Ein Sonntag im Juni: #12von12

Wie die Zeit verfliegt … Es ist schon wieder der 12. in einem Monat! Was das heißt? Wenn ich das Glück habe, dann komme ich am Ende diesen Tages auf 12 Bilder, die meinen heutigen Alltag charakterisieren, zumindest den Alltag an diesem einen Tag. Angefangen habe ich damit im Januar diesen Jahres (#12von12 im Januar 2016) und ich muss gestehen, dass es mir nicht gelungen ist jeden Monat am Abend des 12. 12 Bilder vorzeigen zu können. Aber diesmal im Juni 🙂

Der Sonntag beginnt still. Leise tröpfeln feine Regentropfen auf dem Schirm ihr eigenes Lied, das immer mal wieder sein Tempo wechselt. Ich lausche ihrem Rhythmus und genieße die frühen Morgenstunden an denen noch kaum ein Mensch auf der Straße ist und die Gedanken noch frisch sind. Humorvoll und bunt begegnet er mir in den nächsten Schritten und ich freue mich, dieses bunte und lebenslustige Arrangement entdecken zu dürfen.

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#1von12 / Juni 2016

Die Regentropfen spielen eine sanfte Melodie, als ich den Stadtteil von Aachen betrete, in dem sich wohl die größte Anhäufung von Thermalquellen befindet, für die schon einst die Römer nach Aachen gekommen waren. Heute findet sich hier eine große Dichte an Kurgästen wieder. Und an Tagen in den die Regentropfen die Luft nicht rein waschen, kann der Besucher an einigen Stellen schwefelstoffhaltige Luft einatmen. Heute empfängt mich die Abteikirche, während die Regentropfen meinen Einmarsch leise und stilvoll begleiten.

#2von12

#2von12 / Juni 2016

Sanft navigieren sie mir den Weg, vorbei an Plätzen, die sie mit ihrem eigenen Charme gestalten. Vorbei am öffentlichen Bücherschrank, indem sich die papiernenden Geschichten und Erzählungen tief in den hinteren Teil des Schrankes zurückziehen und die Regentropfen lachend an der Scheibe klopfen.

 

#3von12

#3von12 / Juni 2016

Vorbei am Brunnen, der das Element Wasser liebevoll thematisiert und die Regentropfen auf ihn zu tanzen anfangen.

#4von12

#4von12 / Juni 2016

Und vorbei an den kleinen Seitenwegen, die sie mit ihrer kristallenen Wasseroberfläche farbintensiver wirken lassen.

#5von12

#5von12 / Juni 2016

Bis zu einem kleinen Seitengarten, wo sie sich einem Mädel zärtlich flüsternd auf die Schulter setzen. Sie kommt mir bekannt vor, kann es sein, dass sie eine Schwester am Elisenbrunnen hat (siehe Blogartikel „Aachen – eine niederländisch-belgische Exklave“ (28.12.2015) auf dem rheinland-blogger)? Sie antworten nicht,  dennoch vermeine ich ein tänzelndes Geräusch auf meinem Schirm wahrzunehmen.

#6von12

#6von12 / Juni 2016

Nach einem gemeinsamen Frühstück im Ferbers, ich aß und sie spielten eine leichte Hintergrundmusik, werden wir übermütig, ja fast ausgelassen. Wir wollen mit der Technik von Foto-Apps experimentieren. Sie führen mich an einem Ort, der sich für 360 Grad Aufnahmen anbietet: unter uns liegt Burtscheid, neben mir steht Gregor von Kalabrien und dahinter befindet sich die Kirche St. Michael.

#12von12

#7von12 / Juni 2016

Doch dann, wollen sie, die Regentropfen im Zentrum des Interesses stehen! Dazu suchen wir uns eine schüchterne Mohnblume aus, die ihre schöne Farbgewaltigkeit unterschätzte.

#7von12

#8von12 / Juni 2016

weitere Models mit ihrem ganz eigenem Charme bieten sich ebenfalls an.

#9von12

#9von12 / Juni 2016

… und natürlich passend zu EM 😉

#8von12

#10von12 / Juni 2016

Am Nachmittag trennen sich dann unsere Wege. Ich ziehe mich zurück, in meine Welt und in meine Gedanken. Als würden sie diesen Rückzug spüren und ihn nicht akzeptieren wollen, wird ihre Melodie härter und fordernder. Sie klopfen ans Fenster, schieben dramatisch wirkende Wolken über die Jakobskirche und drohen zwischendurch die ganze Straße mit einem Sturzbach heimzusuchen.

#10von12

#11von12 / Juni 2016

Ich zog mich zurück in andere Gedankengefilde …

 

 

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So fühlt es sich an, genutzt und geremixt zu werden #OER

Erfahrungen im OER-besonders beachtenswert finde ich folgende Aussage von Sandra Schön​:

„Was ich lustig fand, war die Frage, ob ich evt. an seinem Honorar partizipiere. Werdet Ihr denn dafür bezahlt, wenn jemand eine richtig tolle Marketingaktion für Euch macht? Hatte ich denn einen Schaden? Nein, ganz im Gegenteil: Danke, Jöran! – Ich fühl mich geehrt!“

Sandra Schön

Jöran Muuß-Merholz hat letzte Woche ein Experiment gemacht: Er hat sich einen (mit CC BY offen lizenzierten) Foliensatz von mir genommen und versucht, möglichst wenig zu verändern und damit einen Vortrag über OER in der Weiterbildung zu halten. Einige Folien meines Vortrags hat er wohl gründlich überarbeitet, z.B. die erste 🙂

CC BY SA Jöran Muuß-Merholz, unter Verwendung einer Slide von CC BY Sandra Schön CC BY SA Jöran Muuß-Merholz, unter Verwendung einer Slide von CC BY Sandra Schön

In der OER-Facebookgruppe (öffentlich zugänglich) berichtet Jöran von seinem Vortrag. Es scheint gut gelaufen zu sein.

Was ich lustig fand, war die Frage, ob ich evt. an seinem Honorar partizipiere. Werdet Ihr denn dafür bezahlt, wenn jemand eine richtig tolle Marketingaktion für Euch macht? Hatte ich denn einen Schaden? Nein, ganz im Gegenteil: Danke, Jöran! – Ich fühl mich geehrt!

Das ist übrigens mein Original:

Und das Jörans Version.

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Auf meinem Pendelweg warten täglich Monster auf mich und Schätze wollen von mir gehoben werden.

Seit längerer Zeit spiele ich „Clash of Kings“, ein Echtzeitstrategiespiel für Android und iOS. Am Anfang war ich nur neugierig und wollte wissen in welche Richtung sich aktuell Spiele entwickeln können. Dabei waren mir folgende drei Kriterien wichtig:

  1. Das Spiel muss auf dem Smartphone gespielt werden können, so dass man jederzeit darauf zugreifen kann.
  2. Es zieht tausende von Menschen in seinen Bann.
  3. Im Fokus des Spiels sollen Interaktionen zwischen den Spieler stehen und nicht so sehr die Interaktion der Spieler mit der generierten Spieleumgebung.

Clash of KIngsJetzt bin ich schon seit etwa 5 Monaten in dem Spiel als teilnehmender Beobachter unterwegs. Meine neutrale Stellung mag ich mittlerweile zwar bezweifeln, immerhin logge ich mich täglich einmal in das Spiel ein und interagiere mit der Spielesoftware und anderen Spielern. Das muss ich allerdings auch, da eine Regel meiner Allianz fordert, an der ich mich beteilige, mindestens alle zwei Tage aktiv zu sein. Allerdings beschränkt sich meine Kommunikation mit ihnen nur auf das notwendigste.

Clash of KingsDennoch scheine ich Glück gehabt zu haben. Vielleicht bin ich recht früh in das Spiel eingestiegen und konnte dadurch Mitglied einer Allianz werden, deren Zusammenspiel in den letzten Monaten mehrfach auf die Probe gestellt wurde und durch die die Mitspielenden eine starke Identifikation mit dieser Allianz ausprägen konnten. Die Interaktions- und Kommunikationsrate finde ich erstaunlich. Mittlerweile kommunizieren die Spielenden nicht mehr nur über den spielinternen Allianzchat, sondern organisieren sich darüber hinaus in Whatsapp Gruppen, in denen sie sich den ganzen (!) Tag über, nicht nur über das Spiel austauschen, sondern auch aus ihrem privaten Leben berichten und sich gegenseitig unterstützen. Beeindruckend finde ich zudem ihre Kreativität, sich in den vorgegebenen Spielregeln zu bewegen, oft dicht an der Grenze der Legalität (auf die AGB’s bezogen). Ihnen gelingt es die Grenzen des Spiels neu zu definieren, um auf spielinterne Herausforderungen reagieren zu können.

Das Spiel fordert und fördert einige Kompetenzen. Gerne möchte ich diese immer mal wieder in meinem Blog aufgreifen und euch von diesen berichten und diese mir natürlich für einen kurzen Moment in den Fokus meiner Aufmerksamkeit zu holen. Gerne versuche ich mal philosophische und politische Betrachtungen in diesem Fokus aufzugreifen. In dem Spiel „Clash of Kings“ spielt man nicht nur miteinander, sondern auch gegen andere Spieler und da sich auf einem Server Spieler unterschiedlicher Nationalitäten befinden, beobachte ich hier doch manchmal erstaunliches. Oft bin ich tief beeindruckt von meinen Beobachtungen und dem Verhalten der Spielenden.

Was haltet ihr von diesen Spielen? Spielt ihr etwas?

EduCamp 2014 in Berlin, was will ich mitbringen?

Am Wochenende öffnet das EduCamp wieder seine Türe.

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Diesmal wird dem EduCamp ein spannendes Format in Form eines LernLabs voran gestellt. Einen ganzen Tag will die Heinrich von Stephan Gemeinschaftsschule  nicht nur über mobiles Lernen sprechen, sondern auch mobiles Lernen in Form von webbasierten kollaborativen Plattformen und Tablets praktisch anwenden.

Die Integration einer ganzen Schule mit ihren Lehrern und Schülern, wobei auch Lehrer von außerhalb willkommen sind, finde ich großartig. Gleichzeitig bin ich darauf gespannt, welche Ergebnisse und Vorstellungen von diesem Tag mitgenommen und ins EduCamp hinein getragen werden.

Zum EduCamp selbst, möchte ich verschiedene Themen anbieten:

  • Oft rutscht man ja am früheren Nachmittag in eine kleine Phase der Müdigkeit / Erschlappung an diesen Tagen hinein. Gerne möchte ich diese Zeit für ein wenig Bewegung an der „frischen Luft“ nutzen. Dazu nutze ich ein mobile game „geosurfen„, mit dem in einer digitalen Tour (virtuelle Schnitzeljagd oder Rallye) Inhalte, wie bspw. Unterrichtseinheiten, spielerisch (verschiedene Gamification-Elemente) vermittelt werden können. Anschließend möchte ich mit euch über diese und auch weitere Anwendungsmöglichkeiten diskutieren.
  • Als zweite Session am sogenannten Qualitätssonntag, wie er in barcamp-Kreisen gern genannt wird (Bsp.: barcamp cologne 2009), will ich der Frage nachgehen, wie das Storytelling in einer virtuellen Tour (Rallye / educaching / virtuelle Schnitzeljagd) angepasst werden sollte, um begeistern zu können. Wie sollte der Aufbau sein? / Welche Elemente können integriert werden? etc…

Ich freu mich auf viele bekannte und neue Gesichter in Berlin.

 

 

 

 

 

Berlin ist immer wieder eine Reise wert. #ccb13

Berlin ist immer wieder eine Reise wert!

Wahrscheinlich sind meine Wahrnehmungen nachfolgend extrem subjektiv gefärbt, dennoch meine Maske der Wahrnehmung hat auch dieses mal wieder das gehalten, was sie mir die letzten Jahre immer wieder vorgespielt hat.

In Berlin traf ich auch dieses Wochenende auf sehr interessante, sehr sympathische und sehr vielfältige Menschen. Wahrscheinlich wirkt eine ganz spezielle Mischung daraus, die es so nur in Berlin gibt, extrem attraktiv auf mich.

Dieses Mal zog mich das CommunityCamp nach Berlin. Da an diesem barcamp überwiegend Social- und Communitymanager teilnahmen, war ich mit großer Hoffnung angereist. Denn dieser “Menschenschlag” verbreitet aus seiner Veranlagung heraus, oft gute Laune, die andere motiviert sich ihnen anzuschließen.

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Nur sehr vereinzelt nahm ich Kritik wahr, meist auch in den Momenten, in denen ich Unsicherheit zu erkennen glaubte.

Zwei Beispiele bringe ich dafür an:

1. Eine Person äußerte seine Idee oder brachte einen Vorschlag für eine mögliche Anwendung eines Location based Services, nach der die Sessionorganisator (LBS Potentiale am POS) gerade gefragt hatten. Aufgrund seines Vorschlages lachten einige Personen im Raum auf, weil sie erkannten, dass derjenige der diese Idee äußerte noch nicht alle Aspekte verstanden hatte und diese Idee aufgrund dessen für absurd hielten. Hierbei handelte es sich jedoch um kein herzliches, sondern eher abwertendes Lachen.

2. In einer anderen Session (Social Media Strategy) habe ich jemanden sagen hören, dass ein anderer Sessionteilgeber erst einmal eine gewisse Ausbildung machen soll, um etwas anwenden zu können … blöd nur, dass derjenige bereits über diese Ausbildung verfügte. Schnell erkannte der Erste die unvorteilhafte Situation und ruderte zurück, bzw. gab demjenigen die Chance für ein längeres Gespräch nach der Session.

Mit diesen Beispielen will ich nicht kritisieren. Das CommunityCamp 2013 war großartig, vielfältig, super organisiert und durch jeden einzelnen Anwesenden auf einzigartige Weise bereichert worden. Wie leicht fällt es einem im Eifer des Wortgefechts den Pfad der Höflichkeit, hin zur direkten Wortäußerung zu verlassen. Dennoch will ich an dieser Stelle an die Grundsätze der “der gleichen Ebene” eines barcamps erinnern, damit keine unnötigen Hierarchien und Barrieren aufgebaut werden. Sinn und Verstand hat das in einem Artikel: Experimentierkasten Barcamp: Forschen und Entdecken treffend zusammengefasst: Ein barcamp schafft eine “basisdemokratische, offene und hierarchienübergreifende Atmosphäre”.

An diesem Wochenende konnte jeder Teilgeber diese einmalige barcamp Atmosphäre miterleben. Besonders in den von mir besuchten Sessions von Oliver Berger zu „Lego im Marketingeinsatz“ und Vivian Pein zu „Social Media Manager“ gelang es beiden meiner Meinung nach diese offene und motivierende Atmosphäre zu erzeugen. Über interessierte Fragen, wurden die Anwesenden unterstützt nach eigenen Beispielen aus ihrem Erfahrungsumfeld einzubringen. Mit ihren eigenen Erfahrungen und eigenen Lernprozessen konnten sie ihre Zuhörer mitnehmen und in ihren eigenen Handlungen ermutigen.  Vielen Dank.

Danke an alle für das wunderbare CommunityCamp. Besonderen Dank geht von mir an die Organisatoren und Sponsoren, die den Rahmen für dieses erlebnisreiche Wochenende geschaffen haben.

 

Sponsoren waren:

817953409

Welche Städte sind bei der Halloween-Aktion auf geosurfen mit dabei? Was sind die Aufgaben? Und was sind die Gewinne?

Letzte Woche habe ich schon auf die Halloween-Aktion von GeoSurfen hingewiesen. In dieser Woche werden die ersten 15 ! Städte, in denen ihr an dieser Aktion teilnehmen könnt, sowie die Aufgaben und Preise bekannt gegeben.

Beschreibung:

halloween-dracula

Ende diesen Monats nähert sich wieder die Nacht der Monster und Gespenster. Für diesen gruseligen Anlass starten wir unsere Halloween – Aktion. Eine Geschichte mit gruseligen Elementen, wird in drei Teilen erzählt. Jeder Teil wird zeitversetzt freigegeben. Du hast fünf Tage Zeit diese Wave zu erspielen und den Schlüssel zu erringen. Den Schlüssel benötigst du, um den nächsten Teil der Geschichte frei zuschalten.

Willst du an der Halloween – Gewinnaktion teilnehmen, brauchst du nur zum Abschluss der Wave ein Foto mit dem Inhalt der Geschichte hochladen. Wie du das umsetzen willst, sei deiner Kreativität überlassen. Bedenke jedoch, dass du andere von deinem Foto begeistern solltest. Deine Gewinn-Chancen erhöhen sich, wenn du nach jeder Wave ein Foto in die Bewertung einfließen lässt. Diese Fotos werden hier zur Abstimmung frei gegeben. Das Foto mit den meisten Stimmen gewinnt.

Freigabe der 1. Wave “Halloween in Sicht – Halloween(NamederStadt)”: 18.10.2013

Teilnahme am Gewinnspiel: Foto muss bis zum 25.10.2013 auf der Plattform erscheinen.

18.10

 

 

 

 

 

 

 

Freigabe der 2. Wave “Wer länger lebt, ist später tot – Halloween(NamederStadt)“: 25.10.2013

Teilnahme am Gewinnspiel: Foto muss bis zum 30.10.2013 auf der Plattform erscheinen.

25.10

 

Freigabe der 3. Wave “Spukgeschichten – Halloween(NamederStadt)”: 30.10.2013

Teilnahme am Gewinnspiel: Foto muss bis zum 05.11.2013 auf der Plattform erscheinen.

30.10.

Abstimmungsende ist der 10.11.2013!

 

In welchen Städten ist diese Aktion spielbar?

Das Geheimnis um die ersten Städte wird gelüftet. Bisher ist nur die Teilnahme der Schweiz, Deutschland und Österreich bekannt. Um die Halloween – Wave in der Stadt zu finden, müsst ihr nur den Begriff „Halloween“ und eure Stadt in der Suche anfügen:

  1. HalloweenAachen
  2. HalloweenLeipzig
  3. HalloweenBremen
  4. HalloweenBerlin
  5. HalloweenHannover
  6. HalloweenFrankfurtM
  7. HalloweenDresden
  8. HalloweenBielefeld
  9. HalloweenStuttgart
  10. HalloweenZürich
  11. HalloweenHamburg
  12. HalloweenDortmund
  13. HalloweenRostock
  14. HalloweenInnsbruck
  15. HalloweenKöln

 

Welche Preise könnt ihr gewinnen?

1. Platz: mobiler Akku (Astro E5) für euer Smartphone / Tablet

2. Platz: beide DVD’s der Reihe “Geschichten hinter vergessenen Mauern – Lost Place Storys” (http://www.lostplace-dokfilm.de/)

3. Platz: 1000 Surfies.

So langsam wird es gruselig 😀