PfadLerner: Anreiz zum Austausch und Vertiefung der Studieninhalte

Auf der Veranstaltung der FernUniversität in HagenDigitalisierung in der Lehre“ am 16.02.2017 wurde PfadLerner als ein Beispiel für digitale Lehre vorgestellt.

PfadLerner entstand im Rahmen des vom Rektorat geförderten Social Software Projektes an der Fernuniversität in Hagen.

Unsere Ausgangsüberlegungen zu Beginn des Projektes waren und werden nachfolgend kurz weiter vorgestellt:

  1. Wie können wir unsere Studierenden in der Kommunikation untereinander unterstützen?
  2. Wie können wir unsere Studierenden motivieren, sich mit den Inhalten ihres Studiums vertiefend auseinander zu setzen?

mixed reality

Beide Ausgangsüberlegungen wurden mit dem medialen Ansatz „mixed reality“ verbunden.

Der Begriff „mixed reality“ hat sich seit Juli 2016 mit dem Erscheinen von Pokémon Go! allgemein verständlicher durchgesetzt. Die Popularität von Pokémon Go! wurde in den verschiedensten Medienberichten aufgenommen, weitergetragen und in diesem Zusammenhang verbreitete sich ebenso die unscharf abgetrennte Begrifflichkeitswolke um „mixed reality“, „augmented reality“, „virtual reality“, etc., die alle auf die Kombination virtueller Elemente mit realen Elementen verweisen.

PfadLerner greift diese Kombination von virtuellen Dingen mit realen Objekten, in diesem Fall Orten auf. Diese spezielle Verbindung von virtuellen Elementen mit realen Orten wird auch als location based Anwendung bezeichnet.

PfadLerner verbindet mehrere Stationen zu einem Lehrpfad, den die Spielenden abgehen können.

Für mixed reality Szenarien ist besonders die Zielgruppe aufgeschlossen, die selbstverständlich mit Digitalisierung im Alltag umgeht (Schnetzer, 2012). Zudem ist mixed reality  auf ein breites Publikum anwendbar (Montola, 2009: „can be compelling for young players as well as adults (p.12)).

PfadLerner schafft Anreize für einen Austausch

Darüber, dass die Studierenden (entweder zu mehreren oder allein) an verschiedene Orte geführt werden, sollen sie Anregungen zum fachlichen, wie auch überfachlichen Austausch erhalten.

  • Zu einem fachlichen Austausch können Studierende beispielsweise über das Thema eines Pfades, welches über mehrere Stationen aufgeteilt werden kann, angeregt werden. Jeder Pfad kann ein eigenes Thema aufgreifen. Im nachfolgenden Beispielbild wird im Pfad das Thema „wissenschaftliches Arbeiten“ vorgestellt. An einer der Stationen des Pfades werden die Spielenden zu einer aktiven Handlung aufgefordert, mit der ein fachliches Verständnis unterstüzt werden kann. Durch den Austausch der unterschiedlichen Lösungsansätze der Spielenden, setzen sich die Studierenden vertiefend mit der dargestellten Thematik auseinander.
  • Auf dem Weg zwischen den Stationen tauschten sich die Studierenden bei unseren ersten Einsatztests zu ihren Herausforderungen eines FernStudiums oder andere alltägliche Dinge aus.

PfadLerner schafft Anreize für inhaltliche Vertiefung der Studienthemen

Über die Spielfunktion von PfadLerner kann oft nur ein oberflächiger Eindruck zu Themen vermittelt werden. Um den Spielenden nicht mit Informationen am mobilen Endgerät zu überladen und damit die Spiellust zu verderben, sollten die Texte möglichst kurz und knapp gehalten werden.

Allerdings sind die Pfadkreiierenden erst zu einer sinnvollen Zusammenfassung und Verallgemeinerung des zu bearbeitenden Themas in der Lage, wenn sie sich mit dem Thema umfassend auseinander gesetzt haben.

Durch eine mögliche Einbindung von interaktiven und multimedialen Schnittstellen (YouTube, QR-Codes, etc.) wird das gewählte Thema zugleich in andere mediale Umgebungen transferiert bzw. ergänzt. In diesem Zusammenhang erwerben die Studierenden zugleich mediale und digitale Kompetenzen.

Zusammenfassung

Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass PfadLerner verschiedene Lernansätze unterstützt:

  1. Lernen durch Lehren: PfadLerner unterstützt Studierende dabei, ihre eigenen Lernphase und Inhalte zu konstruieren.
  2. Lernen durch Schnittstellen: Pfade können interaktiv und multimedial umgesetzt werden. Eine Kombination von verschiedenen Medienformaten und Kommunikationsschnittstellen ermöglicht es Studierenden , die Inhalte abwechslungsreich und zielgruppengerecht aufzubereiten.
  3. Lernen durch Kollaboration und Partizipation: Feedbackmöglichkeiten und Bewertungen ermöglichen den Anwendern die Inhalte der Pfade weiter zu entwickeln und zu diskutieren.
  4. Lernen durch Erfahrung: Die erarbeiteten Pfade verbinden theoretische Inhalte, wie bspw. aus den Studienbriefen der FernUni in Hagen, mit der Praxis, durch das Hinführen zu beispielhaften anschaulichen Szenarien.
  5. Lernen in Communities: Lernorte werden durch angelegte Pfade für Studierende/Mitarbeitende der FernUniversität in Hagen sichtbar und ermöglichen Räume der Begegnung und des Austauschs.

Weihnachten steht vor der Tür: #12von12 im Dezember

Gestern war der Zwölfte Tag im Dezember und ich wollte in diesem Monat wieder einmal an der mir sehr sympathisch erscheinenden Aktion #12von12 teilnehmen. Zwölf Bilder, die den Alltag des Zwölften des Monats wiedergeben.

 

Snapchat in der Bildung und Wissenschaft?

Kurz zusammengefasst:

Snapchat ist ein Instant-Messaging-Dienst und ist nur über die App zu verwenden (nachzulesen ist die mobile only Strategie bei Frank Tentler oder in der Session Dokumentation von der 19. BarSession in Dortmund). Darüber hinaus  ist Snapchat in einigen Punkten radikal anders als andere soziale Medien. Es gibt keine Kommentare, keine Likes und keine Timeline. Inhalte werden nicht länger als 24 h gespeichert.

Wer einem Sender Feedback geben will, schreibt ihm – privat! Inhalte bestehen aus maximal zehn Sekunden langen Filmen und Bildern, die sich mit einer Textzeile, eigenen Zeichnungen, Emojis und anderen Filter ergänzen lassen. In der Regel kann der Empfänger sie nur einmal anschauen, dann verschwinden sie.

Snapchatter übermitteln eher weniger Informationen als aktuelle Stimmungen, Eindrücke und Erlebnisse. Deshalb der hohe Stellenwert von Emojis und Zeichnungen!

… und was was kann man damit in der Bildung und Wissenschaft machen?

Snapchat in der Bildung und Wissenschaft?

Im Gespräch mit meiner Kollegin  wurde die Frage eröffnet, die mich seit dem immer wieder beschäftigt. Kann Snapchat für uns in der Bildung an der FernUni (und vielleicht allgemein für Hochschulen) interessante Ansätze bieten?

Unser aktuelles Zwischenergebnis besteht darin, dass sich die Hochschule aktuell keine Gedanken machen muss, ob sie auf Snapchat vertreten sein sollte, so wie es mit Twitter und Instagram durchaus spannend sein kann. (In ein paar Monaten könnte die Lage schon wieder anders aussehen.)

Dennoch könnte man mit Snapchat in einigen Veranstaltungen experimentieren. Mehr als andere Social Networks lädt Snapchat zum Experimentieren ein und eignet sich für Versuche.

Einige spannende Projekte laden bereits zum Beobachten ein:

  • Im Snap-Science-Tumblr werden Beispiele für Snapchat in der Wissenschaft gesammelt.
  • This Is a Science Expedition to the Rainforest… On Snapchat

  • SNPCHT WSSN #01: Der Pygmalion-Effekt

  • Snapchat Story: University of Florida’s Gator Outreach Program: Eindrücke einer Studienreise wird in wenigen Minuten wiedergegeben.

  • Miami University Snapchat Takeover: Travel Writing and Italian Film

  • Smartcities: Wir schippern in die Zukunftsstadt! (Snapchat Story)

Mehre Ansätze, Snapchat in der Kommunikation zu nutzen, scheinen durchaus interessant zu sein. Ein paar Ansätze habe ich aus den unterschiedlichen Kanälen, wie zum Beispiel dem Medienpädagogik Praxis Blog, zusammen getragen:

  • Events: Auf Snapchat könnten Studierende  aus ihren eigenen unterschiedlichen Perspektiven über eine Veranstaltung berichten.
  • Botschafter: Folgende Szenarien finde ich durchaus spannend weiter zudenken: Erstsemester berichten über ihre ersten Studienerfahrungen, Exkursionsteilnehmer von ihren Reisen. Studierende, die sich schon länger im Studium befinden, zeigen den „Neuen“ ihre Empfehlungen.
  • Transformer: Lerninhalte können kreativ in einer eigenen Snapchat Story für Kommilitonen zusammengefasst werden. Als Orientierung, wie Inhalte kreativ dargestellt werden können, ist ein Blick in Shonduras Kanal lohnenswert.
  • Feedback: Durch Chat-Kommentare sowie den Rückkanal mittels Screenshots lassen Feedback Varianten gestalten. (Hintergrund: Snapchatter einer Story erhalten einen Einblick, wie viele andere User, Screenshots von ihren Snaps gemacht haben.) So können z.B. Abstimmungen herbei geführt werden, bei denen sich die Option als gewählt herausstellt, von der die meisten Screenshots gemacht wurden.
  • Spieler: In Snaps können Elemente / Gegenstände etc. versteckt werden mit denen der Snapchatter Suchspiele und Rätsel aufbauen möchten. Eine Auflösung sollte zum Schluss gegeben werden.
  • Rollenspieler: Die täglich variierenden Filter, die sich via Selfie-Kamera direkt auf das eigene Gesicht projizieren lassen, eröffnen spielerische Freiräume für Rollenspiele. Bei intensiverer Auseinandersetzung mit den Filtern lassen sich auch komplexere Stories erzählen.
  • storytelling: Daniel Bröckerhoff arbeitet als Journalist und moderiert derzeit die Nachrichtensendung “heute+”, er gewährt bei Snapchat regelmäßig Einblicke in seinen Arbeitsalltag und nimmt seine Zuschauer mit hinter die Kulissen.

Diese Ansätze sind nicht neu und vielleicht lassen sich gerade aus diesem Grund, einige davon inspirieren? Snapchat lädt zum Experimentieren ein und die Formate sind bekannt.

„Vielleicht wird Snapchat unsere Video-Sehgewohnheiten verändern, wie das zuvor MTV und später YouTube getan haben. Neue Medienportale kreieren einen neuen Look, der sich etabliert und später als wegweisend und stilbildend wahrgenommen wird“ (aus Medienpädagogik Praxis Blog, wo am 05.04.2016 ein weiterer Artikel zu Snapchat veröffentlicht wurde).

Mein erstes Date mit Snapchat

Das Daten gestaltete sich etwas schwierig. Unser erstes Zusammentreffen war geprägt von Irritation und Missverständnissen meinerseits.

Dabei sind wir nur in der falschen Umgebung aufeinander getroffen: dem OnePlusTwo (Testbericht auf mobilegeeks).

snapchat

Überlagerung der Navigation

Du präsentiertest dich und hast mich offenherzig eingeladen, mich mit dir auseinanderzusetzen. Aber ich reagierte frustriert, da ich deine offene Einladung nicht erwidern konnte. So wie sich herausstellte überlagerte sich die Navigationsleiste des OnePlusTwo mit der Navigationsleiste von Snapchat. Auch schien die Navigationsleiste vom OnePlusTwo nicht, wie sonst, sich nach einer Zeit auszublenden. Also entschied ich mich nach ein wenig Frustrecherche, wie bspw. mit diesem Artikel: How to snapchat like the teens? und einer Infografik: How people are really using snapchat, mit dir noch einmal unser erstes Date, aber mit einem anderen Smartphone, zu wiederholen.

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Quelle: NewsCred, by Kimberlee Morrison, 26.01.2016 

 

Dort führtest du mich in eine Welt ein, die selten verschönt und überarbeitet ist, die ebenso spontan ist und sich selbst nicht so ernst nimmt.

Besonders sympathisch fand ich jedoch, dass diese Welt nicht auf Dauer angelegt ist, da deine mitzuteilenden Eindrücke nur innerhalb von 24 h aufgerufen werden können.

Wie anregend ist es doch eine Welt zu entdecken, in der man nicht jeden seiner Mitteilungen so gestalten muss, dass man zu diesen noch in 20 Jahren stehen kann. Natürlich mahnst du auch hier keinen Blödsinn zu posten, doch gibst du auch zu, dass diese Struktur mehr Offenheit und Spielfreiheit zulässt. Genau diese Struktur hebt Dich auch von den anderen Sozialen Diensten ab und zeigt deinen sehr eigenen attraktiven Charakter.

Nach diesem positiven Aufeinandertreffen habe ich Lust auf deine Begleitung. Wir einigen uns vorerst auf ein paar wenige Tage.

An diesen Tagen fällt mir auf, wie sehr du mich als Person in den Mittelpunkt bei dir setzt. Das wahrgenommene Gefühl ist bei dir stärker ausgeprägt, als in anderen Sozialen Netzwerken. Ob mir das bei dir gefällt, weiß ich noch nicht, aber es geht ja auch erst einmal darum, sich kennenzulernen.

 

 

#12von12 im Januar 2016

#12von12 schon mal gehört? Seit einiger Zeit versuche ich bei dieser Aktion mitzumachen, doch bin ich selten auf 12 Bilder am Tag gekommen. 12 Bilder, die den eigenen Tag/Alltag charakterisieren, finde ich ziemlich herausfordernd :D.

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12 Fotos im Blog von Menschen „dahinter“, soweit die Idee. Ich mach mit, weil mir solche Social Media Dinger Freude machen und ich gerne hier und da mal ein wenig experimentiere.

 

#12von12        

Den Tag über begleitete mich folgendes Hörbuch:

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„Man kann sie tatsächlich schon schreiben, die Geschichte der digitalen Welt. Eine Ewigkeit scheint vergangen seit der Zeit, als privilegierte schlaue Köpfe feierlich die ersten wandschrankgroßen Rechner bedienten, als Begriffe wie Mouse-Pad, Floppy, Modem und Browser noch einem Code für Eingeweihte zu entstammen schienen. Von den Wurzeln der digitalen Revolution in Kellern und Garagen bis zur Omnipräsenz von Information, Unterhaltung, Austausch und Datenmüll im Internet und den sozialen Netzwerken reist Christian Stöcker durch die faszinierend-verstörende Welt der computerbasierten Kommunikation. Er stöbert in den Hinterzimmern der Anwendungen und Animationen und stellt deren Protagisten vor: Programmierer und Bastler, Hacker und Cracker. Sein Reisebericht ist kritisch und informativ, dabei für Nerds ebenso spannend zu lesen wie für diejenigen, die zu Recht oder zu Unrecht glauben, nicht mehr alles zu verstehen, was online passiert.“ (Quelle: bpb: Bundeszentrale für politische Bildung, Schriftenreihe)

Begegnung: Social Media und Bildung

praktischer Hintergrund:

In der Veranstaltung des Lehrgebiets der Mediendidaktik (FernUni in Hagen) zu Social Software haben wir (Organisatoren) versucht mit den Teilnehmenden, die bereits über erste Erfahrungen im Umgang mit Social Software und Social Media verfügten, Dynamiken von Social Media von Anfang an spürbar zu gestalten. Der sichtbar gewordene Austausch und die Reaktionen Bekannter und Unbekannter auf eigene Beiträge im öffentlichen (und nicht öffentlichen) Raum beflügelte die Motivation der Teilnehmenden, sich zum Einem an der Veranstaltung intensiv zu beteiligen und sich mit den Inhalten konzentrierter auseinanderzusetzen.

theoretischer Hintergrund:

„Werden Social Media für Lernprozesse verwendet, so dienen sie hauptsächlich dem Wissensmanagement, also dem Finden, Organisieren, Verfügbarmachen und Präsentieren von Wissen (Nohr 2001: 414f.). Dieses Management ist aber nicht eingebunden in eine übergeordnete Struktur, sondern geht von einem persönlichen Motiv und Interesse aus und dient zur Vernetzung in einem Persönlichen Lernnetzwerk. […] Die Lernenden sollten nicht nur dazu angeleitet werden, Lernprozesse eigenständig durchführen zu können, sondern auch darüber nachdenken, wie sie sich motivieren können. […]
Die eigene Aktivität auf Social Media vermittelt entscheidende Kompetenzen, weil sie die Möglichkeiten von Kollaboration, des Teilens von Wissen, des Kommentierens, Verlinkens erfahrbar macht. Es darf nicht vergessen werden, dass sich viele Wirkungen und Lerneffekte erst nach intensiver und langfristiger Tätigkeit einstellen.
(Wampfler, P. (2013). Grundzüge einer Social-Media-Didaktik, medienimpulse, Beiträge zur Medienpädagogik, 3/2013, online verfügbar unter: http://www.medienimpulse.at/articles/view/561)
In einem storify haben wir den Ablauf versucht sichtbar zu gestalten. Storify kombiniert Tweets, Posts, Fotos etc. zu einer Story (= Storify) (Weitere Informationen zu storify hat Kristine Honig im Artikel „storify: Bau dir deine story“ zusammengetragen.).

Gestaltung und Entwicklung von neuen Medien – Lehren und Lernen mit Social Software-Tools in Hagen am 4./5.12.2015 (M3)

Termin: Freitag, 04.12.2015 17.00 bis 19.00 Uhr Samstag, 05.12.2015 09.00 bis 16.00 Uhr Leitung: Christine Schulmann Social Software-Tools, wie z. B. Wiki-Systeme, Weblogs, Podcasts, Social Bookmarks und E-Portfolios ermöglichen die Vernetzung von Menschen und Gruppen über das Internet und den damit verbundenen Austausch von Daten und Informationen sowie die Entstehung neuen Wissens. Sie sind sowohl Kommunikations- als auch Lernwerkzeuge und können innerhalb realer und virtueller Lernumgebungen didaktisch eingesetzt werden. Mobile Endgeräte ermöglichen dem Nutzer hierbei einen zeit- und ortsunabhängigen Zugriff. Social Software ist als ein Trend im Bereich von Educational Technology anzusehen. Worum es dabei geht, und mit welchen Tools gearbeitet wird und wie diese, innerhalb eines theoretischen Rahmens in Lehr- und Lernprozesse integriert werden können möchten wir mit Ihnen in diesen 2 Tagen vertiefen.

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durch die PV begleitende Präsentation (Prezi):

am WOE wollen wir mit unseren Masterstudierenden über Bildungspotenziale von Social Software-Tools diskutieren @fernunihagen #digilearnFU15

 (bis zum 03.12.2015) Folgende Social Software-Tools sollen auf ihren Bildungspotenzial hin diskutiert und mit ihnen experimentiert werde

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(bis zum 03.12.2015) Erstes Feedback gab es dann schnell :D, wir freuen uns auf diese Veranstaltung! Ausdrücklich wurden unsere Vorbereitungen (einer ersten digitalen Vorstellung vor dem Zusammentreffen) zur Veranstaltung gelobt, das steigerte natürlich unsere Motivation 🙂

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(bis zum 03.12.2015) Lob erhalten wir auch in folgendem Blogbeitrag:

„Am Freitag geht es nach Hagen, zur Präsenzveranstaltung: „Lehren und Lernen mit neuen Medien“. Es ist jetzt schon ganz toll, wir haben ein Vorstellungsbord auf Padlet und das ganze wird auf twitter unter #digilearnFU15 dokumentiert. Super, kann ich da nur sagen, so stellt man sich einen eEducation Masterstudiengang vor.“

(04.12.2015) … und dann machten sich die Teilnehmenden und wir uns schon auf den Weg ...

//platform.twitter.com/widgets.js(04/05.12.2015) Vor Ort in Hagen angekommen, stiegen wir schnell in das Thema der Veranstaltung ein.

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(04/05.12.2015) … und von außerhalb, erhielten wir ebenso tolles Feedback und Anregungen. Die Teilnehmenden und wir (die Veranstaltenden) empfanden die so entstandene Dynamik als sehr anregend und motivierend!

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(04./05.12.2015) … was sogar soweit ging, dass die Teilnehmenden immer neugieriger, wissbegieriger und auch in diesem Sinne positiv fordernder wurden. So hatten sie von der Lehr-Werkstatt erfahren, in der verschiedene didaktische Szenarien und deren mediale Unterstützung vorgestellt wurden (uni-interner Link: https://moodle2.fernuni-hagen.de/course/view.php?id=44) . Diese wurden im weiteren Verlauf der Veranstaltung diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht.

//platform.twitter.com/widgets.js(06.12.2015) Insgesamt ist die Veranstaltung sehr gut angekommen, weil sich Teilnehmende und Veranstaltende mit ihren Vorstellungen und Bedürfnissen entgegenkommen sind. Vielen lieben Dank für dieses schöne Wochenende 😀

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