Formate von Social Media Guidelines

In dem Artikel: „Welche Konflikte können bei der Nutzung von Social Media Accounts entstehen?“ bin ich kurz auf Social Media Guidelines eingegangen, die gerne von Organisationen für ihre Mitarbeiter entwickelt werden.

Durch Marcel Kirchner bin ich heute auf das Blog von Andreas Krönke neugierig geworden, welches er als Notiz“zettel“ für seine Masterarbeit an der TU Ilmenau einsetzt.  Dort weist er in einem der ersten Artikel auf das bestehende „Social-Media-Prisma„, welches von ethority grafisch aufgearbeitet wurde, hin.

Das Social-Media-Prisma gibt das nach außen gerichtete Spannungsfeld der Organisatoren wieder, in dem sich die Mitarbeiter einer Organisation bewegen. Immer wieder kommt es zu Fehlhandlungen, weil die Mitarbeiter die nach außen in die Öffentlichkeit gerichtete Dynamik noch nicht durchdrungen haben. Ein aktuelles Beispiel gibt Sascha Lobo in seinem Blog „zu Schlecker“ wieder.

Unternehmen versuchen aus diesem Grunde Social Media Guidelines zu entwerfen, welche sie ihren Mitarbeitern als Handreichung auf dem Weg der Auseinandersetzung mit Social Media mitgeben wollen.

Christian Buggisch hat sich die Zeit genommen und verschiedene deutschsprachige Social Media Guidelines gesammelt. „Sie enthält Beispiele von großen und kleinen Unternehmen, von Städten, Bibliotheken, karitativen Einrichtungen, Museen und vielem mehr.“
Interessant ist, das sehr viele Social Media Guidelines via PDF verteilt werden, wie bspw.:

PDF-Formate empfinde ich selbst als nicht das beste Medium, um Social Media Guidelines zu verbreiten. Sie selbst lassen keine Form der Interaktion zu.

Aus diesem Grunde sind für mich Social Media Guidelines, welche beispielsweise in Form von Artikeln in Blogs mit Diskussions- und Weitergabemöglichkeit wesentlich interessanter. Beispiele dazu wären:

Besonders kreativ ist die Guideline von Tchibo, welche per Video umgesetzt wurde.

2 thoughts on “Formate von Social Media Guidelines

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