posts inne hat.

 

Handhabung

Mit dem Finger muss der Empfänger den Inhalt des Bildes erkunden und dann Stück für Stück zusammensetzen. Das Maskottchen in Form eines Waschbärens ist daher sehr passend. Für den Waschbären sind seine Pfoten das wichtigste Werkzeug. Alles wird damit erkundet und ertastet. Waschbären sind bekannt für ihr gutes Gedächtnis, ihre große Anpassungsfähigkeit und hohe Lerngeschwindigkeit. Verhaltensforscher H. B. Davis knöpfte sich die Waschbären vor und ließ sie komplexe Schlösser öffnen. Dabei haben sie ebenso gut abgeschlossen wie Rhesus-Affen. 11 von 13 dieser Schlösser öffneten sie in weniger als zehn Versuchen. Einmal begriffen, vergessen Waschbären die Lösung für ein Problem auch nicht so schnell. Bis zu drei Jahre können sie Infos im Hinterstübchen behalten.

Will man selbst ein Bild über tellM versenden, macht man einfach ein Foto, schreibt einen Text dazu und versendet es an die App. Noch können Fotos nicht über die App bearbeitet werden, aber das wird in Zukunft bestimmt noch kommen. Aso bis dahin – Aufpassen!, dass euch eure Bildhintergründe nicht verraten 😉

 

Mit der Anonymität steigt die Gefahr unerwünschte und beleidigende Posts an seine Kontakte zu versenden. Manche Menschen würden sich einen Spaß daraus machen, mal endlich unerkannt über den Chef oder Kommilitonen lästern zu können, wohl wissend, dass auch sie die verletzenden Nachrichten erhalten. tellM hat für diese Fälle Vorkehrungen getroffen. Der Einzelne kann zum einen den User blocken und seine Nachrichten werden somit nicht mehr im Stream angezeigt. Des Weiteren kann der User ein Bild melden. Wird ein Bild zweimal gemeldet, wird das Bild von den Betreibern entfernt und der User für die Benutzung der App gesperrt. Da tellM sich an der Telefonnummer des Smartphones orientiert, muss sich der Nutzer, wenn er wieder im Stream mitmachen will, eine neue Telefonnummer zulegen. Da in tellM kein Nickname angegeben werden muss, identifiziert die App den Nutzer über die Telefonnummer. Daher ist ein erneutes Anmelden, wenn der User entfernt wurde, wie in anderen Netzwerken nicht so leicht möglich.

Marketing

Team tellMDie Gründer von tellM sehen höhere Zukunftschancen der App in den USA. Aus diesem Grunde haben sie hier mit einer besonderen Art des Marketing begonnen, wie ich es beschreiben würde. Partymarketing, d.h. sie fahren von Party zu Party, um ihre App unter den Studenten in den USA bekannt zu machen. Die Unternehmer organisieren zudem Wettbewerbe auf dem Campus der  Universitäten und lassen die Universitäten gegeneinander antreten. Die Universität mit den meisten Downloads bis zu einem bestimmten Zeitpunkt hat 600 $ erhalten.

Since the app is brand new, they’re working hard on spreading the word. The entrepreneurs are holding competitions on campus with different organizations see which can get the most downloads. Avellan said each organization and chapter has a download code they can share, and the tellM team tracks the number of downloads for each code. The competition lasts until Friday and the winner gets $600. (The Daily Aztec 04/2014)

Originalbeitrag auf geosurfenblog

Ankündigung: Tweeterview mit Karl dem Großen

Einige von Euch meinen mit Karl dem Großen kann man nicht mehr reden. Da habt ihr euch aber geirrt!

Andere wiederum sagen, Karl der Große ist flüchtig geworden. Zu viele von ihm „wabern“ da draußen in der Weltgeschichte herum, doch keiner von ihnen kann reden. Es scheint, dass im Verfielfältigungsprozess seine Stimme verloren ging. Doch auch diese irren sich!

Ausstellungseröffnung "Mein Karl 2014" mit Ottmar Hörl

Erst am Wochenende bei der Ausstellungseröffnung von „Mein Karl 2014“ (Bericht dazu auf GeoSurfen: „Carolus Magnus, die Purpurnen„) stand ich vor ein paar Abbildern auf der Suche nach einer Stimme. Antworten habe ich von ihnen erfleht, doch sie blieben stumm. Die Suche war erfolglos!

Jetzt jedoch habe ich sie gefunden – Die Stimme! Allerdings hat auch diese wohl in den vergangenen Jahrhunderten gelitten. Ihr ist der Körper abhanden gekommen!

Davon lasse ich mich jedoch nicht einschüchtern. Die Fragen müssen gestellt werden. Wenn ihr Lust habt könnt ihr gerne dabei sein. Habt ihr eigene Fragen könnt ihr euch Karl dem Großen mutig entgegentreten und diese selbst stellen. Traut ihr euch nicht, könnt ihr sie gerne in die Kommentare schreiben und ich werde meinen Kopf für diese Fragen riskieren.

Wo? Auf Twitter unter dem Hashtag #FragKarl

Wann? Donnerstag, d. 17.04.2014 / 17:00 Uhr

Dauer? etwa eine halbe Stunde

Ich freue mich riesig darauf 🙂

Carolus Magnus die Purpurnen

20140410_171826Etwa 500 Kärle stehen an diesem Samstag Morgen in der Innenstadt Aachens. Kärle ist der Plural von Karl, das hat seine Majestät Karl der Grosse per Tweet so bestimmt.

Um diese zu bestaunen und mit einem feierlichen Festakt einzuweihen, wurde um 12 Uhr das Volk aus Aachen und der weiten Ferne herbei gerufen. Und sie kamen zahlreich … wie treue Schäffchen in der alten vergangenen Zeit.

Mit der Aktion „Mein Karl“, einem Großprojekt im öffentlichen Raum von Ottmar Hörl ist das Karlsjahr 2014 um eine weitere Attraktion reicher geworden. Auch wenn der Künstler selbst sehr umstritten ist.

Begleitet wird auch diese Aktion von Karl dem Großen persönlich über Twitter. Hierbei handelt es sich um homorvolles storytelling, über das für die Zeit, in der Karl der Große lebte, neugierig gemacht wird. Ich finde diese Begleitung großartig. Einen Eindruck davon könnt ihr in folgendem Tweet lesen:

Auch wir von GeoSurfen wollen unseren Teil dazu beitragen. Aus diesem Grund haben wir eine kurze, etwa 15 minütige Tour zu dieser Aktion entwickelt.

Mit der App GeoSurfen kannst Du diese Tour „Carolus Magnus die Purpurnen“ erspielen. Für den direkten Link brauchst Du nur auf das Logo klicken.  app_icon

Bonus

Normalerweise ist es so, dass die Inhalte der Stationen erst im Umkreis von 30 m der Station ausgelöst werden. Um euch aber einen kleinen Einblick zu ermöglichen, haben wir den Inhalt der drei Stationen für alle Interessierten in das Blog übertragen. Allerdings haben wir die Spiel- und Rätselelemente weggelassen.

Feedback zur Tour ist natürlich gerne Willkommen.

Was ist GeoSurfen?

GeoSurfen ist eine Plattform auf der virtuelle Elemente mit realen Erlebnissen innerhalb der Community erspielt und eigene Abenteuer über einen intuitiven Editor geteilt werden können.

Über die mobile Spieloberfläche (App) wird der Spieler auf abenteuerliche Fährten der Community geleitet. Vor Ort angekommen erfährt er Hintergrundinformationen zum Ort oder einen weiteren Teil des gerade zu spielenden Abenteuers. Um diese zu erhalten, muss sich der Spieler der Station bis auf 30 m nähern, da der Inhalt ansonsten nicht freigegeben wird.  Erst wenn die Herausforderungen erfolgreich bezwungen wurden, werden weitere Botschaften des Adventures offenbart und Gegenstände zum Sammeln frei gegeben. Gestaltet sich die Herausforderung als Hürde, wandern die vom Spieler zu erspielenden Punkte an die Community. Der Spieler  hinterlässt somit Spuren auf der Karte, in Form von Surfies.

Die Abenteuer können on-, wie auch offline gespielt werden.

zur Tour: Karolus Magnus, die Purpurnen

Einleitung:

Mit der Aktion “Mein Karl” hat die Stadt Aachen zum Karlsjahr 2014 einen besonderen Akzent gesetzt.

Zwei Wochen lang stehen mehrere purpurne (rotfarben) und goldene Karlsfiguren auf Augenhöhe im Katschhof. Nach den zwei Wochen werden sie ausziehen, um das heutige Aachen und seine Region zu erkunden. Vielleicht könnt ihr sie dann in Schaufenstern, Vorgärten oder Schulfoyers antreffen?

In dieser kurzen Tour erfahrt ihr ein paar Einzelheiten über diese Aktion “Mein Karl”

Unter dem Link könnt ihr im Online-Modus des Spiels ein YouTube Video zur Aktion sehen:

1. Station:

KarlsbrunnenDu stehst hier auf dem Marktplatz vor dem Rathaus und in der Mitte des Platzes findest Du diese Person, um die sich in dieser Stadt so vieles dreht – Karl der Große.

Ihm zu Ehren wurden 2014 im Katschhof, auf der anderen Seite des Rathauses, mit der Aktion “Mein Karl” viele Abbilder geschaffen, die sogenannten Kärle.

Diese Kärle sind so anders, als das bronzene Vorbild auf dem Markt. Sie begegnen uns auf Augenhöhe und wollen uns auf ihre Reise mitnehmen. Sie sind aus einem einfachen, kostengünstigen Material, welche es uns ermöglicht eine dieser Figuren zu erwerben.

“Mein Karl” ist eine bürgerliche Gemeinschaftsaktion, welche unter der Leitung von Ottmar Hörl umgesetzt wurde. Hierbei handelt es sich um ein Großprojekt im öffentlichen Raum bei dem Menschen von heute historischen Ereignissen auf Augenhöhe begegnen können.

Denn Karl der Große war so vielfältig, wie die Anzahl der Figuren im Hof. Für die Einen war Karl der Vater Europas, für Andere ein Visionär und Kulturförderer. Aber er war auch Sachsenschlächter, ein Frauenheld und vieles mehr.

2. Station

Wer, wie Karl der Große, ein so riesiges Reich verwalten will, muss seine Augen überall haben. Daher sehen die aufgebauten Karlsfiguren in jede Richtung und verstreuen sich nach der Aktion in der Stadt und im Land.

Als Gärtner hat sich Karl der Große sicher nicht betätigt, aber als weiser Herrscher wusste er eine gute Organisation seiner Pfalzen zu schätzen. So bestimmte er die Menge der Vorräte, welche Werkzeuge bereitgehalten werden sollten und auch, welche Kräuter, Gemüse und Obstsorten in den Gärten angebaut werden sollten.

Die Kräuter wurden nicht nur zum Kochen, sondern vor allem wegen ihrer Heilkraft geschätzt.

3. Station

Mein KarlUm so viele gleich aussehende Kärle herzustellen, setzt Ottmar Hörl mehrere Verfahren ein.

Ausgangspunkt ist ein Tonmodell, von dem ein Abguss aus Wachs entwickelt wird. Daraufhin wird dieses Wachsmodell mit einer Metallschicht überzogen. Die Metallschicht verhilft dem Wachsmodell zu einer härteren und abriebsfesteren Oberfläche, die beim Herausschmelzen des Wachses ihre Form behält.

Nach der Herstellung der eigentlichen Gussform aus der Metallschicht wird der Kunststoff in die Form heiß hinein geschleudert und mittels eines Unterdruckverfahrens gleichmäßig in der Form verteilt. Die Härtung der Figur erfolgte bei Raumtemperatur.

Für die feine Ausarbeitung der Figuren, kann es vorkommen, dass der Künstler einige Figuren per Hand nach bearbeiten muss.

Google Night Walk

GOOGLE NIGHT WALKS

“The city at night is a space of potential, filled with pleasure and danger.” – Anna Friz (Google Maps Mania – “Google Maps Night Life Tours” (03.04.2014))

Wer träumt nicht davon, nachts durch de Straßen zu wandern? Das Leben ist nachts ein anderes! Der uns vertaute Anblicke einer Straße, wird mit der aufziehenden Dämmerung umgewandelt und erhält einen leicht dämonischen Hauch. Nachts ändern sich unsere Gemüter und unsere Wahrnehmungen. Schemenhafte Wahrnehmungen aufgrund des fehlenden Sonnenlichtes spielen mit unserer Fantasie. Geräusche werden lauter, da wir versuchen die fehlenden Informationen auszugleichen. Wir lassen uns mehr vom Instinkt leiten und lassen uns von Träumereien fortreißen.

Google Night Walk nutzt diesen Dämmerungseffekt und lädt mich zu einer nächtlichen Tour durch die lebendige Nachbarschaft Cours Julien, dem neuen “In” Viertel von Marseilles ein. In derNight Walk 3Street-View Tour werde ich von einem Audio-Guide begleitet. Hier höre ich die Stimmen von Julie und Christoph, die mir die Geschichten erzählen, denen ich auf dieser Tour begegne.

Handhabung

Night Walk 2Ich folge der grünen Linie, um durch den Google Night Walk zu navigieren. Auf einer Übersichtskarte ist der gesamte Weg mit seinen einzelnen Stationen zu erkennen, die mit einem Klick auch übersprungen oder wieder aufgerufen werden können. Von dem vorgegeben Weg ist es allerdings auch möglich abzuweichen und die Nebenstraßen auf eigene Faust zu entdecken (gestrichelte Linie).

Auf der Karte sehe ich jederzeit, wo ich mich in  der Tour befinde. Zu jedem Punkt werden neben den Erklärungen auch die Geräusche der Stadt wiedergegeben. Vorbeifahrende Autos gibt es ebenso zu hören wie die Sprühdosen der Graffiti-Künstler, wenn Christophe mir etwas über Street Art in Marseille erzählt.

Night Walk 4

Ebenso werden sogenannte “dunkle Gestalten” mit in die Stadterkundung durch weitere resource Google Night Walk is an immersive tour of Marseille with Street View photos and an audio guideMedienformate (bsp. Videos, Panoramenbilder, Google Places, historische Fotos, etc…) eingebunden.

Night Walk 1Von Street View über Sphere und dem Knowledge Graph bis YouTube greifen die unterschiedlichsten Google-Dienste perfekt ineinander und sorgen erst für dieses gelungene Erlebnis.

Hintergrund

Mit Google Night Walk kann man viel besser in die Stadt eintauchen. Vielleicht sollte man sich auch während der Tour Kopfhörer aufsetzen, so wie es Mobile Geeks empfehlen, um in die Atmosphäre der Stadt ungestörter abtauchen zu können.

Google Night Walk ist ein gemeinsames Projekt von Google Creative Labsund 72andSunny. Die Guide-Stimme, Julie Muer ist Stadtgeschichtenerzählerin. Sie geht in die Straßen von Marseille und sammelt Geräusche und Stimmen der Stadt.

Das Projekt beeindruckt mich sehr, dennoch muss ich für mich feststellen, dass ich nicht die Muße habe, mich vl. 1,5 h lang durch die Tour zu klicken. Dennoch handelt es sich um eine tolle Idee von Google, die dazu geeignet ist, euch in Urlaubsstimmung zu versetzen und euch eine Stadt viel intensiver näher zu bringen, als das normal per Street View möglich wäre. Google hat die ganze Geschichte sehr liebevoll umgesetzt und hat dafür mit Dokumentar-Filmern ebenso zusammengearbeitet wie mit Ladenbesitzern in diesen Straßen.

 

weitere Infos:

 

Originalartikel ist auf GeoSurfen zu finden.

Comiciade in Aachen

Comics begleiteten mich mit ihren Geschichten durch meine Kindheit, aber sie webten mich auch in neue Geschichten ein. Ich kann mich noch an die Micky Maus Hefte erinnern, die ich immer heimlich bei meiner Oma lesen durfte.  Später sammelte ich diese dann voller Stolz, weil sie zu DDR – Zeiten für mich nur über Westverwandtschaft zu beziehen waren. Daneben fand ich aber auch die Digedags, die später von den Abrafaxen abgelöst wurden, toll.

weitere Infos:

In letzter Zeit sind mir Comics über die App „Bitstrips“ wieder verstärkt ins Leben getreten. Damit kann jeder innerhalb kürzester Zeit, sein Leben selbst als Comic darstellen.superhero

weitere
Infos:

Zur Comiciade in Aachen, dem ersten Comic-Festival dieser Stadt, haben sie sich erneut ins Gedächtnis gerufen. Hier konnte ich zusehen, wie ein Comic entsteht, vom Bleistift-Scribble und -Storyboard, über Tuschzeichnung bis hin zum digitalen Coloring. Dabei konnte ich mich mit SzenaristenZeichnernInkernLetterern und Koloristen unterhalten. (Wie ein Comic entsteht.)

Begleitet wird das Festival mit der Ausstellung DUCKWORKS, die noch bis zum 11.5.2014 zu sehen ist.

Ebenso war der japanische Comicstil (Manga) und in Japan produzierte Zeichentrickfiguren (Anime), auch als Cosplay bekannt, auf dem Event zu finden. Cosplay ist die Lust am Verkleiden und kommt aus Japan. Die Comiciade bietet ihnen eine gute Möglichkeit, ihre Kostüme zu präsentieren und sich mit Freunden und Bekannten zu treffen.

weitere Infos:

Zum ersten Mal so stark gelangte die Comicserie „Walking Dead“ in mein Bewusstsein. Die Serie handelt von einer Gruppe von Menschen, die nach einer weltweiten Zombie-Apokalypse in den zerstörten USA um ihr Überleben kämpfen. Eine auf dem Comic basierende Fernsehserie startete am 31. Oktober 2010 in den Vereinigten Staaten bei AMC. Das die Comic-Serie vor der Fernsehserie existierte habe ich heute gelernt ;). Allerdings existieren auch um diese jede Menge Merchandise-Artikel.

Ebenso konnte ich auf der Comiciade einen kleinen Stand mit Spielen entdecken. Prinzip des Spiels: Krosmaster Arena ist ein Strategiespiel für 2 oder 4 Spieler, bei dem ihr mehrere Kämpfer des Krosmoz (Universum von DOFUS und WAKFU) spielen müsst. Da die Kämpfe für Runde ausgetragen werden, kann jeder Spieler seine eigene Strategie entwickeln, versuchen seine Gegner zu überraschen und sich auf zahlreiche Boni stützen, um zu gewinnen!

weitere Infos:

weitere interessante Veranstaltungen in diesem Zusammenhang:

  • Graphic Novels – 19.-22. Juni 2014 in Berlin – „Einsatzmöglichkeiten des Medium Comic in der Politischen Bildung“
  • Internationaler Comic Salon – 19.-22. Juni in Erlangen – Lesungen, Performances, Filmprogramm
  • 10.5.2014 5. Gratis Comic Tag Der Gratis Comic Tag ist eine gemeinsame Aktion von Comicverlagen und Comichändlern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (nur teilnehmenden Shops).
  • Kölner Comic – Messe, 03.05.2014

Künstler:

Verlage:

  • Salleck Publications
  • Panini Comics
  • StainlessArt
  • Edition Pastorplatz
  • Dani Books
  • The NextArt Verlag
  • Kwimbi
  • Willi Blöß
  • Artmacoro
  • Chis Bears
  • Creaturi
  • Rune
  • Wesentlich (Karl der Große Graphic Novel)

Händler:

 

Originalpost auf geosurfenblog.com

Google wird von Pokémons überannt! #pokémonchallenge – collect them all!

Aprilscherz oder kreatives Marketing?

Google startet seinen Aprilscherz-Marathon mal dieses Jahr mit einem großen Knall. Ab sofort könnt ihr Pokémon Master werden! Alles was ihr dazu braucht: Die Google Maps App.

Google-Nutzer können ab sofort mit Google Maps auf die Jagd nach Pokémon-Figuren gehen. Unter dem Suchfeld erscheint ein Start-Button, danach wird man sofort zum Pokémon-Labor katapultiert, dass sich komischerweise in direkter Umgebung des CERN-Forschungsinstituts in der Schweiz befindet. Auf der Karte sieht man dann verschiedene Pokémon, die man direkt fangen kann. Jedes gefangene Pokémon wird in den Pokédex aufgenommen. 150 Stück der niedlichen Monster gibt es zu sammeln, so viele wie in der Original-Version des Spiels. Über den gesamten virtuellen Erdball sind die Pokémons verteilt.

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Das Promotion-Video zeigt eine Augmented Realtiy-Funktion, die sich über Maps allerdings nicht nutzen lässt. Es handelt sich daher wohl um einen der ersten April-Scherze von Google für dieses Jahr.

Vielleicht hat Google aber auch nur einen ungünstigen Startzeitpunkt gewählt und man kann tatsächlich bis zum 2. April Pokémon-Master auf Google Maps werden.

Aber vielleicht handelt es sich ja um keinen Aprilscherz? Überall auf der Welt werden am 1. April (die Challenge läuft nur bis zum 2. April) die Nutzer versuchen die 150 Pokemons, die sich auf der Karte verstecken, zu finden und diese einzusacken. Wer alle Pokemon gefunden hat, diese tauchen sporadisch auf der Karte auf, hat seine Bewerbung für den Job – der am 1. September 2014 beginnt – so gut wie sicher.

So könnt ihr die Pokémon fangenScreenshot_2014-03-31-22-11-27

Öffnet Google-Maps und drückt auf das „Suchen“ Feld. Tippt nun auf „Starten“ und ihr landet beim ersten Pokémon. Einfach antippen und anschließend unten rechts auf den Pokéball tippen, dann habt ihr euer erstes Mini-Monster gefangen.

Probiert die Challenge einmal aus, ihr habt den ganzen morgigen 1. April Zeit um teilzunehmen – und eventuell könnt ihr ja den begehrten Job des Pokemon Master bei Google ergattern :-)

 

Originalpost auf geosurfenblog.com