Antwerpen in 360°: day and night

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Antwerpen: historic house wall – old market

Der HoloBuilder (360° Grad Umgebungen) unterstützt Zeitsprünge in seiner Darstellung. bildschirmfoto-2017-01-08-um-18-58-23Bei meinem Besuch in Antwerpen habe ich diese Funktion ausprobiert.

Der Zeitsprung ist zwar nur kurz, er besteht in einer Morgen- und einer Abendaufnahme desselben Tages, dennoch geben beide 360° Aufnahmen zwei sehr beeindruckende unterschiedliche Momentaufnahmen wieder.

Aufgenommen habe ich den Grotke Markt in Antwerpen (Google Maps) mit der Kamera App Photo Sphere von Google. Der Marktplatz lädt mit seiner wunderschönen historischen Kulisse dazu ein, an dieser Stelle kurz inne zu halten und sich von diesem Stadtbild in andere Welten führen zu lassen.

Die Aufnahme am Tag führte meine Gedanken in das 16. und 17. Jahrhundert. Die zahlreichen prunkvollen Zunfthäuser, die den Platz mit dem Brabobrunnen umgeben, führte meine Fantasie in jene Zeit,  in der sich die Kutschen durch die Gassen von Antwerpen mit allerlei Waren  zielsicher schlängelten. Über diesem hektischen Stadtgeschehen wacht die mythologische Szene des jungen Held Silvus Brabo, dargestellt am Brunnen, der einen Riesen am Ufer der Stadt besiegt hatte.

Die Aufnahme des Abends liess meine Fantasie in eine Art „Winterwonderland“ wandern. Die Lichter des Platzes und der näher stehenden Gebäude verzauberten und luden den Besucher in eine Zeit der Magie, Geheimnisse und Leckereien ein.

Link: https://holobuilder.com/explore?page=details&id=6056457866838016

Antwerpen: market place

Antwerpen: market place – Christmas time

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Eisige Schönheit: Hochmoor-Hohes Venn

Den visuellen Bericht meines Besuch am letzten Wochenende im Hohen Venn will euch, neben den obligatorischen Fotos zusätzlich in einem 360° Rundgang anbieten.

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Bitte klicke auf das Bild, damit sich die 360°Umgebung öffnet!

Die 360° Aufnahmen habe ich zum Einem mit der App „Google Photo Sphere“ aufgenommen und zum Anderen mit der 360°Kamera Ricoh Theta.

Besonders eindrucksvoll finde ich die 360° Aufnahmen, wenn ich sie über die Cardboard betrachte. Ich fühle das Erlebnis der Wanderung fast wieder (bis auf die Kälte ;)).

P.S. In dem 360°Rundgang durch das Hohe Venn findet ihr zwei Aufnahmen mit der Ricoh Theta und eine mit der App Photo Sphere von Google. In der App Aufnahme entdeckt ihr einen kleinen schwarzen horizontalen Balken, ich vermute, dass ich aufgrund der Kälte das Bild nicht bis zum Ende zusammengestellt habe. Sorry

Abenteuer Leben: Japanese Tea Garden in San Francisco

click here to start the holobuilder show

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Mein Leben ist seit einigen Jahren scheinbar unvorhersehbar geworden. Konkrete Pläne werden regelmäßig überworfen und neu angepasst, da das Leben scheinbar gerne mit meinen Erwartungen spielt.

Anderen scheint es ähnlich zu gehen, so beobachte ich beispielsweise mit viel Neugier, Interesse und vielen guten Wünschen, Mostafa Akbari, CEO von bitstars, der vor drei Monaten tatsächlich den Sprung ins Silicon Valley gewagt und dort wohl noch weitere Monate verweilen wird. Gespannt beobachte ich diesen Weg und durfte ihn vor ein paar Wochen sogar in San Francisco besuchen. Auch mit dem Produkt von bitstars, dem holobuilder experimentiere ich immer wieder. Beeindruckend, wie schnell er sich innerhalb der letzten drei Monate weiter entwickelt hat. Ich habe fast den Eindruck, dass sich der schnelle und kreative Austausch, für den das Silicon Valley berühmt ist, Spuren im holobuilder hinterlassen hat.

Diesmal versuche ich den holobuilder für private Erinnerung einzusetzen. Auf der ersten Ebene findet ein Rundgang durch den Japanese Tea Garden in SF statt, so wie ihn jeder Besucher erleben kann. Auf einer zweiten Ebene auf die man durch Klicks auf 3D Objekte gelangt, wurden in der virtuellen Tour private Erinnerungen/Fotos hinterlegt. Vielleicht eignet sich der holobuilder mit dieser Art des Rundgangs im Tourismusbereich, um Orte mit persönlichen Geschichten zu verbinden?

Allerdings ist es noch etwas knifflig, die eigenen privaten Fotos (vielleicht auch Geschichten, Geräusche durch Audiofiles?) auf der zweiten Ebene im holobuilder zu integrieren. Erst durch einen Kunstgriff über eine Verlinkung in meinen öffentlichen Dropbox-Ordner gelang es mir die Fotos in den Rundgang zu integrieren.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

P.S. Wie macht man holobuilder eigentlich diese tollen Foto-3D Kugeln?

bitstars auf dem Weg ins Silicon Valley

Die technischen Partner von geosurfen, bitstars, haben sich im letzten Herbst für einen mind. drei monatigen unterstützenden Aufenthalt im Silicon Valley über den German Accelerator qualifiziert (bitstars berichtete am 10.Oktober 2014 darüber). Da ich mit einigen Mitarbeitern von bitstars befreundet bin, finde ich diese Entwicklung sehr spannend und begleite diese gerne ein wenig aus der beobachtenden Perspektive mit.

Im Mittelpunkt der Reise steht das aktuelle Projekt, der Holobuilder, für den bitstars in San Francisco und in Palo Alto Feedback und Hinweise für die weitere Entwicklung erhalten wollen.

Der Holobuilder kann mit einem Klick auf das nachfolgende Bild geöffnet werden. In ihr befindet sich eine 360° Aufnahme aus dem Büro von bitstars. Mit der gedrückten Maus könnt ihr euch im Holoplayer bewegen. Ihr könnt also einen kleinen Einblick erhalten, obwohl ihr nicht vor Ort seid ;). Mostafa Akbari, CEO von bitstars, sitzt auf einem Sofa und gibt ein kleines Interview. Das Interview wurde mit der Kamera aufgenommen und ist in Form von zwei YouTube Videos in der 360° Umgebung im Holoplayer verlinkt. Dazu braucht ihr auf Infoboxen klicken, um die jeweiligen Videos zu starten. (Weiter unten im Blog wurde das Interview verschriftlicht.)

Das Laden der Einbindung kann etwas dauern und ist an Google Chrome und Firefox optimiert.

Für mich sind bei einer solchen Unternehmen vor allem folgende Fragen interessant:

  • Wie wird das Silicon Valley hier in Deutschland wahrgenommen?
  • Was wird darüber berichtet? Wer berichtet darüber?
  • Was ist an den ganzen Berichten drann?

Ich wünsche bitstars sehr viel Erfolg im Silicon Valley :).

Interview mit Mostafa Akbari, CEO von bitstars vor der Reise ins Silican Valley über den German Accelerator

Interview mit Mostafa Akbari, CEO von bitstars vor der Reise ins Silican Valley

  1. Frage: Wie kommt es, dass bitstars ins Silicon Valley fliegt?

Wir von bitstars haben uns beim German Accelerator beworben und haben ein Platz im Programm erhalten. So fliege ich für bitstars für mindestens drei Monate in die USA. Dort werde ich im Silicon Valley mich aufhalten.

Ein Monat in Palo Alto und dann zwei Monate im San Francisco.

  1. Was ist der German Accelerator?

Der German Accelerator unterstützt deutsche Startups beim Eintritt in den US Markt. Man kann entweder ins Silicon Valley gehen oder nach New York. Dort nehmen wir nach unserer Ankunft an Workshops und einem Bootcamp, als Vorbereitung die eigenen Ziele im SV zu erreichen, teil. Ebenso erhalten wir einen Mentor an die Seite und oben drauf noch ein Arbeitsplatz in zentraler Lage vor Ort.

Wir sind schon sehr gespannt.

  1. Warum habt ihr euch entschieden ins Silicon Valley zu gehen?

Wir wollen sehen, wie unser Holobuilder.com und andere unsere Services in den USA ankommen. Der Markt ist dort etwas weiter als in Deutschland. Geräte wie Google Glass oder Occulus Rift haben einen höheren Bekanntheitsgrad als hier.

Daneben kommen noch mehre andere VR und AR Geräte aus dem Silicon Valley. Das andere wichtige Thema für uns ist das Investment. Wir wollen dort die Fühler ausstrecken und erkunden welche Möglichkeiten für uns offen stehen. Dadurch dass AR und VR ein Thema im SV ist, verstehen die Investoren auch schneller das Thema.

  1. Was was macht bitstars?

Wir ermöglichen jedermann einfach sich seine eigenen 3D Erlebnis zu kreieren. Es existieren heute schon Portale für 3D Modele oder Panorama 360 Bilder, die in unsere Oberfläche integriert werden können. Diese sind ähnlich zu Flickr oder andere Bild-Datenbanken, man kann mit dem Content nichts anfangen. Wir ermöglichen jedermann über einen Creator seinen eigenen 3D Raum zu gestalten oder einfach eine Reparaturanleitung für eine Maschine zu erstellen. Das ganze ohne Programmieren oder irgendwie Vorkenntnisse mit 3D Programmen zu haben.