Feeds:
Artikel
Kommentare

Archiv für Mai 2008

Hier erklärt am Beispiel Bild und Text:
Merkmal eines Textes sind neben dem Aufweisen einer Struktur von diskursiver Logik, ebenso Berechenbarkeit, Verknüpfung von Grund und Folge. Natürlich kann Wissen dieser Art nicht vollständig sein, da in einer Kausalitätskette immer der letzte Satz, bzw. der letzte Grund formuliert werden muss, um diese Kette zu schließen.
Dennoch besteht die [...]

Ganzen Post lesen »

In den letzten Tagen nehme ich vermehrt folgende Erscheinung auf kommunikationsgestützten Plattformen wahr.
allgemeine Hinführung zur Beobachtung:
Gemeinsames Wissen wird aus individuellem Wissen gebildet. Die Plattform, wo gemeinsames Wissen herausgebildet werden soll, wird mit individuellem Wissen der Teilnehmer gespeist. Individuelles Wissen wird an der Schnittstelle der Transformation gemeinsamer Wissensgenerierung zu einer Information, die von der Gruppe [...]

Ganzen Post lesen »

Vorreiterposition:
Die Idee, dass der Lernende im Mittelpunkt jeglicher Organisation und Gestaltung von Lernumgebungen stehen soll, existiert schon seit etwa 30 Jahren. Wie viele Ideen, so muss auch diese auf den richtigen Zeitpunkt warten, um anerkannt zu werden. Die Entwicklung zum Web 2.0 kann diese Anerkennung bei der „breiten Masse“ noch zusätzlich beschleunigen. Das Web 2.0 [...]

Ganzen Post lesen »

Ich habe den Eindruck, dass es den Menschen, die heute arbeiten müssen, größtenteils schwer fällt sich zu motivieren. Der katholische Anteil Deutschlands befindet sich in Feiertragslaune. Natürlich möchte ich nicht von den wenigen gehörten Meinungsäußerungen (Bspw. bei Twitter) darauf schließen, dass es allen Arbeitenden schwer fällt, ihrer Aufgabe am heutigen Tage nachzukommen. Sicherlich gibt es [...]

Ganzen Post lesen »

Zusammenfassung der Diskussion:
Vom Web 2.0 zum Web 3.0; von Bildung 2.0 zu …
Was macht den entscheidenden innovativen Moment aus, damit durch Web 2.0 Implementierungen das Verständnis von Lehren und Lernen im Bildungsbereich sich weiterentwickelt?
These 1: Der Lernende steht im Mittelpunkt der Überlegungen (in der Organisation und Gestaltung von Lernumwelten).
Dieser Aspekt ist in seiner Formulierung [...]

Ganzen Post lesen »

allgemeine Einführung in das Thema:
„Copy und Paste hier, unzitierte Übernahmen dort … Der Service- und Weltverbessergedanken der schönen neuen Web-Welt wird in einer Diskussion kritisch hinterfragt. „Das Google-Copy-Paste-Syndrom“ nennt der Medienwissenschaftler Dr. Stefan Weber den drohenden Zerfall von Hirn und Verstand. Insbesondere in Bildung und Wissenschaft führt dies zu massiven Problemen.
Unter einem Plagiat wird dementsprechend [...]

Ganzen Post lesen »

(Am 15.05.2008 ist folgender Artikel (Gastbeitrag) auf blogpiloten.de erschienen; Autoren sind Alexander Rausch und Jana Hochberg (meine Wenigkeit ).)
Alte Menschen gelten von jeher als Weise. Ihre Lebenserfahrung wird immer dann gezielt „aufgesucht“, wenn neue, noch nicht bekannte Handlungsmöglichkeiten erfragt werden. In Form von Ratschlägen teilen sie mit uns ihr Wissen. Sie haben viel Erfahrung [...]

Ganzen Post lesen »

Photon: Also als Einstiegsfrage: Du betreibst Internetforschung mit Schwerpunkt auf virtuellen Gemeinschaften. Kannst du uns kurz näher bringen, was du da genau machst und wie deine Arbeit aussieht.
Jana: Im Großen und Ganzen schaue ich mir an, welche verschiedenen Kommunikationsarten sich im Internet herausgebildet haben. D.h. mit welchem Ziel werden Gemeinschaften im Web begonnen, wie bilden [...]

Ganzen Post lesen »

Neue mixxt – Plattform „Neuron“ ist angelaufen.
Jeder, der sich diesem Netzwerk anschließen will, ist herzlich eingeladen: http://neuron.mixxt.de/
Wir selbst bezeichnen uns als neuronales Netzwerk, dass das Ziel verfolgt Partizipationskompetenzen und Netzwerksensibilität in der Welt zu verbreiten. Überschrieben wird das Ganze mit dem Ziel nach „Weltverbesserung“. „Weltverbesserung“ soll polemisch und aufrüttelnd, sowie konfrontierend zugleich wirken.

Ganzen Post lesen »

Das Instrument der teilnehmenden Beobachtung kennzeichnet eine wichtige Methode der klassischen Inhaltsanalyse. Mit der Entwicklung der Medien, besonders des Webs wandelt sich jedoch die Rolle des teilnehmenden Beobachters.
In der klassischen Anwendung einer Inhaltsanalyse, wie die eines Interviews oder einer Diskursanalyse, besteht der Zugang zum Forschungsfeld für den teilnehmenden Beobachter insbesondere aus einer ständigen [...]

Ganzen Post lesen »

Ältere Artikel »