Was man so alles zum #Geocachen gebrauchen könnte – #Wathose

Ja, ihr lest ganz richtig. Als ich mich dem Hobby mit ersten zaghaften Schritten näherte, konnte ich mir zum damaligen Zeitraum noch nicht erträumen, dass dieses Hobby solche Auswüchse annehmen würde.

Und ehrlich … erstaunt bin ich jetzt immer noch! Ich habe mir eine Wathose gekauft, um mir vor allem erst einmal bei einem Cache, aber auch zukünftigen Caches nicht wieder nasse und kalte Füße zu holen.
Der erste Versuch einen Cache in einem kniehoch mit Wasser gefülltem Keller zu lösen, bestand noch aus besonders festen Mülltüten. Erst wurde eine über die Knie gezogen, welche zu meinem Leidwesen nicht lange gehalten hatte. In der Mitte des Raumes stehend riss die Mülltüte und das Wasser strömte munter ein, wohl wissend, dass ich keine Chance zum Entkommen hatte. Ein weiterer Versuch mit drei besonders reißfesten Mülltüten endete immerhin damit, dass die Mülltüten so lange hielten, um zum gesuchten Hinweis zu finden. Doch spitze Gegenstände auf dem Kellerboden vereitelten den trockenen Rückweg. Den Rest der Suche stapfte ich mehr oder minder gutgelaunt mit kalten und nassen Füßen weiter.
Ein paar Wochen später wartete wieder ein Cache auf uns, wo der Keller deutlich und umfänglich hüfthoch unter Wasser stand. Da die Erfahrung zeigte, dass Mülltüten in diesen Räumlichkeiten nicht verlässlich waren, orientierte ich mich an den erfahreneren Geocachern. Zu meinem Erstaunen besitzen Geocacher, die solche Caches pflegen und mit Vorliebe aufspüren in ihrem Equipment eine Wathose. Ich legte mir demzufolge ebenso eine zu. Diesmal war die Suche deutlich angenehmer. Zwischenzeitlich hatte ich zwar kurz das Gefühl von eindringendem Wasser in die Wathose, doch glücklicherweise stellte sich diese Empfindung als Fehlalarm heraus. Das Wasser ist teilweise nur so kalt gewesen, so dass ich außen und innen nicht mehr richtig unterscheiden konnte.

Impressionen:

 

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Ursprungspost:

7 thoughts on “Was man so alles zum #Geocachen gebrauchen könnte – #Wathose

  1. Tja, Geocaching macht man halt nicht mal eben so🙂. Sieht aber auf jeden Fall sehr gut aus auf den Bildern. Aber irgendwie sieht das ja auch schon fast ein wenig gefährlich aus. Wars das auch?? Achja, wenn dir dein gutes Stück kaputt geht, hab ich hier einen Berater gefunden. Vielleicht hat der auch extra Tipps für heikle Situationen in der Wallachei🙂.

    Viele Grüße
    Moritz

  2. Es gibt in solchen Gemäuern schon gefährliche Ecken. Des Wegen sollte man auch nie alleine einen Lost Place lösen. So kann im Notfall immer jemand Hilfe herbei rufen.
    Mit wachen Augen und einer Portion „gesunden Menschenverstand“ kann man solchen Hindernissen aus dem Weg gehen bzw. habe ich dann tatsächlich einmal die Suche abgebrochen.

    Im Wasser zu waten, sehe ich aber nicht als gefährlich an.

  3. @ Clo

    Das ist dann witzig, wenn man Panik bekommt, weil man denkt, dass Wasser erobert sich den Innenraum der Hose und man dann durch die entstehende Hektik ein Loch etc. in die Wathose reißt.

  4. Pingback: Geocachen mit dem Iphone

  5. Besonders interessant an den Bildern ist der Nazi-Aufnäher auf dem Rucksack des einen Geocachers.

  6. @ Richard Schroeder

    Erst einmal vielen lieben Dank für den Hinweis. Ich habe das Bild gleich entfernt und ich hoffe nicht, dass du erwartest, dass ich abgewandelte Zeichen jeglicher Art im Kopf haben muss. Obwohl es vielleicht nicht wirklich eines war, nach meiner Recherche. Das Zeichen war ja schon viel älter. Daher hoffe ich auf Verständnis meiner Leser😉 Von daher ist es immer toll, wenn andere, die davon Ahnung haben, auf etwas dieser Art hinweisen.

    Ich bin selbst ganz überrascht.

    Zweitens finde ich es dennoch schade, dass obwohl das Thema ein anderes ist, du hier als Kommentar diese Bemerkung versiehst. Ich habe hier auch verschiedene andere Kontaktmöglichkeiten angegeben😉. Ich empfinde es selbst als vorteilhafter, wenn solche Dinge nicht dermaßen öffentlich geregelt werden müssen. Klingt ja fas so wie „Dudu mit der Peitsche um mich schlag“😉 …. Meiner Meinung nach gehört dies zum „guten Ton“ im Social Web.

    Na ja du siehst mir bitte nach, dass ich nicht alles wissen kann und ich sehe dir dies nach,

    und wir kommen zurück zum Thema.

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